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	<title>Offensive gegen die Pelzindustrie</title>
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	<description>Die Offensive gegen die Pelzindustrie hat sich zum Ziel gesetzt, die Pelzindustrie (bzw. den Pelzhandel) in all ihren Erscheinungsformen - Pelztierzucht, Pelztierfang, Pelzverarbeitung/Kürschnerhandwerk, Pelzverkauf - und somit die Gefangenhaltung von Tieren, Gewalt gegen Tiere und Ermordung von Tieren für die Pelzindustrie zu beenden. Um dieses Ziel zu verwirklichen, richtet sich die Kampagne hauptsächlich an die Adressaten der Pelzindustrie, aber auch an die mit ihr zusammenarbeitenden Wirtschaftsorganisationen und Wirtschaftsbereiche, an die politischen Institutionen und an die Öffentlichkeit.</description>
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		<title>Ankündigung: Tierbefreiungskongress 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 20:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbefreiungskongress]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Sommer gibt es wieder einen Tierbefreiungskongress.  Wie die Vorbereitungsgruppe auf der Homepage, www.tierbefreiungskongress.org schreibt, ist ein umfangreiches Programm geplant, bestehend aus Einführungsveranstaltungen, Arbeitskreisen, Praxisworkshops und Theoriediskussionen. Zudem Zeit um sich unter einander zu vernetzen und kennen zu lernen. Ziel ist es die Bewegung zu stärken, an inhaltlichen Fragestellungen zu arbeiten und neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://kongress.antispe.org/wp-content/uploads/tbkteaser.jpg" alt="" width="200" height="281" />Auch in diesem Sommer gibt es wieder einen <strong><a href="http://www.tierbefreiungskongress.org">Tierbefreiungskongress</a></strong>.  Wie die Vorbereitungsgruppe auf der Homepage, <a href="http://www.tierbefreiungskongress.org">www.tierbefreiungskongress.org</a> schreibt, ist ein umfangreiches Programm geplant, bestehend aus Einführungsveranstaltungen, Arbeitskreisen, Praxisworkshops und Theoriediskussionen. Zudem Zeit um sich unter einander zu vernetzen und kennen zu lernen. Ziel ist es die Bewegung zu stärken, an inhaltlichen Fragestellungen zu arbeiten und neue Strategien zu entwickeln.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Der Kongress, der vom <strong>08. bis 13. August</strong> auf der Burg Lohra in Thüringen stattfindet konzentriert sich auf die Themengebiete Grundlagen für die politische Arbeit, Tierbefreiung und Ökologie, Herrschaftskritik und Antispeziesismus, sowie Reflexionen zur Tierbefreiungsbewegung. Auf der Homepage finden sich zahrleiche Informationen, wie Infos zum Programm und den Inhalten, zu organisatorischen Fragen und auch ein Mobilisierungsvideo.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Homepage zum Tierbefreiungskongress 2010: <a href="http://www.tierbefreiungskongress.org">hier</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mobilisierungsvideo zum Kongress: <a href="http://www.youtube.com/user/TBKongress2010">hier</a> (You Tube)</strong></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2010%2Ftierbefreiungskongres%2F&amp;linkname=Ank%C3%BCndigung%3A%20Tierbefreiungskongress%202010"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pressemitteilung: Nach Protesten: ESCADA kündigt Ausstieg aus dem Pelzhandel an</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/pm-ausstieg-escada/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>
		<category><![CDATA[Pelzausstiege]]></category>

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		<description><![CDATA[Großer Erfolg für die „Escada-Campaign“
.
Offensive gegen die Pelzindustrie,
Berlin, den 02.07.2010
.
