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	<title>Offensive gegen die Pelzindustrie &#187; Aktionen</title>
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	<description>Die Offensive gegen die Pelzindustrie hat sich zum Ziel gesetzt, die Pelzindustrie (bzw. den Pelzhandel) in all ihren Erscheinungsformen - Pelztierzucht, Pelztierfang, Pelzverarbeitung/Kürschnerhandwerk, Pelzverkauf - und somit die Gefangenhaltung von Tieren, Gewalt gegen Tiere und Ermordung von Tieren für die Pelzindustrie zu beenden. Um dieses Ziel zu verwirklichen, richtet sich die Kampagne hauptsächlich an die Adressaten der Pelzindustrie, aber auch an die mit ihr zusammenarbeitenden Wirtschaftsorganisationen und Wirtschaftsbereiche, an die politischen Institutionen und an die Öffentlichkeit.</description>
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		<title>Eine aktionsreiche Woche für Escada</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 17:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
. 
Im Rahmen der vom Global Network Against the Fur Industry ausgerufenen Aktionswoche vom 10. bis 16. Mai protestierten TierbefreierInnen verschiedener Länder gegen den Pelzverkauf bei ESCADA. Im Aktionsbericht schreiben die OrganisatorInnen:
. 
„Nachdem es nun viele Änderungen in der Unternehmensstruktur des schon fast tot geglaubten Luxusmodekonzerns gab, sind dieses bereits die 2ten Aktionstage nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"> <img src="../../Pics/ec_aktionen_2010.jpg" alt="" width="588" height="117" /></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Rahmen der vom <a href="htp://antifur-campaign.org">Global Network Against the Fur Industry</a> ausgerufenen Aktionswoche vom 10. bis 16. Mai protestierten TierbefreierInnen verschiedener Länder gegen den Pelzverkauf bei ESCADA. Im Aktionsbericht schreiben die OrganisatorInnen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Nachdem es nun viele Änderungen in der Unternehmensstruktur des schon fast tot geglaubten Luxusmodekonzerns gab, sind dieses bereits die 2ten Aktionstage nach der Übernahme ESCADAs durch Megha Mittal. Diese ist hoffentlich trotz ihres finanziellen bzw. wirtschaftlichen Backgrounds offener für die Interessen der nichtmenschlichen Tiere und sieht bald ein, dass Profitinteressen niemals die Gefangenhaltung und Ermordung unzähliger Individuen rechtfertigen.</em><span style="color: #ffffff;"> </span><em>Um ihr dieses noch einmal mehr zu verdeutlichen, sowie auch öffentlichkeitswirksam auf dieses Thema aufmerksam zu machen gab es zur Aktionswoche neben den ohnehin regelmäßig stattfindenden Demonstrationen und Aktionen lautstarke Proteste vor den Filialen ESCADAs, unter anderem in <a href="http://www.tierbefreiung-hamburg.org">Hamburg</a>, Berlin und München sowie in anderen Ländern wie der Schweiz (siehe Fotos unten). Aktionsberichte mit Links zu Videos und Fotos sind auf der Homepage <a href="http://www.antifur-campaign.org">www.antifur-campaign.org</a> zu finden.“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Aktionswoche war nicht nur an ESCADA und alle anderen Pelzwaren verkaufenden Unternehmen  gerichtet, sondern sollte gleichzeitig ein Zeichen gegen die derzeit in Österreich stattfindende Repression sein:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Zusätzlich wurde mit diesen Aktionstagen gezeigt, dass wir uns nicht einschüchtern lassen von Versuchen ESCADAs die Proteste zu kriminalisieren und mit repressiven Mitteln zu unterbinden. Es ist unsere Antwort auf die Unterstützung der Staatsanwaltschaft im derzeitigen österreichischen Prozess gegen die 13 Tierbefreiungs- und TierschutzaktivistInnen durch Zeugenaussagen von Führungspersonen ESCADAs.“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span><span style="color: #ffffff;"> </span></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2010%2Faktionsreiche-woche-escada%2F&amp;linkname=Eine%20aktionsreiche%20Woche%20f%C3%BCr%20Escada"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Aktiontag in Kiel &#8211; Proteste gegen Pelz bei &#8220;Witte&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10.April fand in der Innenstadt von Kiel ein Aktionstag unter dem Motto &#8220;&#8230;weil Tierausbeutung allgegenwärtig ist&#8221; statt. Der Aktionstag wurde im Rahmen der sogenannten antispeziesistischen Norddemos organisiert, die seit einigen Jahren regelmäßig in norddeutschen Städten stattfinden. Das Konzept, durch zahlreiche Kundgebungen und Informationsstände in der kompletten Kieler City auf die verschieden Formen der Tierausbeutung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://media.de.indymedia.org/images/2010/04/278000.jpg" alt="" width="200" height="149" />Am 10.April fand in der Innenstadt von Kiel ein <a href="http://norddemo.tk" target="_blank">Aktionstag unter dem Motto &#8220;&#8230;weil Tierausbeutung allgegenwärtig ist&#8221;</a> statt. Der Aktionstag wurde im Rahmen der sogenannten antispeziesistischen Norddemos organisiert, die seit einigen Jahren regelmäßig in norddeutschen Städten stattfinden. Das Konzept, durch zahlreiche Kundgebungen und Informationsstände in der kompletten Kieler City auf die verschieden Formen der Tierausbeutung in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen, ging auf (<a href="http://de.indymedia.org/2010/04/277999.shtml ">Indymedia-Bericht</a>). Auch das Kieler Modehaus Witte war Ziel der AktivistInnen und wurde auf seine Verwicklungen in die Pelzindustrie aufmerksam gemacht. Die lautstarke Forderung nach der sofortigen Einstellung des Pelzhandels seitens des Unternehmen stellte den Abschluss und Höhepunkt des Aktionstages dar.