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	<title>Offensive gegen die Pelzindustrie &#187; Aktionen</title>
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	<description>Die Offensive gegen die Pelzindustrie hat sich zum Ziel gesetzt, die Pelzindustrie (bzw. den Pelzhandel) in all ihren Erscheinungsformen - Pelztierzucht, Pelztierfang, Pelzverarbeitung/Kürschnerhandwerk, Pelzverkauf - und somit die Gefangenhaltung von Tieren, Gewalt gegen Tiere und Ermordung von Tieren für die Pelzindustrie zu beenden. Um dieses Ziel zu verwirklichen, richtet sich die Kampagne hauptsächlich an die Adressaten der Pelzindustrie, aber auch an die mit ihr zusammenarbeitenden Wirtschaftsorganisationen und Wirtschaftsbereiche, an die politischen Institutionen und an die Öffentlichkeit.</description>
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		<title>Rückblick Aktionstage gegen Pelzverkauf bei Kaufhof</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 15:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Der Pelzcheck 2011 zeigte, dass die GALERIA Kaufhof GmbH im Begriff war, Echtpelz wieder in das Sortiment aufzunehmen, trotz der 2006 veröffentlichten Verzichtserklärung. An verschiedenen Orten und in verschiedenen Filialen wurden Produkte mit Echtpelz gefunden. Die Geschäftsführung verwies darauf, dass es sich dabei &#8220;nur&#8221; um Kaninchenpelz handle, dies obwohl es noch im Februar 2010 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://berta-online.org/wp-content/uploads/55739.jpg" alt="" width="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Pelzcheck 2011 zeigte, dass die GALERIA Kaufhof GmbH im Begriff war, Echtpelz wieder in das Sortiment aufzunehmen, trotz der 2006 veröffentlichten Verzichtserklärung. An verschiedenen Orten und in verschiedenen Filialen wurden Produkte mit Echtpelz gefunden. Die Geschäftsführung verwies darauf, dass es sich dabei &#8220;nur&#8221; um Kaninchenpelz handle, dies obwohl es noch im Februar 2010 in einer Stellungnahme von Seiten des Unternehmens an die Offensive hieß:<em> &#8220;Ein Verkauf von Kaninchenfellartikeln kommt für die GALERIA Kaufhof GmbH nicht in Frage.&#8221; </em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch Kaninchenfelle werden von der Pelzindustrie verarbeitet</strong> und sind nicht &#8220;nur&#8221; Abfallprodukt der Fleischindustrie, tatsächlich ist der Handel mit Kaninchenpelzen wesentlich profitabler als der mit Kaninchenfleisch. Abgesehen davon kann es eine Rechtfertigung für die Ausbeutung und Tötung von Tieren nicht geben; dem betroffenen Tier ist es egal, zu welchem Zweck es getötet wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Um zu zeigen, dass ein Wiedereinstieg in den Pelzhandel nicht hingenommen wird</strong>, rief die Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) zu Aktionstagen gegen den Pelzverkauf der GALERIA Kaufhof GmbH auf. Schon im Vorfeld kündigten viele Gruppen in ganz Deutschland Proteste an, kurz vor den Aktionstagen wurde schon zu 30 Aktionen mobilisiert. Das führte dazu, dass am 23. Februar, also einen Tag vor den geplanten Aktionstagen, eine Mitteilung von Kaufhof verkündete, dass <em>&#8220;für die Herbst-/Wintersaison 2012/2013 keine Artikel mit Kaninchenfell mehr&#8221; </em>geordert werden würden. Der Grund sei, dass <em>&#8220;es zur Zeit insbesondere für Kaninchenfell keinen transparenten und glaubwürdigen Beleg, der die Herkunft der Felle aus der Lebensmittelindustrie eindeutig nachvollziehbar macht&#8221;</em> gebe. Der Aktionstag zeigte offenbar Wirkung. Kaufhof versuchte über eine Aussetzung des Verkaufs von Pelzprodukten für eine Saison drohende Proteste abzuwenden. Der Konzern ließ zudem keinen Zweifel aufkommen, dass sie es als gerechtfertigt ansehen, &#8220;Pelzwaren&#8221; zu verkaufen: <em>&#8220;Fleisch und Milchprodukte sind ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Ernährung. Daher werden Tiere für den menschlichen Verzehr gehalten und getötet. Nach unserer Überzeugung ist die Verwendung des Fells dieser Tiere zur Herstellung von Kleidung, Schuhen und Accessoires einer Entsorgung des Felles als Abfall vorzuziehen.&#8221;</em> Da die Forderung der Offensive ein unbefristeter Ausstieg aus dem Handel mit Pelz ist und bleibt, wurde an den Aktionstagen festgehalten und vielerorts wurden die Aktionstage von Gruppen und Einzelpersonen mit kreativen und unterschiedlichen Ideen gefüllt und ausgeführt. Neben klarer Kritik an Pelz und dem Pelzhandel wurde im Rahmen der Kundgebungen auch allgemeinere Kritik an Tierausbeutung geübt. So wurde beispielsweise mit Transparenten darauf aufmerksam gemacht, dass es weder in Ordnung oder nötig ist Tiere für den menschlichen Verzehr zu halten und zu töten, noch ihre Felle zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Insgesamt wurde in der Zeit vom 22.-25.Februar von über 30 Aktionen berichtet.</strong> Ein Ziel der Aktionen war es, die Passant_innen und potentiellen Kund_innen aufzuklären. So wurde viel Informationsmaterial verteilt und Gespräche mit Vorbeigehenden geführt, während andere Aktivist_innen mit Transparenten, Schildern und Bildern vor den Filialen von Kaufhof standen. Die Bilder zeigten Kaninchen und andere &#8220;Pelztiere&#8221; oder waren beschriftet mit Aussagen wie &#8220;Tiere sind keine Ware&#8221; oder &#8220;Gegen Pelzhandel und jede Form der Tierausbeutung&#8221;. Ähnliches wurde auch teilweise mit Straßenkreide auf den Boden vor den Filialen gemalt, wie z.B. in<strong> Leipzig</strong>, wo die Gruppen Alfred* und Tierrechtsgruppe Dresden/OG tierbefreier e.V. gemeinsam demonstrierten. Natürlich sollte als weiteres Ziel auch die Kaufhof selbst mitkriegen, dass die Aktivist_innen dort sind. In manchen Städten, wie <strong>Berlin</strong> und <strong>Hamburg</strong>, konnten bis zu 30 Leute mobilisiert werden, die auf den Kundgebungen ihren Unmut über den Wiedereinstieg Kaufhofs in den Pelzhandel äußerten &#8211; auf diesen Kundgebungen wurde fast durchgehend skandiert. Gerufen wurden Sprüche wie &#8220;Kaufhof ist schuldig, Kaufhof macht mit, auf Kosten der Tiere ein Mordsprofit&#8221; oder &#8220;Sie haben gelebt, geatmet so wie wir, Pelz ist ein Stück ermordetes Tier!&#8221;. Die Berliner-Tierbefreiungs-Aktion (BerTA) hat ein Video veröffentlicht um einen Einblick in die Proteste zu geben (<a href=" http://www.youtube.com/watch?v=YIMutwdJ_D4"><strong>Video schauen</strong></a>).</p>
<p style="text-align: justify;">In <strong>Kempten</strong> im Allgäu gab es einen Stand direkt vor einer Filiale, dort informierten Aktivist_innen von 10-17 Uhr Passant_innen, in <strong>Freiburg</strong> wurde von der Tierrechts-Initiative Freiburg e.V. (TIF) zusätzlich zu den Flyern mithilfe eines blutigen Pelzmantels das Leid der vielen sogenannten Pelztiere, ihr Leben in Gefangenschaft und ihr gewaltsamer Tod symbolisiert. In <strong>Halle/Saale </strong>organisierten Aktivist_innen eine Kundgebung und gaben anschließend ein Radiointerview bei Radio Corax (<a href="http://antispehalle.blogsport.de/2012/02/22/kaufhof-verkauft-wieder-pelz-nicht-mit-uns-2/"><strong>hier hören</strong></a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tierrechtsinitiative Region <strong>Stuttgart</strong> zeigte während ihrer Kundgebung auf einem großen Fernseher den Film &#8220;Furcoat&#8221; von Tes Dekker über das Schicksal von sog. Pelztieren und eine Recherche über die Zustände in spanischen Nerzfarmen. Auch in <strong>Chemnitz</strong> wurden Kund_innen von Kaufhof informiert, eine Rede wurde mehrmals gehalten, ein Video zeigt Ausschnitte davon (<a href="http://tierrechts-aktion-chemnitz.weebly.com/aktionen.html"><strong>Video schauen</strong></a>). In <strong>Paderborn</strong> umgaben sich die Aktivist_innen der Ti-Pa mit Transparenten, die auf dem Boden um sie herum lagen, um ihre Botschaften und Forderungen zu verdeutlichen. In <strong>Frankfurt</strong> diente als kreativer Hingucker eine als Kaninchen verkleidete Aktivistin mit blutverschmiertem Pelz in einem beengenden Käfig. In der Nähe fand sich auch ein Sarg, um den mehrere große Fotos, welche unverblümt die Haltung und Schlachtung von Kaninchen für die Pelzgewinnung zeigten, platziert wurden. In <strong>Bremen</strong> wurden die Aktivist_innen von einer Sambagruppe musikalisch in ihren Forderungen unterstützt. In einigen Städten wie <strong>Bielefeld</strong> und <strong>Augsburg</strong> war die örtliche Presse anwesend und berichtete im Vorfeld oder anschließendüber die Aktionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bemerkenswert waren die insgesamt meist positiven Rückmeldungen der Passant_innen, von denen sich einige spontan der jeweiligen Kundgebung, z.B. in Berlin oder Frankfurt, anschlossen und Flyer verteilten, oder die sich, z.B. in <strong>Bonn</strong>, direkt bei der Geschäftsführung beschwerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vielen Dank an alle, die ihren Unmut auf die ein oder andere Art und Weise geäußert haben</strong>, die Mails geschrieben, Flyer verteilt, Transpis gehalten, mit Passant_innen diskutiert, lautstark gerufen und ihre Zeit investiert haben! Eine Übersicht über alle Aktionen und Aktionsberichte findet sich auf der Homepage der Offensive gegen die Pelzindustrie.