In einer Pressemitteilung kündigt der deutsche Luxusmodekonzern ESCADA einen Verzicht auf den Verkauf von Pelzprodukten an. In dem Schreiben, dass der Offensive gegen die Pelzindustrie vorliegt, heißt es wörtlich: &#8220;Mit der Pre-Fall 2010 Kollektion, die seit Mai 2010 in den Geschäften erhältlich ist, verwendet ESCADA keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Großer Erfolg für die „Escada-Campaign“</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Offensive gegen die Pelzindustrie,</p>
<p style="text-align: justify;">Berlin, den 02.07.2010</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">In einer Pressemitteilung kündigt der deutsche Luxusmodekonzern ESCADA einen Verzicht auf den Verkauf von Pelzprodukten an. In dem Schreiben, dass der Offensive gegen die Pelzindustrie vorliegt, heißt es wörtlich: &#8220;Mit der Pre-Fall 2010 Kollektion, die seit Mai 2010 in den Geschäften erhältlich ist, verwendet ESCADA keine Zuchtpelze mehr.&#8221; TierbefreierInnen und PelzgegnerInnen die sich zur <a href="http://antifur-campaign.org">&#8220;Escada-Campaign&#8221;</a> zusammengeschlossen haben, hatten in den letzten zwei Jahren regelmäßige Proteste gegen den Pelzhandel bei ESCADA organisiert. Die OrganisatorInnen der Kampagne rufen nun dazu auf, die Prosteste einzustellen. Sie kündigten aber an, dass die Kampagne unvermindert fortgeführt werde, wenn ESCADA die Ankündigung nicht umsetze oder nicht alle Formen von Echtfellprodukten aus dem Sortiment nehme.<span id="more-1395"></span><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong><br />
Escada-Campaign: Entschlossene Proteste gegen Pelzhandel</strong><br />
<span style="color: #ffffff;"> </span><br />
Im Herbst 2007 startete eine internationale Kampagne gegen den Pelzhandel des deutschen Luxusmodekonzerns. Seitdem wurden nicht weniger als 900 Aktionen auf der Kampagnenseite <a href="http://www.antifur-campaign.org">www.antifur-campaign.org</a> aufgelistet. Hierzu zählen meist wöchentlich abgehaltene Kund-gebungen vor Filialen, Demonstrationen mit bis zu 500 TeilnehmerInnen in <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2008/500-bei-demonstration-gegen-tierausbeutung-und-pelzhandel-in-berlin/">Berlin</a>, <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2007/norddemo-gegen-pelzhandel-der-escada-ag/">Hamburg</a> und weiteren Städten, Aktionen des Zivilen Ungehorsams wie etwa eine <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2009/blockade-escada-veranstaltung/">Blockade einer ESCADA-Großveranstaltung</a> bei der Berliner Fashion Week (01.07.2009) sowie Auftritte von <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2009/escadas-aktionarsversammlung-ruft-pelzgegner-auf-den-plan/">PelzgegnerInnen auf den jährlich abhaltenen Jahreshauptversammlungen</a>.<span style="color: #ffffff;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Proteste  konzentrierten sich vorallem auf Deutschland, Österreich und die Schweiz, wurden aber von AktivistInnen aus vielen anderen Ländern unterstützt, darunter Großbritannien, Frank-reich, Italien, Russland, Israel und den USA. Michael Stern, Pressesprecher der Offensive gegen die Pelzindustrie kommentiert den Ausstieg von ESCADA: „Modekonzerne wie ESCADA sind als Auftraggeber für die Pelzindustrie von enormer  Bedeutung. Ein entsprechend großer Erfolg ist auch das Ende des Pelzhandels bei ESCADA.“<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Für die Befreiung der Tiere</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die regelmäßigen Proteste gingen nicht spurlos an ESCADA vorbei: Um sich der Proteste zu entledigen, wurden AktivistInnen und Tierbefreiungsorganisationen mit Klagen und Einstweiligen Verfügungen überzogen. In zivilgerichtlichen Verfahren wurde etwa gefordert, dass AktivistInnen nicht vor den Geschäften demonstrieren und dass auf Webseiten nicht über Aktionen berichtet wird. Diese Einschüchterungsversuche konnten nichts an der Entschlossenheit der Proteste ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zuletzt hatte ESCADA den Pelzhandel zudem mit Verweis auf eine vermeintlich artgerechte Haltung gerechtfertig. „Eine artgerechte Haltung kann es nicht geben“, so Michael Stern: „Füchse durchstreifen Reviere von mehreren Quadratkilometern. Nerze verbringen einen Großteil ihres Lebens im Wasser. Auf den so genannten Pelzfarmen werden sie dagegen auf engstem Raum in Drahtgitterkäfigen gefangen gehalten. Es geht daher nicht um größere Käfige. Unsere Forderung ist die Befreiung der Tiere aus einer Situation, in der sie nur als Ressourcen und Objekte menschlicher Interessen gelten.“<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Kampagnen: Erfolgreiche Strategie der Tierbefreiungsbewegung</strong><br />