<span id="more-1364"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept ist nicht neu, wurde jedoch lange nicht mehr gesehen in der Tierrechtsbewegung: Anstelle einer großen geschlossenen Demonstration durch Innenstädte mit kurzen Stopps und Reden vor einzelnen Unternehmen oder Repräsentationen, verteilten sich die Demonstrationsteilnehmer_innen nach einer gemeinsamen Auftaktkundgebung auf mehrere kleine Kundgebungen vor verschiedenen Läden. Themen waren dabei sowohl der Konsum von Fischen und &#8220;Fleisch&#8221;, als auch die Problematisierung anderer Ausbeutungsformen wie z.B. der Jagd oder des Reitsports. Die Passant_innen konnten sich vor einer Konditorei durch eine große Auswahl verschiedenster veganer Backwaren davon überzeugen lassen, dass Milch, Eier, Butter und Honig sicherlich keine unverzichtbaren Backzutaten sind, sondern Produkte eines Gewaltverhältnisses zwischen Mensch und Tier.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Der zentrale &#8220;Tierrechtsmarkt&#8221; stellte Anlaufpunkt für Aktivist_inenn darund hier stellten sich weitere Kooperativen und Organisationen vor und es gab Musik und Essen zur Stärkung der Kräfte.  Zum Abschluss versammelten sich alle Teilnehmerinnen noch einmal zu einem Die In vor dem Modehaus Witte, gegen dessen Pelzhandel Kieler Aktivist_innen wenige Wochen zuvor eine lokale Kampagne gestartet hatten. Untermalt von einem Redebeitrag und anschließenden Musikbeiträgen wurde Witte aufgefordert, den Pelzhandel einzustellen, wie es schon viele Unternehmen vor ihnen gemacht haben .</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die gerade für die &#8220;antispeziesistischen Norddemos&#8221; typische starre Aktionsform der eher abgeschotteten Großdemonstration wurde an diesem 10. Jubiläum aufgebrochen und durch ein lebendigeres offenes Konzept ersetzt. Laut Organisator_innen ein voller Erfolg: &#8220;Wir sind vollends zufrieden mit dem Aktionstag.(&#8230;) Am 10.4.2010 gab es in Kiel kein Wegsehen und kein Weghören. Auch wenn es angesichts der Millionen von Tieren, die täglich ermordet werden, nur ein kleiner Trost ist: Wir werden weiterhin Widerstand gegen die Ausbeutung der Tiere leisten!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>Schritt für Schritt ans Ziel &#8211; Hamelner Bekleidungsunternehmen gibt nach Protesten Pelzausstieg bekannt</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/pelzausstieg-wllner/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 20:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Hameln]]></category>
		<category><![CDATA[Pelzausstiege]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Erfolge im Rahmen von Antipelzarbeit zu erreichen, braucht es nicht zwangsläufig die Möglichkeit an einer der großen internationalen Kampagnen teilzunehmen. Auch in Städten ohne Max Mara oder Escada können Tierbefreier_innen ihre Stadt Schritt für Schritt auf einen pelzfreien Weg bringen, wie ein Beispiel aus Hameln  erneut zeigt.
.
Die lokalen Aktivist_innen der Tierbefreier Ortsgruppe Hameln hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://antispehameln.files.wordpress.com/2009/11/p_klein1.jpg?w=250&amp;h=300" alt="" width="200" height="239" />Um Erfolge im Rahmen von Antipelzarbeit zu erreichen, braucht es nicht zwangsläufig die Möglichkeit an einer der großen internationalen Kampagnen teilzunehmen. Auch in Städten ohne <a href="http://maxmaracampaign.net" target="_blank">Max Mara</a> oder <a href="http://antifur-campaign.org">Escada</a> können Tierbefreier_innen ihre Stadt Schritt für Schritt auf einen pelzfreien Weg bringen, wie ein Beispiel aus Hameln  erneut zeigt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die lokalen Aktivist_innen der <a href="http://antispehameln.wordpress.com/">Tierbefreier Ortsgruppe Hameln</a> hatten nach Bekanntgabe der Pelzfreiheit von BiBA im Herbst 2009 in ihrer Stadt Kontrollen durchgeführt, welche Geschäfte Pelz verkaufen und welche nicht. Im Anschluss haben sie die Geschäfte, die Echtpelz in ihrem Sortiment führten, selbst angeschrieben, um über die Hintergründe der Pelzindustrie zu informieren. So auch das Unternehmen Wellner, in dessen Nähe die Tierbefreier_innen Infostände zum Thema Pelz durchführten. Wellner antwortete den Tierbefreier_innen, dass es sich bei den Fellen um &#8220;Abfallprodukte&#8221; handle und die Tiere eines &#8220;natürlichen Todes&#8221; gestorben seien sowie, dass das Unternehmen mit dieser Thematik &#8220;sehr sensibel&#8221; umgehe. Die Aktivist_innen hakten weiter nach und das Unternehmen versicherte in der Folge eine Prüfung der Möglichkeit, auf Echtfelle zu verzichten.<span id="more-1359"></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Um eine größere Verbindlichkeit zu erlangen, kontaktierten die Hamelner Aktivist_innen die Offensive gegen die Pelzindustrie, welche das Unternehmen noch einmal über die Pelzindustrie aufklärte und eine verbindliche Bestätigung der zukünftigen Pelzfreiheit verlangte. Im Februar 2010 informierte das Unternehmen Wellner dann die Offensive, dass das Unternehmen in der kommenden Herbst/Winter-Saison keine Waren mit Echtpelz oder Echtpelzapplikationen eingekauft habe. Leider scheint jedoch auch Wellner Hameln eine pelzfreie Unternehmenspolitik nicht aus ethischen Gründen, sondern lediglich als Reaktion auf Beschwerden von potentiellen Kund_innen anzustreben. Dabei setzt das Unternehmen anscheinend auf kurzfristige, saisonal beschränkte Entscheidungen anstatt sich generell aus dem Pelzhandel zurück zu ziehen. Trotz alledem ein klarer Erfolg für die Anti-Pelzaktivist_innen!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Hamelner Aktivist_innen werden dem Unternehmen jedoch sicher auch die folgenden Winter über auf die Finger schauen und für eine pelzfreie Stadt kämpfen. Die Offensive hofft, dass sich auch das Unternehmen Wellner seiner Verantwortung bewusst wird und in Zukunft der mörderischen Pelzindustrie voll und ganz den Rücken kehrt!</p>