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>An den Aktionstagen wurde mehr als deutlich, dass ein Wiedereinstieg in den Pelzhandel auf massiven Widerstand aus der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung stößt.</strong> Letztendlich ist es unerheblich, warum sich die Kaufhof für eine Wiederaufnahme von Pelz in ihr Sortiment entschlossen hatte. Kaufhof ist hoffentlich klar geworden, dass sie andauernden Protesten nur mit einem vollumfänglichen und vor allem unbefristeten Ausstieg aus dem Pelzhandel entgehen können; die Ankündigung für die kommende Saison keine Produkte mit Echtpelz zu ordern reicht weder der OGPI, noch der Tierbefreiungsbewegung.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><strong><a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2012/aufruf-februar-kaufhof/">Aufruf zu den Aktionstagen</a> | <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2012/uebersicht-proteste-aufhof/">Aktionsberichte zu den Aktionstagen</a></strong></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2012%2Frueckblick-aktionstage-kaufhof%2F&amp;title=R%C3%BCckblick%20Aktionstage%20gegen%20Pelzverkauf%20bei%20Kaufhof" id="wpa2a_2"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Übersicht: Proteste gegen Pelzhandel bei Kaufhof</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 19:46:27 +0000</pubDate>
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Die Offensive gegen die Pelzindustrie hatte am vergangenen Wochenende (24. &#38; 25.02.2012) zu Aktionstagen gegen den Pelzhandel bei Kaufhof aufgerufen. Im Vorfeld wurde zu 30 Aktionen in knapp 20 Städten der Bundesrepublik mobilisiert. In Kürze folgt an dieser Stelle ein zusammenfassender Bericht der Offensive. Wir möchten hier aber bereits diejenigen Aktionsberichte, die uns bisher erreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.tierrechte-augsburg.de/images/stories/Kaufoh_Pelzprotest_02-2012/protest_vor_kaufhof.jpg" alt="" width="200" height="128" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Offensive gegen die Pelzindustrie hatte am vergangenen Wochenende (24. &amp; 25.02.2012) zu Aktionstagen gegen den Pelzhandel bei Kaufhof aufgerufen. Im Vorfeld wurde zu 30 Aktionen in knapp 20 Städten der Bundesrepublik mobilisiert. In Kürze folgt an dieser Stelle ein zusammenfassender Bericht der Offensive. Wir möchten hier aber bereits diejenigen Aktionsberichte, die uns bisher erreicht haben dokumentieren:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Übersicht der Proteste:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Unangekündigte Flyeraktion in Aachen: </strong>In Aachen wurde am Samstag, 25.02. vor der Kaufhof-Filiale im Adalbertsteinweg (große Einkaufsstraße) eine unangekündigte große Flyeraktion durchgeführt. Von 13 Uhr bis 15.30 Uhr wurden dort Flyer der Offensive verteilt.</li>
<li><strong>Tierrechtsinitiative Augsburg demonstriert vor Kaufhof:</strong> Bei einer Demonstration (siehe Bild) in Augsburg wurden Informationsbroschüren verteilt und die PassantInnen konnten sich über die Geschäftspolitik des Kaufhof-Konzerns und generell über die Pelzindustrie informieren.  Informationen wurden über das Megaphon lautstark verkündet, sowie Transparente und Bilder über getötete Kaninchen waren bei der Aktion präsent.</li>
<li><strong>Lautstarke Demonstrationen in Berlin:</strong> Am 24. und 25.02. wurde in Berlin jeweils vor zwei Kaufhof-Filialen demonstriert. Aufgerufen hatte die Berliner-Tierbefreiungs-Aktion. 30 Aktivist_innen folgtem dem Aufuf und protestierten lautstark gegen den Pelzhandel der Warenhauskette Kaufhof.</li>
<li><strong>Kreative Demos in Bielefeld:</strong> Aktivist_innen demonstrierten an zwei Tagen in Bielefeld. Nachdem bereits am 24.02. eine &#8220;Nackt-Kundgebung&#8221; durchgeführt wurde, wurde am 25.02. mit Videovorführungen, &#8220;Begräbnisdeko&#8221; und Unterschriftensammlung sechs Stunden vor Kaufhof protestiert.</li>
<li><strong>Proteste mit Samba-Gruppe in Bremen:</strong> Zwei Demonstrationen gegen den Pelzhandel bei Kaufhof in Bremen wurden durch eine Samba-Gruppe unterstützt. Weiterhin wurden auf der von 25 Teilnehmer_innen besuchten Kundgebung Redebeiträge gehalten, Flyer verteilt und Plakate gezeigt. Weitere Infos: <a href="http://veganconnection.blogsport.de/2012/02/29/until-all-are-free-no-one-is-free/"><strong>Aktionsbericht mit Fotos</strong></a></li>
<li><strong>25 bei Demo in Bonn:</strong> Die Tierrechtsgruppe Bonn und die tierbefreier e.V. demonstrierten in Bonn mit ca. 25 Aktivist_innen direkt vor dem Kaufhof am Münsterplatz. Durch Flyer, Redebeiträge und lautstarkes Rufen wurdendie Passanten über den Pelzhandel bei Kaufhof sowie dem Pelzhandel allgemein aufgeklärt.Mehrere Personen entschieden sich dazu nicht bei Kaufhof einkaufen zugehen, andere Personen ließen die Geschäftsleitung ausrufen und beschwerten sich über den Verkauf von Pelz.</li>
<li><strong>Zwei Demos in der Chemnitzer Innenstadt:</strong> Im Rahmen der  Aktionstage gegen den Pelzhandel bei Kaufhof protestierten  Aktivist_innen aus Chemnitz am 24. &amp; 25.Februar vor der  Kaufhof-Filiale in der Chemnitzer Innenstadt. Weitere Infos: <a href="http://tierrechts-aktion-chemnitz.weebly.com/aktionen.html"><strong>Aktionsbericht mit Bildern</strong></a></li>
<li><strong>Kundgebung und Straßentheater in Essen: </strong>Unter dem Motto: &#8220;Der Ex war ein Arschloch &#8211; Kein neuer Flirt mit der Pelzindustrie&#8221; demonstrierten am Essener Hauptbahnhof 15 Aktivist_innen gegen den Pelzhandel bei Kaufhof. Ein Straßentheater bei dem &#8220;Kaninchen&#8221; von ihren &#8220;Besitzer_innen&#8221; das Fell abgezogen wurde, sollte zudem die ambivalenten Herrschaftsverhältnisse der Haustier- bzw. der Pelztierhaltung verdeutlichen.</li>
<li><strong>Proteste von &#8220;Frankfurt vegan&#8221;:</strong> Ausgerüstet mit Transpis (&#8221;Gegen Pelzhandel und jede Form der Tierausbeutung&#8221; sowie &#8220;An Pelz klebt Blut&#8221;), Megafon, zahlreichen Flyern und Infostand positionierten sich die Aktivist_innen am Freitag, den 24.02 von 15 bis 18 Uhr direkt vor der Kaufhof-Filiale in der Zeil. Als kreative Hingucker dienten eine als Kaninchen verkleidete Aktivistin (mit blutverschmiertem Pelz) im viel zu kleinen Käfig sowie ein Sarg, um dem mehrere große Fotos platziert wurden, welche unverblümt die Haltung und Schlachtung von Kaninchen für die Pelzgewinnung zeigten. Weitere Infos: <a href="http://www.frankfurt-vegan.de/aktionen/2012/2/24/protest-gegen-den-pelzverkauf-bei-kaufhof"><strong>Aktionsbericht mit Fotos</strong></a></li>
<li><strong>Tierrechtsinitiative Rhein-Main demonstriert in Frankfurt:</strong> Im Rahmen der Aktionstage gegen den Wiedereinstig in den Kaninchenpelzhandel von Galeria Kaufhof demonstrierten Aktivist_innen der Tierrechtsinitiative Rhein-Main zahlreichvor der Frankfurter Filiale. Mit Megaphondurchsagen, verteilte Flugblätter und Bildern aus der „Kaninchenpelzproduktion“ wurde den Passant_innen die grausame Brutalität der Tierausbeutung näher gebracht.</li>
<li><strong>Ebenfalls Kreative Proteste in Freiburg:</strong> Auch in Freiburg gab es eine Demonstration. Hier wurde u.a. mithilfe einer Kunstblutaktion auf die Verantwortung Kaufhofs für die Gewalt gegen Tiere durch die Pelzindustrie aufmerksam gemacht.</li>