Kampagnen gegen Warenhäuser und Modeunternehmen sind ein strategisches Mittel zur Erreichung des Ziels, die Pelzindustrie als eine von zahlreichen Tierausbeutungsindustrien zu beenden. Dabei sollen die Unternehmen davon überzeugt werden, auf den Verkauf von Echtpelzen zu verzichten und nicht weiter Profit aus der Ermordung von ‘Pelztieren’ zu schlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach erfolgreichen Kampagnen gegen den Pelzverkauf von Unternehmen wie C&amp;A, Karstadt, Peek und Cloppenburg, Gerry Weber und Kaufhof gibt es kaum noch Mode- und Warenhäuser, die Pelzartikel verkaufen. Die Pelzindustrie steht daraufhin unter Druck. Michael Stern sieht in zielgerichteten Kampagnen ein effektives Mittel, um die Pelzindustrie mittelfristig zu beenden: „Modehersteller verzichten nicht freiwillig auf Echtpelzprodukte. Hierfür bedarf es der entschiedener Proteste der TierbefreierInnen. Mit  jeder gewonnenen Kampagne schwinden die Absatzmärkte der Pelzindustrie. Gleichzeitig ist jede gewonnene Kampagne ein Zeichen an die gesamte Bekleidungsindustrie: Wer Pelz verkauft, wird früher oder später Ziel von Anti-Pelz-Kampagnen.“<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Offensive gegen die Pelzindustrie </strong><br />
Die Offensive gegen die Pelzindustrie ist ein Netzwerk zahlreicher Gruppen der  Tierbefreiungsbewegung, das sich für die Abschaffung der Pelzindustrie einsetzt. Das Netzwerk ruft seit 2006 zu einer Kampagne gegen das österreichische Modeunternehmen Kleider Bauer auf und unterstützt zudem internationale Kampagnen wie die Escada-Campaign und die MaxMara-Campaign. (Weitere Informationen: <a href="http://www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net">www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net</a>)</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;"><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm } 		P.western { font-weight: bold } 		P.cjk { font-family: "Arial", sans-serif; font-weight: bold } 		P.ctl { font-weight: bold } --></p>
<p class="western" align="center"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Nach Protesten: ESCADA kündigt Ausstieg aus dem Pelzhandel an</strong></span></span></p>
<p class="western" align="center">
<p class="western" align="center"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Großer Erfolg für die „Escada-Campaign“</strong></span></span></p>
<p class="western" align="left">
<p class="western" align="left">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>In einer Pressemitteilung kündigt der deutsche Luxusmodekonzern ESCADA einen Verzicht auf den Verkauf von Pelzprodukten an. In dem Schreiben, dass der Offensive gegen die Pelzindustrie vorliegt, heißt es wörtlich: &#8220;Mit der Pre-Fall 2010 Kollektion, die seit Mai 2010 in den Geschäften erhältlich ist, verwendet ESCADA keine Zuchtpelze mehr.&#8221; Tier-befreierInnen und PelzgegnerInnen die sich zur &#8220;Escada-Campaign&#8221;  zusammen-geschlossen haben, hatten in den letzten zwei Jahren regelmäßige Proteste gegen den Pelzhandel bei ESCADA organisiert. Die OrganisatorInnen der Kampagne rufen nun dazu auf, die Prosteste einzustellen. Sie kündigten aber an, dass die Kampagne unvermindert fortgeführt werde, wenn ESCADA die Ankündigung nicht umsetze oder nicht alle Formen von Echtfellprodukten aus dem Sortiment nehme.</strong></span></span></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Escada-Campaign: Entschlossene Proteste gegen Pelzhandel</strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Im Herbst 2007 startete eine internationale Kampagne gegen den Pelzhandel des deutschen Luxusmodekonzerns. Seitdem wurden nicht weniger als 900 Aktionen auf der Kampagnenseite <a href="http://www.antifur-campaign.org/">www.antifur-campaign.org</a> aufgelistet. Hierzu zählen meist wöchentlich abgehaltene Kund-gebungen vor Filialen, Demonstrationen mit bis zu 500 TeilnehmerInnen in Berlin, Hamburg und weiteren Städten, Aktionen des Zivilen Ungehorsams wie etwa eine Blockade einer ESCADA-Großveranstaltung bei der Berliner Fashion Week (01.07.2009) sowie Auftritte von Pelz-gegnerInnen auf den jährlich abhaltenen Jahreshauptversammlungen. </span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die Proteste  konzentrierten sich vorallem auf Deutschland, Österreich und die Schweiz, wurden aber von AktivistInnen aus vielen anderen Ländern unterstützt, darunter Großbritannien, Frank-reich, Italien, Russland, Israel und den USA. Michael Stern, Pressesprecher der Offensive gegen die Pelzindustrie kommentiert den Ausstieg von ESCADA: </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><em>„Modekonzerne wie ESCADA sind als Auftraggeber für die Pelzindustrie von enormer  Bedeutung. Ein entsprechend großer Erfolg ist auch das Ende des Pelzhandels bei ESCADA.