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		<title>Mehrere Tausend Nerze in Frankförde/Brandenburg befreit</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/nerzbefreiung-frankenfoerde/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 23:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbefreiung]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einer Nerzfarm in Frankenförde (Nuthe-Urstromtal/Brandenburg) wurden in der Nacht vom 13. zum 14. März mehrere Tausend Nerze von einer so genannten Pelzfarm befreit (Video). Laut einer Pressemitteilung der tierbefreier e.V. bekannte sich eine Gruppe mit dem Namen &#8220;Tierschutz Einsatzkommando&#8221; in einem Schreiben zu der Aktion. Zusätzlich zur Befreiung von 2.500 Nerzen seien die Wasserversorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf einer Nerzfarm in Frankenförde (Nuthe-Urstromtal/Brandenburg) wurden in der Nacht vom 13. zum 14. März mehrere Tausend Nerze von einer so genannten Pelzfarm befreit (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=5TUiWoL3qh4">Video</a>). Laut einer <a href="http://www.tierbefreier.de/presse/10/180309_nerzbefreiung.html">Pressemitteilung der tierbefreier e.V.</a> bekannte sich eine Gruppe mit dem Namen &#8220;Tierschutz Einsatzkommando&#8221; in einem Schreiben zu der Aktion. Zusätzlich zur Befreiung von 2.500 Nerzen seien die Wasserversorgung der &#8220;Farm&#8221;, mehrere Kraftfahrzeuge und Maschinen beschädigt und zerstört worden. In Presseberichten wird der Schaden auf 180.000 Euro beziffert und die Zahl von gar 4.000 freigelassenen Nerzen genannt.<span id="more-1333"></span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland gibt es seit mehreren Jahrzehnten immer wieder spektakuläre Nerzbefreiungen. Im Fokus steht seit einigen Jahren Alfred Grosser, Vorsitzender des Zentralverbands deutscher Pelztierzüchter. Vor zwei Jahren musste eine seiner Pelzfarmen nach der Zerstörung von 700 leerstehenden Käfigen geschlossen werden (<a href="http://directaction.info/news_jan30_07.htm">Bericht und Bilder</a>). Im Oktober 2007 wurde eine weitere von ihm betriebene Farm in Grabow bei Burg (Sachsen-Anhalt) ebenfalls Ziel einer Tierbefreiungsaktion, bei der 15.000 Nerze befreit wurden (<a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2007/ainmal-liberation-front-bekennt-sich-zu-nerzfreilassung/">Bericht</a>). Nur wenige Monate später wurden abermals mehrere Hundert Nerze einer Grosser-Farm in Söllichau (Sachsen-Anhalt) freigelassen (<a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2008/marz-08-erneute-nerzfreilassung-in-sachsen-anhalt/">Bericht</a>). Zu allen Aktionen hatte sich die Animal Liberation Front bekannt. Nerze, die in Freiheit quadratkilometergroße Reviere durchstreifen, werden auf den in Deutschland verbliebenen 20 &#8220;Farmen&#8221; zu Zehntausenden in winzigen Drahtgitterkäfigen unter miserablen Lebensbedingungen gefangen gehalten und nach nur wenigen Monaten getötet. Befreiungsaktionen ermöglichen so zumindest einem Teil der freigelassenen Tiere dem sicheren Tod zu entrinnen. Sabotageaktionen zielen zudem darauf ab, den wirtschaftlichen Betrieb der Zuchtanlagen zu erschweren.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Die Aktion sorgte in Brandenburg für ein großes Medienecho. Im Vordergrund der Berichterstattung standen jedoch nicht die Beweggründe der Aktivist_innen, sondern wie etwa im Artikel &#8220;Nerz-Alarm in Frankenförde&#8221; die Sorgen von Anwohner_innen, dass die Nerze über Haustiere &#8220;herfallen&#8221; könnten. Geradezu grotesk mutet es zudem an, wenn in einem Kommentar der Märkischen Allgemeinen Zeitung darauf verwiesen wird, dass viele der Tiere ihren &#8220;Ausflug in die Freiheit&#8221; mit &#8220;dem Leben bezahlen werden&#8221;. So als seien die Nerze nicht gerade der sicheren Ermordung durch die Züchter entflohen, bzw. als sei der Erstickungstod der Bedrohung durch Verhungern allemal vorzuziehen. Etwas sinniger kommt da schon die Kritik von Detlef Knuth vom Naturschutzbund Brandenburg daher. &#8220;Es war für den Naturschutz, das schlechteste was man tun konnte&#8221;, meint dieser in einem Interview mit dem RBB und verweist auf mögliche Auswirkungen auf das so genannte &#8220;ökologische Gleichgewicht&#8221; (Video). Sicherlich werden Nerze, statt Schlachtabfälle vorgesetzt zu bekommen, nun auf Beutezug gehen und damit als Konkurrenten anderer Tiere auf den Plan treten. Hierdurch eintretende Veränderungen bedrohen aber allerhöchstens von Menschen geschaffene Vorstellungen, nach denen vermeintlich fremde Tierarten nicht in &#8220;die heimische Natur&#8221; gehören und zur &#8220;Zerstörung&#8221; von Ökosystemen beitragen. Fraglich ist stattdessen, ob es nicht ehr um die unzähligen nicht-menschlichen Individuen gehen sollte, denen so zumindest die Möglichkeit gegeben wurde, in Freiheit zu leben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Presseberichte: <strong><a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,684447,00.html" target="_blank">Spiegel</a>, </strong>Märkische Allgemeine Zeitung<strong> (<a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11754655/61939/">1</a>, <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11754805/62249/Tausende-herrenlose-Farmtiere-auf-Beutezug-Nerz-Alarm-in.html">2</a>, <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11754701/61939/">3</a>), <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0318/brandenburg/0047/index.html" target="_blank">Berliner Zeitung</a>, </strong>RBB<strong> (<a href="http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_20100317_nerz.html">Video</a>)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Video der Aktion bei You Tube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5TUiWoL3qh4"><strong>hier</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 937px; width: 1px; height: 1px;">http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11754805/62249/Tausende-herrenlose-Farmtiere-auf-Beutezug-Nerz-Alarm-in.html</div>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5TUiWoL3qh4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="285" src="http://www.youtube.com/v/5TUiWoL3qh4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2010%2Fnerzbefreiung-frankenfoerde%2F&amp;linkname=Mehrere%20Tausend%20Nerze%20in%20Frankf%C3%B6rde%2FBrandenburg%20befreit"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Bericht: Demonstration &#8220;Frankfurt pelzfrei&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 23:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Frühjahr versammelten sich wieder mehrere Hundert Tierbefreier_innen und Pelzgegner_innen zur &#8220;Fur and Fashion Demo&#8221; in Frankfurt. Zur Demonstration am Samstag, dem 13. März, kamen laut Angaben der Veranstalter rund 650 Aktivist_innen aus ganz Deutschland, Luxemburg und Belgien. In den vergangen Jahren konzentrierten sich die Proteste auf Europas größte Pelzmesse &#8220;Fur and Fashion&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://de.indymedia.org/icon/2010/03/276102.jpg" alt="" width="200" height="150" />Auch in diesem Frühjahr versammelten sich wieder mehrere Hundert Tierbefreier_innen und Pelzgegner_innen zur &#8220;Fur and Fashion Demo&#8221; in Frankfurt. Zur Demonstration am Samstag, dem 13. März, kamen laut Angaben der Veranstalter rund 650 Aktivist_innen aus ganz Deutschland, Luxemburg und Belgien. In den vergangen Jahren konzentrierten sich die Proteste auf Europas größte Pelzmesse &#8220;Fur and Fashion&#8221;. Nach jahrelangen Protesten und zahllosen erfolgreichen Kampagnen der Tierbefreiungsbewegung gegen die Pelzindustrie musste diese aber ihren Betrieb einstellen. Im besonderen Fokus der Proteste der diesjähigen Demo standen daher Konzerne, die von der Gefangenhaltung und Tötung so genannter &#8220;Pelztiere&#8221; profitieren. <span id="more-1330"></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer Auftaktkundgebung mit zahlreichen Infoständen, Videovorführungen und Redebeiträgen setzte sich ein Demonstrationszug durch die Innenstadt in Bewegung. Die Demo führte unter Sprechchören wie &#8220;Frankfurt &#8211; Pelzfrei&#8221; oder &#8220;Die Pelzindustrie gehört &#8211; Abgeschafft&#8221; vorbei an zahlreichen Filialen von Modekonzernen. So wurde bei MaxMara der Ausstieg des italienischen Unternehmens aus dem Pelzhandel gefordert und sich in einem Redebeitrag mit der internationalen <a href="http://maxmaracampaign.net/en" target="_blank">MaxMara-Campaign</a> solidarisiert. Auch vor Zara wurde eine Kundgebung abgehalten. Redner_innen forderten den Pelzausstieg vollumfänglich umzusetzen und alle Formen von verarbeiteten Echtfellen, also auch Lamm- und Ziegenfell aus dem Sortiment zu nehmen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Den Mitarbeiter_innen und Kund_innen der ESCADA-Filiale schallten daraufhin &#8220;Wir machen euch pelzfrei&#8221; entgegen. Nach wie vor verzichtet auch ESCADA nicht auf den Verkauf von Echtpelzprodukten &#8211; trotz einer gut zwei-jährigen Kampagne. Ein Redebeitrag verdeutlichte, dass trotz der Kriminalisierung von Tierbefreiungskampagnen in Österreich gerade jetzt die <a href="http://antifur-campaign.org/">Escada-Campaign </a>unterstützt werden müsse. Der Demozug verweilte einige Zeit vor ESCADA. Der Slogan &#8220;Wir demonstrieren, dass ihrs wisst &#8211; bis ESCADA pelzfrei ist&#8221;, der ebenfalls von Hunderten Demonstrant_innen gerufen wurde, kann als deutliches Zeichen verstanden werden, dass in Frankfurt längst nicht die letzten Proteste im Rahmen der internationalen Kampagne stattgefunden haben.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Vor zahlreichen Pelzgeschäften, aber vor auch anderen Unternehmen und Geschäften, die von Tierausbeutung profitieren, wurde protestiert. Die Veranstalter_innen wollten damit verdeutlichen, dass der Schwerpunkt der Demonstration nicht auf &#8220;Pelz&#8221; liege, weil dies eine besonders &#8220;grausame&#8221; Form der Tierausbeutung sei. Vielmehr sei Tierausbeutung als solche zu bekämpfen, weil sich in der Nutzung von Tieren nur der Verfügungsanspruch über Tiere wiederspiegele, der untrennbar mit Gewalt, Gefangenschaft und Tötung verbunden sei. &#8220;Ob Pelz oder Fleisch &#8211; Mord bleibt Mord&#8221; und &#8220;Wir sind laut und wir sind hier &#8211; Für die Befreiung von Mensch und Tiere&#8221; waren die wohl hierzu passenden Demoparolen, die u.a. vor Burger King oder Nordsee lautstark gerufen wurden.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Nicht zuletzt wurde auch Solidarität mit den dreizehn angeklagten Tierbefreiungs- und Tierschutzaktivist_innen gezeigt. Diese stehen seit dem 02. März unter dem Vorwurf der Bildung einer Kriminellen Organisation (§278a &#8211; österr. StGB) vor Gericht, weil sie sich an Kampagnen gegen Tierausbeutungsunternehmen beteiligt haben sollen (weitere Informationen: <a href="http://antirep2008.tk/">Soligruppe Antirep 2008</a>). Informationen zum Prozess wurden verteilt, Spendengelder gesammelt und eine <a href="http://antirep2008.tk/">Stellungnahme</a> von 50 Tierbefreiungsgruppen aus aller Welt wurde verlesen, in der es u.a. hieß: &#8220;Anmaßend sind nicht die Forderungen die Gewalt gegen Tiere zu beenden, sondern die Delegitimierung des Protests durch Polizei, Staatsschutz und Justiz. Unerträglich sind nicht die Proteste, Kampagnen und vereinzelte illegalisierte Aktionen, sondern der Verfügungsanspruch über Tiere, der in letzter Konsequenz in die Gefangenhaltung und Tötung unzähliger nicht-menschlicher Individuen führt.&#8221; Erfreulicherweise wurden die Proteste in Frankfurt aber nicht übermäßig von der Polizei eingeschränkt, so dass ein deutliches Zeichen für die Befreiung der Tiere gesetzt werden konnte.</p>
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		<title>Aktionstage gegen Pelz bei ESCADA und MaxMara</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/aktionstage-dezember-200/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 18:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Max Mara Campaign]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielfältige Proteste zur Aktionswoche gegen den Pelzhandel. Aus einem zugesandten Bericht: 
.