<li><strong>Demo und Radiointerview in Halle (Saale):</strong> Tierbefreiungs-Aktivist_innen demonstrierten vor der einzigen Filiale von Kaufhof in Sachsen-Anhalt. Im lokalen Radio Corax wurde die Aktivist_innen interviewt. Das Interview, in dem die Hintergründe der Proteste erläutert werden, kann unter: <a href="http://antispehalle.blogsport.de/2012/02/22/kaufhof-verkauft-wieder-pelz-nicht-mit-uns-2/"><strong>antispehalle.blogsport.de</strong></a> angehört und heruntergeladen werden.</li>
<li><strong>Kraftvolle Demos in Hamburg:</strong> Jeweils 30 Aktivist_innen beteiligten sich an zwei Demonstrationen vor Kaufhof in der Mönckebergstraße am Freitag und Samstag. Mit Transparenten, Infotischen und durch lautstarkes Rufen wurde gegen die Verwendung von Echtpelzprodukten protestiert.</li>
<li><strong>Flyeraktionen in Hamburg:</strong> Bereits am 22. und 23. Februar wurden bei einer Flyeraktion zahlreiche Flugblätter an Passant_innen und Mitarbeiter_innen verteilt.</li>
<li><strong>7-stündige Kundgebung in Kempten: </strong>Auch im Allgäu protestierten Aktivist_innen mehrere Stunden vor der Filiale von Kaufhof mit einem Infostand, mehreren Transparenten und Musik.</li>
<li><strong>Proteste auch in Leipzig:</strong> Die Leipziger Gruppe Alfred* und Tierrechtsgruppe Dresden/OG tierbefreier e.V. protestieren am Samstag in Leipzig von 14 bis 17 Uhr:  15 Leute hielten Transparente und Schilder, sammelten Unterschriften und verteilten 900 Flyer. Auf die mit Kunstblut bespritzten Pelze reagierten viele PassantInnen. Weitere Infos: <a href="http://alfred.blogsport.de/2012/02/29/bericht-protest-gegen-kaufhof-in-leipzig-am-25-02/"><strong>Aktionsbericht mit Fotos</strong></a></li>
<li><strong>Zwei Demos in Mannheim:</strong> Ortsgruppen von die tierbefreier e.V. und von die Tierfreunde e.V.protestierten am 24. und 25.02.2012 direkt vor Galeria Kaufhof am Paradeplatz in Mannheim.</li>
<li><strong>Viel Zuspruch für Demo in München:</strong> Am Rotkreuzplatz demonstrierten Tierbefreier_innen, um den unbefristeten Pelzausstieg Kaufhofs zu fordern. Mit Megafondurchsagen wurden Passant_innen informiert, ein Transparent forderte zum Kaufhof-Boykott auf. Viele Passant_innen zeigten sich erstaunt und entrüstet darüber, dass es bei Kaufhof (wieder) Pelz zu kaufen gäbe.</li>
<li><strong>Kundgebung in Paderborn:</strong> In Paderborn zeigten Aktivist_innen der Tierrechtsinitiative Paderborn am Freitag, dem 24.02.2012, und am darauffolgenden Samstag, dass Kaufhof mitverantwortlich ist für die Praktiken der Zucht so genannter Pelztiere. Viele Passant_innen wurden mittels Plakaten und Transparenten auf den Echtpelzverkauf aufmerksam gemacht und in Flugblättern über die Fakten informiert. Weitere Infos: <a href="In Paderborn zeigten Aktivist_innen der TiPa am Freitag, dem 24.02.2012, und am darauffolgenden Samstag Kaufhof und den Passanten in der belebten Innenstadt, dass es so nicht geht und dass Kaufhof mitverantwortlich ist für die Pratiken der Zucht von Tieren mit Pelz, die von der großen Mehrheit der Bevölkerung als völlig unakzeptabel gesehen werden. Viele in der Paderborner Innenstadt Einkaufende wurden mittels Plakaten und Transparenten auf den wieder anlaufenden Echtpelzverkauf aufmerksam gemacht und in Flugblättern über die Fakten informiert. Die Demonstrierenden erhielten viel Zuspruch seitens der Bevölkerung."><strong>Aktionsbericht</strong></a></li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kundgebung mit Videoaktion in Stuttgart:</strong> Ca. 20 Aktivistinnen und Aktivisten aus Stuttgart und Umgebung trafen sich daher, um vor der Filiale in der Stuttgarter Königstraße zu demonstrieren. Aufgerufen hatte die Tierrechtsinitiative Stuttgart. Auf einem großen Fernseher wurden &#8220;Furcoat&#8221; von Tes Dekker, ein Film über das Schicksal von Pelztieren, sowie eine Recherche über die Zustände in spanischen Nerzfarmen gezeigt. Zwei große Transparente und Aufrufe zum Boykott von Kaufhof, die mit Kreide auf die Königsstraße geschrieben wurden, zogen zusätzlich viele Passantinnen und Passanten zum Infostand. Weitere Infos: <a href="http://tirs-online.de/aktionen/demos-a-kundgebungen/293-20120225-demonstration-gegen-pelzhandel-bei-kaufhof"><strong>Aktionsbericht</strong></a> &amp; <a href="http://www.flickr.com/photos/tirs_online/6931685095/"><strong>Fotos (Flickr)</strong></a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2012%2Fuebersicht-proteste-aufhof%2F&amp;title=%C3%9Cbersicht%3A%20Proteste%20gegen%20Pelzhandel%20bei%20Kaufhof" id="wpa2a_4"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gerry Weber verkauft Kaninchenfelle &#8211; Proteste in Bielefeld</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gerry Wener]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 14.Januar rief unter anderem die Ortsgruppe Bielefeld der Tierfreunde e.V. zu Protesten gegen den Pelzverkauf von GERRY WEBER auf. Mit Transparenten, Plakaten und Flyern informierten die Aktivist_innen mehrere Stunden lang vor einer Filiale des Unternehmens über den Pelzverkauf und die damit einhergehende Gewalt gegenüber Tieren. Passant_innen und Kund_innen wurden aufgefordert, GERRY WEBER [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Samstag, den 14.Januar rief unter anderem die Ortsgruppe Bielefeld der Tierfreunde e.V. zu Protesten gegen den Pelzverkauf von GERRY WEBER auf. Mit Transparenten, Plakaten und Flyern informierten die Aktivist_innen mehrere Stunden lang vor einer Filiale des Unternehmens über den Pelzverkauf und die damit einhergehende Gewalt gegenüber Tieren. Passant_innen und Kund_innen wurden aufgefordert, GERRY WEBER die „Rote Karte“ zu zeigen. Der Modehersteller mit zahlreichen eigenen Filialen im ganzen Bundesgebiet und auch darüber hinaus hat seinen Sitz im nicht weit von Bielefeld entfernten Halle/Westfalen und ist somit ein bekannter wirtschaftlicher Akteur der Region. Die Aktion der Tierrechtler_innen fand sehr viel Zuspruch und die gesammelten „Roten Karten“ sollen in Kürze öffentlichkeitswirksam der Geschäftsleitung des Unternehmens übergeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die GERRY WEBER International AG war 2007 nach Kommunikation mit der Offensive gegen die Pelzindustrie aus dem Pelzhandel ausgestiegen und begründete dies damit einen „Beitrag zum Schutz der Tiere“ leisten zu wollen. Die Offensive begrüßte diese Entscheidung des Unternehmens, sich nicht mehr an der alltäglichen Gewalt auf den Pelzfarmen zu beteiligen. Kurz zuvor waren bereits zahlreiche große Unternehmen aus dem Pelzhandel ausgestiegen, die Pelzindustrie verlor mehr und mehr große Abnehmer für ihre Produkte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Kontrollen in den Filialen von GERRY WEBER in diesem Winter zeigten jedoch, dass im Sortiment von GERRY WEBER erneut Kaninchenfell verarbeitet wurde. Gegenüber Aktivist_innen und den Medien versucht das Unternhemen, dies dadurch zu rechtfertigen, dass nur Felle aus artgerechter Haltung von Nutztieren verwendet würden. Die Offensive gegen die Pelzindustrie ist nun abermals in Kontakt mit dem Unternehmen getreten, um GERRY WEBER auf seinen Selbstverpflichtung aus dem Jahre 2007 zu erinnern und das Unternehmen aufzufordern, alle Echtpelze sofort wieder aus dem Sortiment zu nehmen. Ein Wiedereinstieg in den Pelzhandel nach einer eindeutigen Absage an diese Form der Tierausbeutung kann nicht einfach so hingenommen werden und Unternehmen, die dies versuchen, müssen unweigerlich mit Protesten gegen diese unternehmenspolitische Praxis rechnen. Die Gruppe in Bielefeld plant weitere Aktionen, sollte GERRY WEBER sich nicht endgültig und vollumfänglich von der Pelzindustrie verabschieden.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2012%2Fprotest-gerry-weber-bielefeld%2F&amp;title=Gerry%20Weber%20verkauft%20Kaninchenfelle%20%26%238211%3B%20Proteste%20in%20Bielefeld" id="wpa2a_6"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Wer auch immer Pelz verkauft, muss mit uns rechnen&#8221; &#8211; Demobericht zur &#8220;Stuttgart pelzfrei 2011&#8243;</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2011/bericht-stuttgart-pelzfrei/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart pelzfrei!]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Erneut haben mehrere Hundert Menschen gegen die Ausbeutung von Tieren durch die Pelzindustrie demonstriert.