“</em></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 0.18cm;" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Für die Befreiung der Tiere</strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die regelmäßigen Proteste gingen nicht spurlos an ESCADA vorbei: Um sich der Proteste zu entledigen, wurden AktivistInnen und Tierbefreiungsorganisationen mit Klagen und Einstweiligen Verfügungen überzogen. In zivilgerichtlichen Verfahren wurde etwa gefordert, dass AktivistInnen nicht vor den Geschäften demonstrieren und dass auf Webseiten nicht über Aktionen berichtet wird. Diese Einschüchterungsversuche konnten nichts an der Entschlossenheit der Proteste ändern. </span></span></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Bis zuletzt hatte ESCADA den Pelzhandel zudem mit Verweis auf eine vermeintlich artgerechte Haltung gerechtfertig. </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><em>„Eine artgerechte Haltung kann es nicht geben“</em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">, so Michael Stern: </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><em>„Füchse durchstreifen Reviere von mehreren Quadratkilometern. Nerze verbringen einen Großteil ihres Lebens im Wasser. Auf den so genannten Pelzfarmen werden sie dagegen auf engstem Raum in Drahtgitterkäfigen gefangen gehalten. Es geht daher nicht um größere Käfige. Unsere Forderung ist die Befreiung der Tiere aus einer Situation, in der sie nur als Ressourcen und Objekte menschlicher Interessen gelten.“</em></span></span></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Kampagnen: Erfolgreiche Strategie der Tierbefreiungsbewegung</strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Kampagnen gegen Warenhäuser und Modeunternehmen sind ein strategisches Mittel zur Erreichung des Ziels, die Pelzindustrie als eine von zahlreichen Tierausbeutungsindustrien zu beenden. Dabei sollen die Unternehmen davon überzeugt werden, auf den Verkauf von Echt-pelzen zu verzichten und nicht weiter Profit aus der Ermordung von ‘Pelztieren’ zu schlagen. </span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Nach erfolgreichen Kampagnen gegen den Pelzverkauf von Unternehmen wie C&amp;A, Karstadt, Peek und Cloppenburg, Gerry Weber und Kaufhof gibt es kaum noch Mode- und Warenhäuser, die Pelzartikel verkaufen. Die Pelzindustrie steht daraufhin unter Druck. Michael Stern sieht in zielgerichteten Kampagnen ein effektives Mittel, um die Pelzindustrie mittelfristig zu beenden: </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><em>„Modehersteller verzichten nicht freiwillig auf Echtpelzprodukte. Hierfür bedarf es der ent-schiedener Proteste der TierbefreierInnen. Mit  jeder gewonnenen Kampagne schwinden die Absatzmärkte der Pelzindustrie. Gleichzeitig ist jede gewonnene Kampagne ein Zeichen an die gesamte Bekleidungsindustrie: Wer Pelz verkauft, wird früher oder später Ziel von Anti-Pelz-Kampagnen.“</em></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Offensive gegen die Pelzindustrie </strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die Offensive gegen die Pelzindustrie ist ein Netzwerk zahlreicher Gruppen der  Tierbefreiungs-bewegung, das sich für die Abschaffung der Pelzindustrie einsetzt. Das Netzwerk ruft seit 2006 zu einer Kampagne gegen das österreichische Modeunternehmen Kleider Bauer auf und unterstützt zudem internationale Kampagnen wie die Escada-Campaign und die MaxMara-Campaign. (Weitere Informationen: <a href="http://www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/">www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net</a> oder <a href="http://www.anti-pelz.org/">www.anti-pelz.org</a>) </span></span></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Sommer ohne Rundbrief der Offensive</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/rundbrief-sommer/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder wieder soweit. Die Offensive gegen die Pelzindustrie hat ihren viertel-jährlichen Rundbrief veröffentlicht. In der Sommer-Ausgabe berichten wir über die Repression in Österreich, über die Escada-Campaign, eine größere Nerzbefreiung in Brandenburg und über die Proteste im Rahmen der &#8220;Frankfurt-Pelzfrei-Demonstration&#8221;. Darüber hinaus geht es auch um lokale Kampagnen gegen Modehäuser in Hameln und Kiel.