Vom 18. bis 24.12.2009 riefen die internationalen Kampagnenbündnisse der MaxMara-Campaign und der Escada-Campaign zur gemeinsamen Aktionswoche auf. Denn gerade zur vermeintlich besinnlichen Weihnachtszeit und dem Kaufrausch vieler Menschen sollten weder die Unternehmen noch die KundInnen vergessen, welche Verantwortung sie tragen, wenn sogenannte „Pelzwaren“ über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: small;"><img class="alignleft" title="Vielfältige Proteste gegen den Pelzhandel, hier in Stuttgart" src="http://media.de.indymedia.org/images/2010/01/270505.jpg" alt="" width="186" height="247" />Vielfältige Proteste zur Aktionswoche gegen den Pelzhandel. Aus einem zugesandten Bericht: </span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Vom 18. bis 24.12.2009 riefen die internationalen Kampagnenbündnisse der <a href="www.maxmaracampaign.net/en" target="_blank">MaxMara-Campaign</a> und der <a href="http://antifur-campaign.org" target="_blank">Escada-Campaign</a> zur gemeinsamen Aktionswoche auf. Denn gerade zur vermeintlich besinnlichen Weihnachtszeit und dem Kaufrausch vieler Menschen sollten weder die Unternehmen noch die KundInnen vergessen, welche Verantwortung sie tragen, wenn sogenannte „Pelzwaren“ über die Ladentheken gehen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">So fanden nicht nur in zahlreichen Städten Deutschlands und Italiens sondern auch in vielen anderen Ländern wie  zum Beispiel Schweden, Österreich, Großbritannien, Frankreich und den USA verschiedenste Aktionen statt. Vom täglichen Flyern und Infoständen über Demonstrationen und Telefonaktionstagen hin zu kreativen Protesten mit Henkern und Kunstblut. In dieser Woche wurde nicht nur den Unternehmen vermehrt gezeigt, was wir von ihnen halten, sondern auch die KundInnen und die Öffentlichkeit über die Hintergründe dieser Waren informiert.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Einzelne Aktionsberichte, Fotos und Videos findet Ihr auf den Seiten der Kampagnen (<a href="http://www.maxmaracampaign.net/">www.maxmaracampaign.net</a> und <a href="http://www.antifur-campaign.org/">www.antifur-campaign.org</a>) .<span id="more-1261"></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>Zu den Hintergründen:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Noch immer müssen jährlich 50.000.000 tierliche Individuen für die Pelzindustrie sterben. Zu sogenannten Nutztieren degradiert werden sie am Ende ihres kurzen Lebens wegen ihres Felles umgebracht. Egal ob Ziege, Kaninchen, Nerz, Fuchs oder Waschbär, um nur einige genutzter Tierarten zu nennen, die Luxusmodeunternehmen Max Mara und Escada nehmen diese systematische und hochgradig organisierte Gewalt gegen Tiere wissentlich in Kauf, um aus den toten Körpern der Tiere Profit zu schlagen. ESCADA und MAX MARA sind als pelzverkaufende Luxusmodekonzerne maßgeblich für das Überleben der Pelzindustrie mitverantwortlich und haben eine Vorbildfunktion für die gesamte Branche. Trotz bereits zahlreicher Aufforderungen aus dem Pelzhandel auszusteigen und hunderten von Aktionen halten diese Unternehmen weiterhin an ihrer blutigen Geschäftspolitik fest.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die Ziele der Tierbefreier_innen sind selbstverständlich keine größeren Käfige für die so genannten Pelztiere. Mit Kampagnen wollen sie die Pelzindustrie als eine unter vielen Formen von Tierausbeutung als Ganzes beenden. Dieses Ziel scheint durchaus realistisch. Über zielgerichtete Kampagnen konnte in der Vergangenheit ein enormer Druck auf Unternehmen der Modeindustrie aufgebaut werden. Zahlreiche Unternehmen gaben den Druck der Proteste nach und beendeten den Pelzhandel mit fatalen Folgen für die Pelzproduktion, die seit Jahren über sinkende Absatzzahlen klagt. In Deutschland konnten seit 2001 Kampagnen gegen C&amp;A, Karstadt und Peek &amp; Cloppenburg erfolgreich beendet werden. Unternehmen wie Kaufhof oder Gerry Weber beendeten den Pelzhandel gar bereits nach Ankündigung von Protesten durch das Netzwerk „Offensive gegen die Pelzindustrie“. Seither konzentrieren sich die Proteste gegen den Luxusmodekonzern Escada. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die italienischen Tierbefreier_innen beendeten in den vergangenen Jahren ebenfalls mehere Kampagnen gegen bedeutende Modekonzerne, wie Diesel, Miss Sixty, Stefanel oder die COIN-Gruppe erfolgreich. MaxMara ist nun eines der wenigen verbleibenden Unternehmen, die weiterhin mit Echtpelzwaren handeln. Die Kampagne gegen MaxMara wird solange weitergeführt, bis diese den Pelzhandel einstellen. Mit dem Ausstieg des Unternehmens würde der sowieso schon stark sinkende Absatz von Pelzwaren weiter zurückgehen und zudem ein Zeichen an die gesamte Industrie gesetzt, dass wenn es um Pelz geht, die Tierbefreiungsbewegung den längeren Atem hat.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>Weiter Informationen:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Berichte, Informationen und Hintergründe zu Protesten und Kampagnen gegen die Pelzindustrie auf der Homepage des Netzwerks &#8216;Offensive gegen die Pelzindustrie&#8217;:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><a href="../../">www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net</a></strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Aufrufe, Aktionsberichte, Hintergründe zur globalen Kampagne gegen den Pelzhandel des Luxusmodeunternehmens ESCADA auf der Homepage der Escada-Campaign:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><a href="http://antifur-campaign.org/">www.antifur-campaign.org</a></strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Informationen zur interantionalen Kampagne gegen den Pelzhandel der MaxMara-Gruppe auf der Homepage des italienischen Kampagnenbündnisses &#8216;Attaca l&#8217;industria della pellicca&#8217; (englisch):</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><a href="http://maxmaracampaign.net/en">www.maxmaracampaign.net/en</a></strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> </span></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2010%2Faktionstage-dezember-200%2F&amp;linkname=Aktionstage%20gegen%20Pelz%20bei%20ESCADA%20und%20MaxMara"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>„Stuttgart pelzfrei!“ 2009 – der Protest wird lauter</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2009]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart pelzfrei!]]></category>
		<category><![CDATA[TiRS]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht der Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS):
.