.
In Stuttgart versammelten sich zu einer von der Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS) organisierten Demonstration laut der Veranstalter_innen 450 Tierbefreier_innen und Pelzgegner_innen. Die Demo startete mit einer Kundgebung auf dem Stuttgarter Schlossplatz. In aller Deutlichkeit machte ein Redner deutlich, warum sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://farm7.static.flickr.com/6043/6272336106_ef861bda09_o.jpg" alt="" width="200" height="140" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #ffffff;"> </span>Erneut haben mehrere Hundert Menschen gegen die Ausbeutung von Tieren durch die Pelzindustrie demonstriert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #ffffff;">.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Stuttgart versammelten sich zu einer von der <a href="http://tirs-online.de">Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS)</a> organisierten Demonstration laut der Veranstalter_innen 450 Tierbefreier_innen und Pelzgegner_innen. Die Demo startete mit einer Kundgebung auf dem Stuttgarter Schlossplatz. In aller Deutlichkeit machte ein Redner deutlich, warum sich die Teilnehmer_innen auf die Straße begaben: <em>&#8220;Wer auch immer Pelz verkauft, muss mit uns rechnen. Wenn aus welchen Gründen auch immer Tiere ermordet, ausgebeutet oder zur Ware gemacht werden, dann muss mit uns gerechnet werden. Wir sind hier, um gegen Tiermord zu kämpfen. Wir tun das friedlich, aber laut. Wir tun das informierend und doch voller Wut. Wir machen Stuttgart pelzfrei&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #ffffff;">.</span> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laut und entschlossen zog eine Demonstrationszug durch die Stuttgarter Innenstadt. Kritisiert wurden die Haltungsbedingungen so genannter Pelztiere . Und von politischen Entscheidungsträger_innen wurde die Durchsetzung eines Pelzhandelsverbots gefordert, um die Pelzindustrie weiter zu schwächen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #ffffff;">.</span> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Organisator_innen der Demo richteten sich aber auch gegen die Ausbeutung von Tieren im Allgemeinen. So heißt es in einem Bericht auf der Homepage der TiRS: <em>&#8220;Durch &#8220;Stuttgart Pelzfrei&#8221; wollen wir auch die Tierbefreiungsgedanken unter die Menschen bringen. Wenn Tiere leiden gibt es keine Rechtfertigung, die Interessen der Tiere vollständig zu missachten. Leid ist Leid, und dann ist es gleichgültig, ob ein Mensch oder ein Tier es empfindet. Da Tiere autonome Wesen sind muss es &#8220;Freiheit für die Tiere&#8221; und nicht Freiheit für die Kürchner, Pelzkäufer, Metzger oder Fleischesser heißen. &#8220;Freiheit für die Opfer&#8221; und nicht Freiheit für die Peiniger und Ihre Auftraggeber sind unsere Forderungen!&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #ffffff;">.</span> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Berichte: <strong><a href="http://tirs-online.de/aktionen/demos-a-kundgebungen/279-2011-10-22-stuttgart-pelzfrei-2011-demobericht">Demobericht der TiRS</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/54323003@N08/sets/72157627833157135">Flickr-Fotostream</a> </strong></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2011%2Fbericht-stuttgart-pelzfrei%2F&amp;title=%26%238220%3BWer%20auch%20immer%20Pelz%20verkauft%2C%20muss%20mit%20uns%20rechnen%26%238221%3B%20%26%238211%3B%20Demobericht%20zur%20%26%238220%3BStuttgart%20pelzfrei%202011%26%238243%3B" id="wpa2a_8"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bericht: Aktionstag gegen Pelzfarmen am 01. Oktober 2011</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2011/bericht-aktionstag/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 18:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 01.10.2011 rief die Offensive gegen die Pelzindustrie zu einem bundesweiten Aktionstag gegen Pelzfarmen auf, welchem Aktivist_innen aus Kiel, Aachen, Bielefeld und Berlin folgten. Es ging hierbei darum den Druck auf die Betreiber und Betreiberinnen von &#8220;Pelzfarmen&#8221; vor der bevorstehenden &#8220;Pelzernte&#8221; noch einmal zu erhöhen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Pelzfarmen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-1512" href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2011/bericht-aktionstag/aufkleber/"><img class="alignleft size-full wp-image-1512" title="Aufkleber" src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/uploads/Aufkleber.jpg" alt="Aufkleber" width="200" height="142" /></a>Am 01.10.2011 rief die Offensive gegen die Pelzindustrie zu einem bundesweiten <strong>Aktionstag gegen Pelzfarmen</strong> auf, welchem Aktivist_innen aus Kiel, Aachen, Bielefeld und Berlin folgten. Es ging hierbei darum den Druck auf die Betreiber und Betreiberinnen von &#8220;Pelzfarmen&#8221; vor der bevorstehenden &#8220;Pelzernte&#8221; noch einmal zu erhöhen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Pelzfarmen in Deutschland nicht zuletzt aufgrund kraftvoller Kampagnen der Tierbefreiungsbewegung stetig gesunken. In Anbetracht der bevorstehenden Haltungsreform ist davon auszugehen, dass weitere Tierausbeuter vor dem Aus stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Schlesen-Neuenkrug/Kiel: Demonstrationen gegen letzte in Schleswig-Holstein verbliebene &#8220;Pelzfarm&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gegen 12:00 versammelten sich in <strong>Kiel</strong> zunächst c.a. 20 Aktivist_innen zu einer Auftaktkundgebung am Haupftbahnhof, bei der Redebeiträge verlesen und Flyer an Passant_innen verteilt wurden. Gegen 13:00 brach man dann teils mit dem Fahrrad, teils per Auto nach <strong>Schlesen-Neuenkrug</strong> auf, wo Niels und Jens Sörnsen die Pelzfarm betreiben. So wurde zunächst eine weitere Kundgebung im Ort selbst abgehalten, um die AnwohnerInnen über das blutige Treiben in ihrer Nachbarschaft aufzuklären. Mit lautstarken Parolen wie „Schlesen aufgewacht – Schluss mit dem Mord in eurer Nachbarschaft“ oder „Ihr wollt die Schreie der Tiere nicht hören – wir müssen eure Ruhe stören“ zogen die TeilnehmerInnen dann zu dem Haus der Familie Sörnsen, welches unmittelbar neben der Farm liegt. Dort hatten sich bereits die Betreiber mit einigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen positioniert. Der Protest richtete sich somit direkt gegen die Profiteure der Gefangenhaltung und Tötung der in Anlage gehalteten Nerze. Ihnen wurde klar gemacht, dass die bevorstehende Reform in jedem Falle genutzt werden würde, um ihnen finanziellen Schaden zuzufügen und sie näher an die Insolvenz zu treiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bielefeld: Kreative Proteste in der Innenstadt und vor der &#8220;Pelzfarm&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In <strong>Bielefeld</strong> kamen an die 30 Leute zusammen, was insofern bemerkenswert ist, als dass die OrganisatorInnen nur wenig Zeit für die Mobilisierung hatten. Gegen 11:30 Uhr startete der Aktionstag am Jahnplatz in der Innenstadt mit einer Kundgebung. Von dort aus verteilten sich bald Kleingruppen um direkt vor Pelzläden wie „Chris Pelze“ oder „Pabst Peter“ zu protestieren. Vor „Papst Peter“ wurde ein Improvisations-Straßentheater unter Einbeziehung der Passant_innen aufgeführt: Ein marsianisches Kamerateam berichtete live von der Erde auf ihren Planeten, führten Interviews und beschäftigten sich darin mit der Frage, weshalb sich so viele Erdbewohner_innen mit der Haut Anderer schmücken. Gegen 14:00 zogen die Teilnehmer_innen dann in den <strong>Ortsteil &#8220;Vilsendorf&#8221;</strong>, wo die Pelzfarm Bielefeld liegt. Hier nahmen leider nur wenige Menschen die Demo wahr, da der Stadtteil sehr