.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist wieder wieder soweit. Die Offensive gegen die Pelzindustrie hat ihren viertel-jährlichen Rundbrief veröffentlicht. In der Sommer-Ausgabe berichten wir über die Repression in Österreich, über die Escada-Campaign, eine größere Nerzbefreiung in Brandenburg und über die Proteste im Rahmen der &#8220;Frankfurt-Pelzfrei-Demonstration&#8221;. Darüber hinaus geht es auch um lokale Kampagnen gegen Modehäuser in Hameln und Kiel.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Rundbrief soll Aktivist_innen als Informationsquelle dienen, bietet aber auch für Interessierte einen sehr guten Überblick über laufende Proteste gegen die Pelzindustrie. Wir würden uns freuen, wenn ihr euch den Rundbrief ausdruckt und in eurer Region verteilt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>OGPI-Rundbrief Sommer 2010 herunter laden: <a href="../../Rundbriefe/Ogpi-Rundbrief_Sommer_2010.pdf" target="_self">hier</a></strong></p>
<p><strong>OGPI-Rundbrief als Kopiervorlage (A5): <a href="../../Rundbriefe/Ogpi-Rundbrief_Sommer_2010_Kopiervorlage.pdf" target="_self">hier</a></strong></p>
<p><strong>Übersicht über alle Rundbriefe der Offensive: <a href="../rundbrief/">hier</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine aktionsreiche Woche für Escada</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/aktionsreiche-woche-escada/</link>
		<comments>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/aktionsreiche-woche-escada/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 17:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
. 
Im Rahmen der vom Global Network Against the Fur Industry ausgerufenen Aktionswoche vom 10. bis 16. Mai protestierten TierbefreierInnen verschiedener Länder gegen den Pelzverkauf bei ESCADA. Im Aktionsbericht schreiben die OrganisatorInnen:
. 
„Nachdem es nun viele Änderungen in der Unternehmensstruktur des schon fast tot geglaubten Luxusmodekonzerns gab, sind dieses bereits die 2ten Aktionstage nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"> <img src="../../Pics/ec_aktionen_2010.jpg" alt="" width="588" height="117" /></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Rahmen der vom <a href="htp://antifur-campaign.org">Global Network Against the Fur Industry</a> ausgerufenen Aktionswoche vom 10. bis 16. Mai protestierten TierbefreierInnen verschiedener Länder gegen den Pelzverkauf bei ESCADA. Im Aktionsbericht schreiben die OrganisatorInnen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Nachdem es nun viele Änderungen in der Unternehmensstruktur des schon fast tot geglaubten Luxusmodekonzerns gab, sind dieses bereits die 2ten Aktionstage nach der Übernahme ESCADAs durch Megha Mittal. Diese ist hoffentlich trotz ihres finanziellen bzw. wirtschaftlichen Backgrounds offener für die Interessen der nichtmenschlichen Tiere und sieht bald ein, dass Profitinteressen niemals die Gefangenhaltung und Ermordung unzähliger Individuen rechtfertigen.</em><span style="color: #ffffff;"> </span><em>Um ihr dieses noch einmal mehr zu verdeutlichen, sowie auch öffentlichkeitswirksam auf dieses Thema aufmerksam zu machen gab es zur Aktionswoche neben den ohnehin regelmäßig stattfindenden Demonstrationen und Aktionen lautstarke Proteste vor den Filialen ESCADAs, unter anderem in <a href="http://www.tierbefreiung-hamburg.org">Hamburg</a>, Berlin und München sowie in anderen Ländern wie der Schweiz (siehe Fotos unten). Aktionsberichte mit Links zu Videos und Fotos sind auf der Homepage <a href="http://www.antifur-campaign.org">www.antifur-campaign.org</a> zu finden.“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Aktionswoche war nicht nur an ESCADA und alle anderen Pelzwaren verkaufenden Unternehmen  gerichtet, sondern sollte gleichzeitig ein Zeichen gegen die derzeit in Österreich stattfindende Repression sein:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Zusätzlich wurde mit diesen Aktionstagen gezeigt, dass wir uns nicht einschüchtern lassen von Versuchen ESCADAs die Proteste zu kriminalisieren und mit repressiven Mitteln zu unterbinden. Es ist unsere Antwort auf die Unterstützung der Staatsanwaltschaft im derzeitigen österreichischen Prozess gegen die 13 Tierbefreiungs- und TierschutzaktivistInnen durch Zeugenaussagen von Führungspersonen ESCADAs.“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span><span style="color: #ffffff;"> </span></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2010%2Faktionsreiche-woche-escada%2F&amp;linkname=Eine%20aktionsreiche%20Woche%20f%C3%BCr%20Escada"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: Kein Ende der Proteste gegen ESCADA&#8217;s Pelzhandel</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/pm-kein-ende-der-proteste-gegen-escada/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampagnenbündnis kündigt internationale Protestaktionen vom 10. bis 16. Mai an.