Bereits zum vierten Mal hat die Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS) am 31. Oktober 2009 in der schwäbischen Hauptstadt zur Demonstration „Stuttgart pelzfrei!“ aufgerufen. Aus allen Ecken des süddeutschen Raumes kamen mehr als 350 Antispeziesist_innen, Tierrechtler_innen, Tierschützer_innen und Tierfreund_innen zusammen. Die Forderungen der Tierrechtsbewegung waren unüberhörbar: Der Handel mit Echtpelzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.tirs-online.de/images/stories/tirs2009/FrontBild-StuttgartPelzfrei2009.jpg" alt="" width="268" height="200" /></strong><strong>Ein Bericht der <span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS):</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Bereits zum vierten Mal hat die <a href="http://www.tirs-online.de" target="_blank">Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS)</a> am 31. Oktober 2009 in der schwäbischen Hauptstadt zur <a href="http://www.stuttgart-pelzfrei.de">Demonstration „Stuttgart pelzfrei!“</a> aufgerufen. Aus allen Ecken des süddeutschen Raumes kamen mehr als 350 Antispeziesist_innen, Tierrechtler_innen, Tierschützer_innen und Tierfreund_innen zusammen. Die Forderungen der Tierrechtsbewegung waren unüberhörbar: Der Handel mit Echtpelzen muss beendet werden, Pelzträger_innen und Pelzhändler_innen dürfen nicht mehr toleriert werden! Das Verbot des Pelzhandels darf sich nicht nur auf Katzen, Hunden und Robben beziehen (wie es bereits EU-weit der Fall ist), sondern muss alle Tierarten umfassen. Ein wichtiges Nahziel ist die Schließung der letzten ca. 30 Pelzfarmen in Deutschland – ein Schritt, den Österreich und die Schweiz längst vollzogen haben.<span id="more-1223"></span></span></span></span><span style="font-family: Tahoma;"><span style="color: #000000; font-size: small;"> </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Wir werden immer mehr!</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">In Stuttgart wie überall in Deutschland war deutlich zu spüren, dass die Dynamik der „Pelzfrei!“-Kampagne zunimmt. Waren bei der ersten Demonstration vor vier Jahren noch 80 Teilnehmer_innen dabei, so ist die Zahl Jahr für Jahr gewachsen. Diesmal waren über 350 Menschen unterwegs, ganze 100 mehr als noch 2008. Und was für eine Energie von diesem Zug ausging! Auf dem Weg durch die Innenstadt und bei den Proteststationen vor Escada, Max Mara, Breuninger und anderen kam die Entschlossenheit der Bewegung in einer Vehemenz und Lautstärke zum Ausdruck, wie man sie nur von Tierrechtler_innen kennt. Vor einem Pelzladen in bester Stadtlage gab es freudigen Applaus: Hier bleibt das Eisengitter inzwischen geschlossen, weil der Händler schon vor Monaten dichtmachen musste. Das ist die Folge, wenn man die Zeichen der Zeit nicht versteht und die Ankündigung „Pelzfrei oder Pleite“ ignoriert.</span></span></span><span style="font-family: Tahoma;"><span style="color: #000000; font-size: small;"> </span></span><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Überall in der Stuttgarter City blieben die Passant_innen angesichts der lautstarken Proteste teils erstaunt, teils interessiert am Straßenrand stehen. Es war nicht zu übersehen: Stuttgart hat die Tierrechtsbewegung zur Kenntnis genommen. Viele Menschen wurden unterwegs sowie an den Infoständen am Schlossplatz mit Infomaterial versorgt. Und manch eine_r hat sich auf diese Weise erstmals mit dem Thema Pelzhandel beschäftigt, das sonst in den Strömen unser Massenmedien untergeht. Dadurch wird die ohnehin starke Ablehnung von Pelzprodukten in Deutschland weiter wachsen, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Pelzhandel hierzulande abgeschafft wird.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Nach der Demo geht es weiter</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Am Sonntag fand das Thema Pelz seine Fortsetzung in einem Informationstag der TiRS, bei dem Vorträge, Filmvorführungen und zahlreiche Diskussionen auf dem Programm standen. Etwa 15 Aktive und Interessierte nahmen daran teil und informierten sich über die Struktur und die Machenschaften der Pelzindustrie. Ein großes Thema waren mögliche Aktionsformen gegen den Pelzhandel, damit diese Form der Tierausbeutung künftig noch wirksamer bekämpft werden kann. Auch nach „Stuttgart pelzfrei!“ wird es in der Landeshauptstadt zahlreiche Aktionen gegen Escada, Max Mara und Co. geben. Früher oder später werden diese Unternehmen begreifen müssen, welchen Schaden der Handel mit Pelzprodukten für ihr Image bedeutet. Spätestens Ende Oktober 2010 sehen wir uns auf den Straßen Stuttgarts wieder, um weiter zu demonstrieren, bis unsere Forderungen erfüllt werden und alle „Pelztiere“ in Deutschland frei sind.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="color: #000000; font-size: small;">Aktuelle Infos, Bilder, Filme und Berichte zu „Stuttgart pelzfrei!“ und zu weiteren Kampagnen gibt es online auf </span><a href="http://www.stuttgart-pelzfrei.de/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #800080; font-size: small;">www.stuttgart-pelzfrei.de</span></span></a><span style="color: #000000; font-size: small;"> und </span><a href="http://www.tirs-online.de/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #800080; font-size: small;">www.tirs-online.de</span></span></a><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">.</span></span></span><span style="font-family: Tahoma;"><span style="color: #000000; font-size: small;"> </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></span></span></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2009%2Fstuttgart-pelzfrei-2009%2F&amp;linkname=%E2%80%9EStuttgart%20pelzfrei%21%E2%80%9C%202009%20%E2%80%93%20der%20Protest%20wird%20lauter"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Fur Free Luxembourg</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2009/fur-free-luxembourg/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Luxembourg]]></category>
		<category><![CDATA[Max Mara Campaign]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationale Demonstration gegen Pelzhandel:
.