abgelegen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frankenförde/Luckenwalde: Vielfältige Proteste auch nahe Berlin</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu der Demo in <strong>Frankenförde</strong>, das 60 km südlich von Berlin liegt, konnten ebenfalls ca. 30 Aktivist_innen mobilisiert werden. Transparente mit Aufschriften wie „Schließt die Pelzfarmen – hier und überall“, lautstarke Sprechchöre und die Verkleidungen von Aktivist_innen konnten das Anliegen verdeutlichen. Während die Proteste die Aufmerksamkeit regionaler Medien auf sich ziehen konnten, betrachteten viele der Einwohner_innen das Treiben mit Argwohn. Erst im März 2010 kam zu einer Befreiung von 4000 Nerzen. Mehr als die Häfte der Nerze konnten nicht wieder eingefangen werden und entgingen damit dem sicheren Tod. Dennoch stieß die Demo auch auf positive Resonanz. So konnte ein ehemaliger Mitarbeiter der Farm in ein Gespräch verwickelt werden, der Verständnis für das Anliegen der Demo zeigte. Da auch Frankenförde eher dünn besiedelt ist, zog man anschließend in das nahe gelegene <strong>Luckenwalde</strong>, um dort eine weitere Kundgebung abzuhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aachen: Mehr als 200 Aktivist_innen gegen die Nerzfarm &#8220;Aachen-Orsbach&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da die Demo in <strong>Aachen</strong> seit einigen Jahren im Herbst stattfindet verwundert es nicht, dass sie mit bis zu 220 TeilnehmerInnen die größte der Veranstaltungen war. So begann die Auftaktkundgebung gegen 10:00 Uhr am Kugelbrunnen/Willy-Brandt-Platz in Aachen. Der Protest richtete sich hierbei nicht nur gegen Pelzgeschäfte sondern auch gegen andere Profiteure von Tierausbeutung. Vor dem Rathaus wurde ein Redebeitrag von Horst Schnitzler verlesen, der sich im Stadtrat für die Schließung der Farm stark macht. Kritisiert wurde u.a.,  dass Anträge für eine Begehung der Pelzfarm ohne Begründung zurückgewiesen werden. Ab 15:30 brach ein Teil der Teilnehmer_innen dann vom Kirchplatz in <strong>Orsbach</strong> zu der Farm auf, um hier den Widerstand gegen die Nutzung und Tötung sogenannter Pelztiere durch die Pelzindustrie zu artikulieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Proteste waren ein klares Zeichen, dass das die gewaltsame Gefangenhaltung, Nutzung und Tötung von Tieren nicht unwidersprochen hingenommen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<li style="text-align: justify;"><strong>Berichte: Demo in Frankenförde (<a href="http://de.indymedia.org/2011/10/317540.shtml" target="_blank">Indymedia</a> | <a href="http://www.flickr.com/photos/nickjaussi/sets/72157627793014410/show/" target="_blank">Flickr-Fotostream</a> | <a href="http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_20111001_eins.html ">RBB-Abendschau-Bericht</a>), Demo in Schlesen-Neuenkrug (<a href="http://www.flickr.com/photos/43019916@N03/sets/72157627825325814/show/">Flickr-Fotostream</a>)</strong></li>
<li style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Pelzfarmen&#8221; in Deutschland: <a href="http://die-tierfreunde.de/inhalte/recherchen/pelzfarmen/pelzfarmen.htm" target="_blank">Pelzfarmrecherche von Die Tierfreunde e.V. (2007)</a> | <a href="http://die-tierfreunde.de/download/Pelzfarmen_in_Betrieb.pdf" target="_blank">Übersicht: &#8220;Pelzfarmen in Betrieb&#8221; (Stand April 2011, PDF-Datei)</a> | <a href="http://die-tierfreunde.de/inhalte/mitmach_center/sonstiges/der_pelztierfilm.htm">Film über deutsche Pelzfarmen (Die Tierfreunde)</a> | <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/pelzindustrie/pelzproduktion/">Hintergrundartikel: Die Pelzprodduktion</a></strong></li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Recherchen in anderen Ländern: <a href="http://aliberation.vegaplanet.org/irish.fur.undercover.php">Irland</a> | <a href="http://www.pielesasesinato.com/">Spanien</a> | <a href="http://www.forbypels.no/english">Norwegen</a> | <a href="http://www.forbydminkavl.dk/">Dänemark</a><a href="http://www.voiceofthevoiceless.org/fur-farm-intelligence-project-major-investigation-announced/">USA</a> | <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/recherche-finnland/">Finnland</a></strong> |</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Aktuelle Informationen zu Pelzfarmen: <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2011/pelzfarmen-geschlossen/">Kurz vor Aktionstag: Zwei weitere Pelzfarmen endgültig geschlossen</a> | <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2011/stilllegung-pelzfarm-paulsen/">Nach Stillegung: Kampagne &#8220;Pelzfarm Paulsen schließen&#8221; vorerst beendet</a> | <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2011/internationale-neuigkeiten/">Update zu Pelzfarm-Recherchen in Schweden, Norwegen, China, Tschechien und Spanien</a> | </strong><strong><a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/009/schliessung-pelzfarmen/">Bagenstedt, Trittau, Melle: Mehrere Pelzfarmen geschlossen</a></strong></li>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2011%2Fbericht-aktionstag%2F&amp;title=Bericht%3A%20Aktionstag%20gegen%20Pelzfarmen%20am%2001.%20Oktober%202011" id="wpa2a_10"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bericht: &#8220;Köln pelzfrei 2011&#8243;</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2011/bericht-koeln-pelzfrei-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 15:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Köln-pelzfrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr demonstrierten am 10.09.2011 ca. 350 Menschen gegen den Pelzhandel und Tierausbeutung in Köln. Bei der Auftaktkundgebung auf dem Heumarkt konnten sich Aktivist_innen und Passant_innen bei Infotischen von der &#8220;Tierrechts-Initiative Köln&#8221;, die auch zur Demo aufgerufen hatte, von den &#8220;Tierbefreiern&#8221; oder von &#8220;Tierrechtsgruppe Bonn&#8221; informieren. Gegen 13:00 Uhr startete dann ein Demonstrationszug, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch in diesem Jahr demonstrierten am 10.09.2011 ca. 350 Menschen gegen den Pelzhandel und Tierausbeutung in Köln. Bei der Auftaktkundgebung auf dem Heumarkt konnten sich Aktivist_innen und Passant_innen bei Infotischen von der <a href="http://ti-koeln.de">&#8220;Tierrechts-Initiative Köln&#8221;</a>, die auch zur Demo aufgerufen hatte, von den <a href="http://tierbefreier.de">&#8220;Tierbefreiern&#8221;</a> oder von <a href="http://ti-bo.org">&#8220;Tierrechtsgruppe Bonn&#8221;</a> informieren. Gegen 13:00 Uhr startete dann ein Demonstrationszug, durch die Kölner Innenstadt.<span id="more-1671"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"> .</span></p>
<p style="text-align: justify;">Durch Transparente und Schilder mit der Aufschrift &#8220;Tiere sind keine Ware&#8221; oder &#8220;Tiere wollen leben-lebt vegan&#8221; konnte deutlich gemacht werden, dass der Demonstrationszug sich gegen jede Gewalt an Tieren richtete. In diesem Sinne skandierten die Teilnehmer_innen nicht nur lautstark vor Filialen von &#8220;Max Mara“, &#8220;Bogner&#8221; oder &#8220;MarcCain&#8221;, die sich seit langem am Pelzhandel beteiligen, sondern auch vor zahlreichen Leder-und Jagdgeschäften sowie vor McDonalds. Hierbei kam es an einer Stelle zu einem Einschüchterungsversuch seitens der Polizei, die die Personalien eines Genossen aufnahm, weil dieser angeblich ein Megaphon in unmittelbarer Nähe eines Beamten benutzt haben soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"> .</span></p>