Am 24. Oktober kamen in Luxemburg Stadt über 100 Tierbefreier_innen und Pelzgegner_innen zusammen, um gegen die Pelzindustrie zu demonstrieren. Die von der luxemburgischen Save Animals organisierte Demonstration wurde von Aktivist_innen aus Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlande unterstützt. Ziel der Proteste war unter anderem der italienische Modekonzern MaxMara. In Redebeiträge und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://www.saveanimals.lu/bilder/88_l.jpg" alt="" width="200" height="149" /><strong>Internationale Demonstration gegen Pelzhandel:</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Am 24. Oktober kamen in Luxemburg Stadt über 100 Tierbefreier_innen und Pelzgegner_innen zusammen, um gegen die Pelzindustrie zu demonstrieren. Die von der luxemburgischen <a href="http://www.saveanimals.lu" target="_blank">Save Animals</a> organisierte Demonstration wurde von Aktivist_innen aus Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlande unterstützt. Ziel der Proteste war unter anderem der italienische Modekonzern MaxMara. In Redebeiträge und auf Transparenten wurde deutlich, dass sich die Demonstrant_innen gegen jede Form der Nutzung und Ausbeutung von Tieren richteten (<a href="http://www.saveanimals.lu/aktionen.php?id=15" target="_blank">Bilder</a>). Hier ein ausführlicher Aktionsbericht des luxemburgischen Aktionsbündnisses:<span id="more-1201"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstag, dem 24 Oktober, fanden sich ab 11 Uhr am Piquet in Luxemburg Stadt diverse Tierrechtsgruppen zusammen und boten Informationen an mehreren Infoständen an. Vor allem mit Infoblättern, aber auch mit Filmen, Transparenten, Infotafeln und Installationen wurde auf das Thema Pelz aufmerksam gemacht. Die vertretenen Tierrechtsgruppen waren aus Deutschland, Belgien, Niederlande und Frankreich angereist. Hauptorganisator der Protestveranstaltung war die luxemburgische Tierrechtsgruppe Save Animals.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Bis um 13 Uhr hatten sich knapp 100 Pelzgegnerinnen und Pelzgegner am Piquet eingefunden, als dann der Demonstrationszug durch die Innenstadt los zog. Mit großen Transparenten, Schildern und lauten Sprechchören wurde das Anliegen der Demonstration &#8211; das sofortige Ende aller Formen von Tierausbeutung, vor allem die Pelzindustrie &#8211; transportiert. Vom Piquet zogen die Demonstrierenden durch die Innenstadt, wo gegen verschiedene pelzverkaufende Geschäfte demonstriert wurde. Anschließend führte die Demoroute zum Bahnhof, wo Redebeiträge gehalten wurden und Albino einige Songs performt hat. Zu den Hauptdemozielen gehörten MaxMara und Zara, sowie McDonalds, wo in einer Rede über Veganismus informiert wurde.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Da in der Winterkollektion von ZARA auch Pelzmäntel aus Ziegenfell, Lammfell und weitere Pelzprodukte angeboten werden, wurde erstmals vor ZARA protestiert, was auch eine E-Mail des Inditex-Benelux-Managements zur Folge hatte. Inditex behauptet weiterhin kein Pelz zu verkaufen, obwohl ZARA europaweit nun diese Produkte im Sortiment führt. In Luxembourg wird ZARA nun auch in die Anti-Pelz-Proteste eingebunden.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
In Luxembourg-Stadt gibt es auch einen ESCADA-Laden, der allerdings von unseren Protesten verschont blieb. ESCADA Luxembourg hat im April 2009 offiziell verkündet, dass sie ab sofort keine Echtpelzprodukte mehr im Sortiment führen. Die ESCADA Shops in Belgien haben im Februar 2009 angekündigt, dass sie Pelz aus dem Sortiment gestrichen haben. Aber die ESCADA-Kampagne geht natürlich weiter bis alle ESCADA Shops weltweit pelzfrei sind. Save Animals unterstützt nun die weltweite Kampagne gegen den Pelzhandel bei MaxMara und somit werden viele Anti-Pelz-Aktionen in Zukunft gegen MaxMara folgen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Der Demozug endete wieder am Ausgangspunkt, am Piquet und im Anschluss gab es noch eine Animal Liberation Party, wo 3 Acts performt haben: Albino (Deutschland), Gina Simons and the Nobodies (Luxembourg) und Cipher (Frankreich).<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Die nächste Fur Free Luxemburg Demo findet im April 2010 statt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Weitere Informationen: </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.saveanimals.lu/furfree/" target="_blank">http://www.saveanimals.lu/furfree</a></p>
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		<title>Not bankrupt enough to stop the fur-trade &#8211; Days of Action gegen Pelzhandel bei ESCADA</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2009/escada-campaign-actiondays-september/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Im Rahmen der internationalen Days of Actions gegen den Pelzhandel der ESCADA AG kam es zu vielfältigen Protesten gegen das deutsche Luxusmodeunternehmen. Tierbefreier_innen beteiligten sich nicht nur in Deutschland, wie in Berlin, Stuttgart, München, Hamburg, Düsseldorf oder Frankfurt mit Aktionen, sondern auch in Italien und den USA. Die Escada-Campaign berichtet auch von Telefon- und E-Mail-Protesten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://www.tirm.de/bilder/2283_l.jpg" border="0" alt="" width="214" height="160" /></p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der internationalen Days of Actions gegen den Pelzhandel der ESCADA AG kam es zu vielfältigen Protesten gegen das deutsche Luxusmodeunternehmen. Tierbefreier_innen beteiligten sich nicht nur in Deutschland, wie in Berlin, Stuttgart, München, Hamburg, Düsseldorf oder Frankfurt mit Aktionen, sondern auch in Italien und den USA. Die <a href="http://www.antifur-campaign.org">Escada-Campaign </a>berichtet auch von Telefon- und E-Mail-Protesten, Kunstblut- und Häutungsperformances und Plakatieraktionen und spricht von einem &#8220;vielversprechenden Start in die mittlerweile dritte Herbstsaison der Escada-Campaign&#8221;. Hier eine Zusammenfassung der Aktionen vom 24. bis 27. September:<span id="more-1158"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Telefon-und E-Mail-Proteste, in Kleidungsstücken versteckte Anti-Pelz-Zettel, intensives Flyern vor den Filialen, Kunstblut, Tierstimmen, Häutungen, Plakate, Sticker&#8230; &#8211; die Bilanz des Aktionswochenendes vom 24.-27.09.2009, zu dem die Escada-Campaign aufgerufen hatte, ist bunt und vielfältig. Ein deutlicher, vielversprechender Start in die nächste, mittlerweile dritte Herbstsaison der Escada-Campaign.</p>