<p style="text-align: justify;">Ein innovativer musikalischer Beitrag kam bei einer Zwischenkundgebung vor &#8220;MaxMara&#8221; von der „Tierrechts-Initiative-Köln“, die mit einer Opernaufführung versuchten die Gewalt und den Mord während der sogenannten &#8220;Pelzernte&#8221; darzustellen. Anschließend wurde ein Redebeitrag der Offensive verlesen, in dem appelliert wurde, den Druck auf Unternehmen durch regelmäßige Proteste aufrecht zu erhalten, obgleich es zur Zeit kein Kampagnenziel gibt. Ferner wurde zum Aktionstag am 01. Oktober gegen Pelzfarmen aufgerufen. Bei einer Abschlusskundgebung wurde der antispeziesistische Charakter der Demonstration noch einmal durch einen Redebeitrag unterstrichen. Den Passant_innen aber auch den an Demo beteiligten Tierschutz-Gruppen wurde verdeutlicht, dass nicht größere Käfige oder anderweitige sogenannte Verbesserungen von Haltungsbedingungen die Forderungen der Wahl seien, sondern die Befreiung der Tiere aus jeglichen Unterdrückungsverhältnissen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die diesjährige &#8220;Köln Pelzfrei&#8221; konnte damit wiederum ein deutliches Signal gegen die Nutzung und Ausbeutung von Tieren setzen. Überdies viel auf, dass das lautstarke Auftreten der Demo, die Redebeiträge als auch die Opernaufführung reges Interesse bei der Bevölkerung erregten. Vor diesem Hintergrund blicken wir mit Zuversicht auf einen ebenso erfolgreichen Verlauf der Stuttgart-Pelzfrei und des Aktionstages am 01. Oktober.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2011%2Fbericht-koeln-pelzfrei-2%2F&amp;title=Bericht%3A%20%26%238220%3BK%C3%B6ln%20pelzfrei%202011%26%238243%3B" id="wpa2a_12"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Proteste gegen Pelzhandel in Ostholstein</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2011/aktuell-ostholstei/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Johannsen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostholstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herbst- und Wintermonate sind traditionell die Zeit im Jahr, in denen sich Tierbefrier_innen und Pelzgegner_innen verstärkt gegen den Pelzhandel engagieren, wird jedem und jeder zu dieser Zeit doch vor Augen geführt, dass nach wie vor Füchse, Waschbären, Nerze, Kaninchen und viele andere Tiere für den Pelzhandel unter elendigen Bedingungen leben müssen und letztendlich getötet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Herbst- und Wintermonate sind traditionell die Zeit im Jahr, in denen sich Tierbefrier_innen und Pelzgegner_innen verstärkt gegen den Pelzhandel engagieren, wird jedem und jeder zu dieser Zeit doch vor Augen geführt, dass nach wie vor Füchse, Waschbären, Nerze, Kaninchen und viele andere Tiere für den Pelzhandel unter elendigen Bedingungen leben müssen und letztendlich getötet werden. Daher wird auch im Frühjahr und im Sommer kontinuierlich gegen die Nutzung, Gefangenhaltung und Tötung der so genannten Pelztiere demonstriert. So etwa in <strong>Oldenburg/Ostholstein</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #ffffff;">.</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Hier hatten Aktivist_innen eine regionale Kampagne gegen das <strong>&#8220;Mode- und Sporthaus Johannsen&#8221;</strong> mit mehreren Filialen in der Region organisiert. Nach nicht eingehaltenen Zusagen über eine Beendigung des Pelzhandels, wurden in den vergangenen Wochen wieder Kundgebungen veranstaltet. Wir möchten daher einen Aktionsbericht und einen Überlicksartikel zum aktuellen Stand der Proteste von der<a href="http://tbioh.blogsport.de"><strong> Tierbefreiungsinitiative Ostholstein</strong></a> dokumentieren:<span id="more-1620"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #ffffff;">.</span></em></p>
<div id="post-10" style="text-align: justify;">
<div>
<blockquote><p><strong>Bericht: Kundgebung gegen Pelzhandel am 09. April:</strong></p>
<p><em><span style="color: #ffffff;">.</span></em></p>
<p>Nachdem bereits am <a href="http://tbioh.blogsport.de/2011/03/31/kundgebung-gegen-den-pelzhandel-in-oldenburg/">19.3.2011</a> eine Kundgebung gegen den Pelzhandel in Oldenburg stattfand,  versammelten sich am 9.4. erneut ca. 20 Menschen in der Oldenburger  Fußgängerzone, um gegen das blutige Geschäft mit Pelzen zu protestieren.  Primäres Ziel war dabei erneut das „Mode- und Sporthaus Johannsen“,  welches trotz einer 2009 mündlich gegebenen Zusage, künftig auf den  Handel mit Echtpelz zu verzichten, in der Pelzsaison weiterhin  Pelzprodukte im Sortiment hat.</p>
<p><em><span style="color: #ffffff;">.</span></em><br />
Auch wenn dies voraussichtlich die letzte Kundgebung in diesem halben  Jahr war, muss das Modehaus Johannsen damit rechnen, dass auch während  des Sommers Flugblätter vor dem Kaufhaus in Oldenburg und den  Zweigstellen in Weißenhäuser Strand und auf Fehmarn verteilt werden.  Sollte die Geschäftsleitung nicht den Beschluss fassen, endlich aus dem  blutigen Pelzgeschäft auszusteigen, werden wir spätestens im Herbst  dieses Jahres weitere Kundgebungen organisieren.<br />
<em><span style="color: #ffffff;">.</span></em><br />
<em> Tierbefreiungsinitiative Ostholstei</em>n</p></blockquote>
</div>
</div>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #ffffff;">.</span></em></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zusammenfassung der Aktivitäten gegen den Pelzhandel beim Modehaus Johannsen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong><em><span style="color: #ffffff;">.</span></em><br />
Das  <em>„Mode- und Sporthaus Johannsen“</em> ist ein Kaufhaus in Oldenburg i.H., welches hauptsächlich mit Textilien handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem bereits Anfang 2009 Aktivist_Innen Proteste gegen den Verkauf  von Echtpelzprodukten durch das Modehaus organisierten, wurde von Seiten  der Geschäftsführung versichert, dass das Unternehmen in Zukunft auf  den Handel mit Echtpelzprodukten verzichten würde.<br />
Da sich jedoch in der Geschäftsversammlung keine Mehrheit für die  Unterzeichnung einer Selbstverpflichtungserklärung fand, wurde diese  Entscheidung den Aktivist_Innen nur mündlich mitgeteilt. Weiterhin hieß  es, dies könne auch jederzeit durch die Tierrechtsaktivist_Innen  kontrolliert werden. Auch eine wenig später von der <a href="../../">OgPI</a> an <em>Johannsen</em> geschickte Erklärung zum Ausstieg aus dem Pelzhandel blieb unbeantwortet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #ffffff;">.</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn des Jahres 2011 stellten Aktivist_Innen fest, dass sich im  Sortiment des Kaufhauses wieder oder weiterhin Produkte mit Echtpelz  befinden, darunter u.a. eine Kaninchenpelzjacke im Schaufenster, außerdem Pelze von Füchsen und vermutlich auch von Dachsen und Kojoten.<br />
Bei einem persönlichen Treffen zweier Aktivist_Innen mit dem  Geschäftsführer äußerte dieser, dass er sich an seine mündliche Zusage  von vor zwei Jahren durchaus erinnere, es sich jedoch nach seiner  Auffassung bei den von Johannsen verkauften Waren nicht um richtige  Pelze handeln würde.<br />
Zum Einen seien diese größtenteils nur sogenannte Verbrämungen, also  kleinere Pelzbesatzteile auf Textilien, zum Anderen handele es sich um  Kaninchenpelz und Pelze aus Wildfängen.<br />
Dabei nannte er auch die Zahl von etwa 20 Produkten mit  Pelzbestandteilen, die sich in dieser Saison im Sortiment befunden  hätten.<br />
Wieso es sich dabei um keine richtigen Pelze handele, bzw. wieso diese  von Kaninchen und Wildfängen korrekter sein sollen als z.B. solche von  Nerzen (welche das Kaufhaus Johannsen nach eigenen Angaben nicht mehr  handeln will), können wir nicht nachvollziehen geschweige denn  akzeptieren.<br />
Natürlich sind uns die Erklärungen der Lobbyverbände der Pelzindustrie  bekannt, mit welchen sie versuchen Wildfang- und Kaninchenpelze als  „politisch korrekt“ darzustellen.<br />