<p style="text-align: justify;"><img src="http://ti-koeln.de/img/Aktionsbilder/escada%20260909%203.jpg" border="0" alt="" width="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Proteste gab es deutschlandweit unter anderem in Berlin, Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und sogar beim Hauptsitz des Unternehmens in Aschheim. Interantionale Unterstützung kam unter anderem aus Italien und den USA. Schon am Donnerstag begann das Aktionswochenende der Escada-Campaign direkt und kraftvoll: Ein anonymer Aufruf wanderte durchs Internet mit der Aufforderung, sich direkt bei den Verantwortlichen zu beschweren. Unter dem Namen &#8220;Initiative persönlich werden&#8221; wurden zahlreiche persönliche E-Mail-Adressen und Telefonnummern veröffentlicht und als Verantwortliche für den Pelzverkauf des Unternehmens benannt. Auch die Mitarbeiter_innen in der Hauptzentrale in Aschheim erhielten von einer sich verantwortlich fühlenden Pelzgegnerin per Post ethisch vertretbare Stellenanzeigen, die sich scheinbar Sorgen machte, dass es innerhalb des Insolvenzverfahrens zu Stellenstreichungen und Entlassungen kommen wird (<a href="http://antifur-campaign.org/reports_details.php?lang=en&amp;id=837">Bericht lesen</a>). In einem Outletstore in Metzingen fanden Kund_innen zwischen den Kleidungsstücken und in Taschen kleine Zettel, auf denen zum Boykott des Unternehmens wegen seiner Verstrickungen in den Pelzhandel aufgerufen wurde. In Berlin wurden zahlreiche Sticker, in Hamburg Anti-Pelz-Plakate verklebt (<a href="http://antifur-campaign.org/reports.php?lang=en">Übersicht Aktionsberichte</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><img src="http://media.de.indymedia.org/images/2009/10/262473.jpg" border="0" alt="" width="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Kundgebungen vor Filialen von ESCADA gab es auch an diesem Wochenende, in Köln mit 20 Aktivist_innen, in Frankfurt unterstützt von Pelzhäutungsperformances, in Hamburg begleitet von einer Installation aus mit Kunstblut beschmierten Pelzstücken und Audioaufnahmen aus einer Pelzfarm (<a href="http://hamburg.antispe.org/archives/108">Bilder und Videos</a>), in Stuttgart wurde Kund_innen von ESCADA-Beschäftigten gar der Eingang verwehrt, da sie sich vorher am Infostand der Demonstrierenden informiert hatten. 40 Personen beteiligten sich in Berlin an einem Protestzug, der bei mehreren Escada- und MaxMara-Filialen vorbeiging und zum Ende mit massiver Repression konfrontiert wurde (<a href="http://de.indymedia.org/2009/09/262046.shtml">Indymedia-Bericht</a>). In Mailand demonstrierten 50 Personen und auch im schicken Beverly Hills wurden Anwohner_innen sowie Tourist_inenn auf den Todeshandel bei ESCADA aufmerksam gemacht (<a href="http://http//antifur-campaign.org/reports_details.php?lang=en&amp;id=850">Bericht</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><img src="http://i834.photobucket.com/albums/zz270/new1212/9-26-09/th_2.jpg" border="0" alt="" width="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ob insolvent oder nicht, solange bei ESCADA Pelz verkauft wird, wird das Unternehmen mit Protesten rechnen müssen. Das wurde dieses Wochenende von zahlreichen Aktivist_innen ganz klar bewiesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Artgerecht ist nur die Freiheit &#8211; Demo gegen &#8220;Pelzfarm&#8221; Aachen-Orsbach</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2009/demo-aachen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Nerzfarm Orsbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. September demonstrierten etwa 150 Tierbefreier_innen gegen die &#8220;Pelzfarm&#8221; Orsbach in Aachen. Die Demo zog mit mehreren Halts vor Pelzgeschäften durch die Aachener Innenstadt. Auf Spruchbändern waren Statements wie &#8220;Artgerecht ist nur die Freiheit&#8221; zu lesen, Redner_innen forderten nicht nur die sofortige Schließung der &#8220;Pelzfarm&#8221;, sondern auch die Befreiung der Tiere aus allen Unterdrückungsverhältnissen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://ti-koeln.de/img/Aktionsbilder/aachen%20190909.jpg" alt="" width="235" height="128" />Am 19. September demonstrierten etwa 150 Tierbefreier_innen gegen die &#8220;Pelzfarm&#8221; Orsbach in Aachen. Die Demo zog mit mehreren Halts vor Pelzgeschäften durch die Aachener Innenstadt. Auf Spruchbändern waren Statements wie &#8220;Artgerecht ist nur die Freiheit&#8221; zu lesen, Redner_innen forderten nicht nur die sofortige Schließung der &#8220;Pelzfarm&#8221;, sondern auch die Befreiung der Tiere aus allen Unterdrückungsverhältnissen.  Etwa 40 Aktivist_innen versammelten sich im Anschluss an die Demo vor der &#8220;Pelzfarm&#8221;, um auch die Betreiber_innen mit den Forderungen zu konfrontieren. Aufgerufen hatte das <a href="http://www.nerzfarm-orsbach.de/">&#8216;Bündnis zur Schließung der Nerzfarm Orsbach&#8217;</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aktionsbericht der Antispe-Gruppe Aachen bei Indymedia (mit Bildern): <a href="http://de.indymedia.org/2009/09/261726.shtml"><strong>hier</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;">Weiter Bilder: <strong><a href="http://ti-koeln.de/texte/aktiv.html" target="_blank">www.ti-koeln.de</a></strong>, <strong><a href="http://www.tirm.de/aktionen.php?id=553" target="_blank">www.tirm.de</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bericht der Aachener Zeitung (AZ): <strong><a href="http://www.az-web.de/news/topnews-detail-az/1055482?_g=Vegane-Snacks-beim-Demotag-gegen-die-Nerzfarm" target="_blank">hier</a></strong></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2009%2Fdemo-aachen%2F&amp;linkname=Artgerecht%20ist%20nur%20die%20Freiheit%20%26%238211%3B%20Demo%20gegen%20%26%238220%3BPelzfarm%26%238221%3B%20Aachen-Orsbach"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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