Es handele sich bei Kaninchenpelzen um ein „Abfallprodukt der  Fleischindustrie“, Wildfänge seien weniger verwerflich, weil die Tiere  nicht in kleinen Käfigen gehalten würden.<br />
Abgesehen davon, dass auch der Fleischkonsum kein legitimier Grund zum  Töten ist und der Tod eines Lebewesen nicht dadurch besser wird, dass es  in Freiheit lebte, sind uns jedoch auch die brutalen Fallenfangmethoden  bekannt, mit welchen z.B. in Russland oder Alaska und Kanada Jagd auf  sogenannte „Pelztiere“ gemacht wird. Diese sind zwar zum Teil in Europa  bereits verboten, die Pelze dieser Herkunft können hier jedoch weiterhin  gehandelt werden.<br />
Dass Kaninchenpelz nicht „nur ein Abfallprodukt der Fleischindustrie“  ist, lässt sich schnell daran erkennen, dass Rassen wie Rex- oder  Orylag-Kaninchen primär ihres Felles wegen gezüchtet werden. Ein  Großteil des Profits entfällt auf den Pelz, in Dänemark darf das Fleisch  der Rexkaninchen sogar gar nicht verwendet werden. Auch die Haltung der  Tiere richtet sich danach, ob das Lebewesen für die Fleischindustrie  oder die Pelzbranche getötet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Reaktion darauf wurde am 19.3.2011 wieder eine Kundgebung gegen den Handel mit Echtpelz durch das <em>Mode- und Sporthaus Joahnnse</em>n  durchgeführt, welche mit 15 – 20 Teilnehmern relativ gut besucht war  und auch bei den Passanten auf überwiegend gute Resonanz stieß (<a href="http://tbioh.blogsport.de/2011/03/31/kundgebung-gegen-den-pelzhandel-in-oldenburg/">Bericht</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #ffffff;">.</span></em><br />
Eine zweite Kundgebung wird am 09.04.2011 stattfinden. Sollte das  Unternehmen sich weiterhin nicht bereit erklären, auf den Handel mit  Echtpelz zu verzichten und für die Herbst-/Wintersaison 2011/2012 keine  Pelzprodukte mehr einzukaufen, wird spätestens im Herbst mit weiteren  Kundgebungen zu rechnen sein, außerdem werden wir auch über den Sommer  Flyeraktionen vor dem Kaufhaus in Oldenburg oder den beiden Zweigstellen  in Weißenhäuser Strand und auf Fehmarn durchführen.<br />
<em><span style="color: #ffffff;">.</span></em><br />
<em> Tierbefreiungsinitiative Ostholstein</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</em></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2011%2Faktuell-ostholstei%2F&amp;title=Proteste%20gegen%20Pelzhandel%20in%20Ostholstein" id="wpa2a_14"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Frankfurt – pelzfrei!“: 1000 demonstrieren gegen die Pelzindustrie</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2011/bericht-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 21:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt Pelzfrei]]></category>
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		<category><![CDATA[Max Mara Campaign]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus dem gesamten Bundesgebiet und benachbarten Ländern kamen am 26. März 2011 Tierbefreiungs-Aktivist_innen und Pelzgegner_innen in Frankfurt am Main zusammen, um gegen die Pelzindustrie und ihre Profiteure zu demonstrieren. Aufgerufen hatte die Tierrechtsinitiative Rhein-Main.
 .
Bereits zum Vormittag versammelten sich mehrere Hundert Aktivist_innen zu einer Kundgebung an der Hauptwache. Gegen 13:30 setze sich dann ein Demonstrationszug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Aus dem gesamten Bundesgebiet und benachbarten Ländern kamen am 26. März 2011 Tierbefreiungs-Aktivist_innen und Pelzgegner_innen in Frankfurt am Main zusammen, um gegen die Pelzindustrie und ihre Profiteure zu demonstrieren. Aufgerufen hatte die <a href="http://www.tirm.de">Tierrechtsinitiative Rhein-Main</a>.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"> .</span></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits zum Vormittag versammelten sich mehrere Hundert Aktivist_innen zu einer Kundgebung an der Hauptwache. Gegen 13:30 setze sich dann ein Demonstrationszug durch die Frankfurter Innenstadt in Bewegung. Nach Aussagen der Veranstalter_innen und Presseberichten brachten 1.000 Demoteilnehmer_innen ihren Unmut über die Pelzindustrie zum Ausdruck. Parolen wie „Wir sind laut, wir sind hier – für die Befreiung von Mensch und Tier“ aber auch Redebeiträge machten zudem deutlich, dass die Gefangenhaltung und Tötung von nichtmenschlichen Tieren für die Pelzindustrie nicht unabhängig von anderen Unterdrückungsverhältnissen gesehen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"> .</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Demonstration führte vorbei an verschiedenen Geschäften, die in verschiedener Weise von der Gewalt und Ausbeutung von Tieren profitieren. So sahen sich Pelzgeschäfte, Filialen von Bekleidungskonzernen, aber auch Fleisch-verkaufende Restaurants mit lautstarken Protesten konfrontiert. Eine Samba-Band, Clowns, eine Aktionsgruppe der „Schüler gegen Pelz“ aber auch ein herrschaftskritischer Block veranschaulichten die Vielfältigkeit der Proteste in Fankfurt. Begleitet wurde die Demonstration zudem von einem für Tierbefreiungsdemos vergleichsweise großen Aufgebot von Bereitschaftspolizisten und sog. „Beweis- und Festnahme-Einheiten“ der Polizei. Zwar kam es während der Demonstration zu keinen Festnahmen, vor einschlägigen Geschäften wie „MaxMara“ verhinderten Polizeiketten jedoch Aktionen direkt vor dem Geschäften. Vor dem Pelzgeschäft „Türpitz“ wurden gar weiträumig Absperrgitter aufgebaut und Aktivist_innen immer wieder gefilmt. Die Demo endete am späten Nachmittag an der Hauptwache. Angekündigte Störaktionen von Neonazis blieben zudem aus (Hintergründe: <a href="http://linksunten.indymedia.org/de/node/36131"><strong>hier</strong></a>). Am Abend fand auf dem Uni-Campus noch ein gut besuchtes Solidaritätskonzert statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"> .</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die regelmäßig im Frühjahr in Frankfurt stattfindenden Demos gehören zu den größten ihrer Art in Europa. Ursprünglich richteten sich die Demos gegen die für die Pelzindustrie bedeutende Messe „Fur and Fashion“. Diese wurde jedoch 2008 wegen immer geringerer Ausstellerzahlen und steigender Proteste zur Aufgabe gezwungen (Hintergründe: <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2008/pelzmesse-fur-fashion-abgeschafft/"><strong>hier</strong></a>) und auch die weitaus kleinere Nachfolge-Veranstaltung „Fur and Fashion Market Days“ fand keinen Zuspruch, sodass die Zeit der großen Pelzmessen in Frankfurt wohl ihr Ende gefunden hat. Seither richten sich die Proteste gegen pelzverkaufende Bekleidungskonzerne und unterstützen damit Kampagnen wie die „MaxMara-Campaign“ bzw. in der Vergangenheit die mittlerweile erfolgreich abgeschlossene „ESCADA-Campaign“. Zudem ist Frankfurt Hochburg der pelzverarbeitenden Industrie in Deutschland. Demonstrationen wie die „Frankfurt pelzfrei“ können hier einen Beitrag liefern, die Forderungen nach der Abschaffung der Pelzindustrie in die Öffentlichkeit zu tragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"> .</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Presseberichte: <a href="http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/frankfurt-soll-pelzfrei-werden_rmn01.c.8791796.de.html"><strong>Frankfurter Neue Presse</strong></a> | <a href="http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-regional/1000-menschen-demonstrieren-gegen-pelzindustrie-17103714.bild.html"><strong>Bild</strong></a> | <strong><a href="http://www.journal-frankfurt.de/?src=journal_news_einzel&amp;rubrik=6&amp;id=12759">Journal Frankfurt</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Demoberichte: <a href="http://freiburg.antispe.org/"><strong>Antispe-Gruppe Freiburg</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;">Hintergründe: <strong><a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/tag/fur-and-fashion/">Artikel der Offensive zu Protesten gegen die Fur and </a><a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/tag/fur-and-fashion/">Fashion</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2011%2Fbericht-frankfurt%2F&amp;title=%E2%80%9EFrankfurt%20%E2%80%93%20pelzfrei%21%E2%80%9C%3A%201000%20demonstrieren%20gegen%20die%20Pelzindustrie" id="wpa2a_16"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nerzfreilassungen in Schweden und weiteren Ländern</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/nerzfreilassung-schweden/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 15:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rochlitz-Kampagne]]></category>
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		<description><![CDATA[
Keine Ruhe für die Schwedische Pelzindustrie: Am 3. Oktober 2010 wurden rund 18.000 Nerze aus einer Pelzfarm in Skillingaryd freigelassen. Lediglich 4.000 Nerze sollen laut Medienangaben wieder eingefangen worden sein, etwa 50 seien von Autos überfahren worden. Daraus ergibt sich, dass etwa 14.000 Nerze die Chance auf ein Leben in Freiheit erhalten haben. Nur einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://directaction.info/images2/Sweden_mink_Oct10.jpg" alt="" width="200" height="124" /></p>
<p style="text-align: justify;">Keine Ruhe für die Schwedische Pelzindustrie: Am 3. Oktober 2010 wurden rund 18.000 Nerze aus einer Pelzfarm in Skillingaryd freigelassen. Lediglich 4.000 Nerze sollen laut Medienangaben wieder eingefangen worden sein, etwa 50 seien von Autos überfahren worden. Daraus ergibt sich, dass etwa 14.000 Nerze die Chance auf ein Leben in Freiheit erhalten haben. Nur einen Tag später, am 04. Oktober wurden auf einer Anlage bei Vaggeryd weitere 4.000 Nerze freigelassen (siehe: <a href="http://directaction.info/news_oct11b_10.htm">directaction.info</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die Schwedische Tierrechtsorganisation Djurrattsalliansen im August 2010 eine großangelegte Recherche über Pelzfarmen veröffentlichte, steht die Schwedische Pelzindustrie unter enormen Druck, der nicht zuletzt durch das mediale Interesse erzeugt wird. Auch in diesem Fall erschienen viele Pressebericht inklusive <a href="http://värnamo.nu/nyheter/manga-djur-dodade">Fotos</a> und <a href="http://www.tv4play.se/nyheter/lokala_nyheter/jonkoping?videoId=1.1843425 http://svtplay.se/v/2175505/smalandsnytt">Videos</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Aktion war eine der größten Befreiungsaktionen der Geschichte der Tierbefreiungsbewegung. Weitere Aktionen fanden kürzlich in Griechenland statt, wo bereits Ende August etwa 50.000 Nerze aus einer Farm befreit wurden (<a href="http://www.orf.at/stories/2011613/">Bericht</a>, <a href="http://www.newsit.gr/default.php?pname=Article&amp;art_id=39870&amp;catid=6">Video</a>). Aber auch in Irland gab es Befreiungsaktionen, laut directaction.info wurden hier 4.000 Nerze befreit (<a href="http://directaction.info/news_sep29_10.htm">Bericht</a>) und in Deutschland konnten zwischen 150 und 300 Nerze nach einer Aktion bei Rochlitz (Sachsen) in die Freiheit entkommen (<a href="http://de.indymedia.org/2010/10/291777.shtml">Bericht</a>).</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2010%2Fnerzfreilassung-schweden%2F&amp;title=Nerzfreilassungen%20in%20Schweden%20und%20weiteren%20L%C3%A4ndern" id="wpa2a_18"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Köln pelzfrei: Mehr als 500 Teilnehmer_innen protestieren nicht nur gegen Pelz</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/bericht-koeln-pelzfrei/</link>
		<comments>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/bericht-koeln-pelzfrei/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 11:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Köln-pelzfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Max Mara Campaign]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln pelzfrei mit neuem Konzept:
.
Die neunte Köln pelzfrei war laut Organisator_innen ein Erfolg. Rund 20 Initiativen und Organisationen informierten ab 10 Uhr morgens mit Ständen am Heumarkt die vorbeikommenden Passant_innen. Gegen 13 Uhr setze sich dann der Demozug zu seiner &#8220;ersten Runde&#8221; in Bewegung. Das Konzept war, bei einem ersten Demozug durch die Kölner Innenstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" src="http://koeln-pelzfrei.de/2009/img/koeln/demobilder/2010/50%20koeln%20pelzfrei.jpg" alt="" width="199" height="132" />Köln pelzfrei mit neuem Konzept:</strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Die neunte <a href="http://koeln-pelfrei.de">Köln pelzfrei</a> war laut Organisator_innen ein Erfolg. Rund 20 Initiativen und Organisationen informierten ab 10 Uhr morgens mit Ständen am Heumarkt die vorbeikommenden Passant_innen. Gegen 13 Uhr setze sich dann der Demozug zu seiner &#8220;ersten Runde&#8221; in Bewegung. Das Konzept war, bei einem ersten Demozug durch die Kölner Innenstadt an mehreren Orten kleine Kundgebungen zu &#8220;hinterlassen&#8221;, bei denen zu verschiedenen Themen kreative Aktionen durchgeführt wurden. Bei der zweiten Runde der Großdemo wurden diese dann wieder &#8220;eingesammelt&#8221; und mit zum Abschluss auf dem Heumarkt genommen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Die somit ca. 1 1/2 Stunden dauernden kleinen Kundgebungen fanden z.B. vor Max Mara, McDonalds und Pelz Adrian statt. Doch die Aktivist_innen bauten nicht nur einfach einen Infostand auf, sondern machten mit kreativer und medialer Unterstützung auf die Allgegenwart von Tierausbeutung in unserer Gesellschaft aufmerksam. So zeigte das Tierfreundemobil auf einer großen Leinwand Bilder aus Tierhaltung und Schlachtung; vor MaxMara postierte sich eine blutverschmierte Modepuppe in Begleitung zweier in Käfige gezwängter &#8220;Pelztiere&#8221;; vor Pelz Adrian fand eine Häutungsaktion statt; und in der Fußgängerzone wurde mit einer Installation zu verschiedenen Facetten der Milchproduktion hingewiesen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Im Zuge der Demonstration wurde auch durch Sprechchöre wie &#8220;Ob Pelz oder Leder &#8211; Mord bleibt Mord&#8221; deutlich gemacht, dass es den Teilnehmer_innen nicht nur um die Millionen Opfer der Pelzindustrie geht, sondern die Abschaffung aller Formen von Tierausbeutung gefordert wird. Redebeiträge gab es unter anderem vor Zara, Mac Donalds und MaxMara. Hier wurde insbesondere auf die internationalen Kampagnen gegen den Pelzverkauf bei MaxMara und ESCADA aufmerksam gemacht und auf das <a href="http://antifur-campaign.org/dates">Aktionswochenende vom 15.-17.Oktober gegen ESCADAs Pelzverkauf</a> hingewiesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Berichte und Bilder: <a href="http://koeln-pelzfrei.de"><strong>koeln-pelzfrei.de</strong></a> | <strong><a href="http://de.indymedia.org/2010/09/291020.shtml">Indymedia</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aktionstage: <a href="http://tierrechte-muenchen.de/veranstaltung-hinzufuegen/details/5-bayern-pelzfrei"><strong>Bayern pelzfrei (02.10.)</strong></a> | <a href="http://www.nerzfarm-orsbach.de/demo"><strong>Demo gegen Nerzfarm Orsbach (16.10.)</strong></a> | <strong><a href="http://antifur-campaign.org/dates">Escada-Campaign (15.-17.10.)</a></strong> | <strong><a href="http://www.stuttgart-pelzfrei.de/">Stuttgart pelzfrei (30.10.)</a></strong></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2010%2Fbericht-koeln-pelzfrei%2F&amp;title=K%C3%B6ln%20pelzfrei%3A%20Mehr%20als%20500%20Teilnehmer_innen%20protestieren%20nicht%20nur%20gegen%20Pelz" id="wpa2a_20"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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