.
Offensive gegen die Pelzindustrie,
Berlin, den 10.05.2010
.
Vom 10.-16. Mai rufen TierbefreierInnen und PelzgegnerInnen zu einer internationalen Aktionswoche gegen den Pelzhandel bei ESCADA auf. Weltweit wird es zahlreiche Demonstrationen und Aktionen geben, die auf die Hintergründe von „Pelz“ aufmerksam machen und vom deutschen Luxusmodekonzern das Ende des Verkaufs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Kampagnenbündnis kündigt internationale Protestaktionen vom 10. bis 16. Mai an.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Offensive gegen die Pelzindustrie,</p>
<p style="text-align: justify;">Berlin, den 10.05.2010</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Vom 10.-16. Mai rufen TierbefreierInnen und PelzgegnerInnen zu einer internationalen Aktionswoche gegen den Pelzhandel bei ESCADA auf. Weltweit wird es zahlreiche Demonstrationen und Aktionen geben, die auf die Hintergründe von „Pelz“ aufmerksam machen und vom deutschen Luxusmodekonzern das Ende des Verkaufs von Echtfellprodukten fordern.<span id="more-1371"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Unternehmensführung hält am Pelzhandel fest</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Insolvenz steht ESCADA im Fokus von Protesten der Tierbefreiungsbewegung. Im Herbst 2007 startete eine globale Kampagne gegen den Pelzverkauf des Unternehmens, seither fanden im Rahmen der Escada-Campaign (www.antifur-campaign.org) mehrere hundert Aktionen wie Demonstrationen und Aktionen des zivilen Ungehorsams statt, um das Unternehmen zu einem Ende des Pelzhandels zu bewegen. Mittlerweile hat der indische Industriekonzern &#8216;Mittal&#8217; das Unternehmen aufgekauft. Umfangreiche Veränderungen wurden eingeleitet, aber über ein Ende des Pelzhandels des Unternehmens wurde bisher kein Wort verloren. Die Kampagne gegen den Pelzverkauf bei ESCADA fordert von Mittal genauso wie von den vorherigen Unternehmensleitungen das endgültige und vollumfängliche Ende des Pelzhandels.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geboren, um keinen Winter zu erleben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade weil die wenigsten Menschen zu dieser Zeit einen Gedanken an das Thema Pelz verschwenden, machen TierbefreierInnen seit jeher auch im Frühling und Sommer auf die Zustände auf so genannten Pelzfarmen aufmerksam. Die Pelzindustrie macht ebenso wenig Sommerpause wie jede andere Industrie. In diesen sonnigen Monaten werden Kaninchen, Füchse, Nerze und Waschbären auf den Farmen geboren. Sie verbringen ein Leben in Drahtgitterkäfigen bis sie schließlich im Spätherbst getötet werden, um ihre Felle zu „Pelz“ zu verarbeiten. „Auftraggeber der Pelzindustrie sind Modekonzerne wie ESCADA. Sie haben die Gewalt auf den Pelzfarmen mit zu verantworten. Die Proteste werden daher auch im Frühjahr und Sommer weitergehen.“, so Michael Stern, Sprecher der Offensive.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kampagnen als strategische Mittel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kampagnen gegen Warenhäuser und Modeunternehmen durch TierbefreierInnen sind strategische Mittel zur Erreichung des Ziels, die Pelzindustrie als eine von zahlreichen Tierausbeutungsindustrien zu beenden. Dabei sollen die Unternehmen davon überzeugt werden, auf den Verkauf von Echtpelzen zu verzichten, um nicht weiter Profit aus der Ermordung von ‘Pelztieren’ zu schlagen.“. Nach erfolgreichen Kampagnen gegen Unternehmen wie C&amp;A, Karstadt, Peek und Cloppenburg, Gerry Weber und Kaufhof gibt es kaum noch Mode- und Warenhäuser, die Pelzartikel verkaufen. Die Pelzindustrie sieht sich unter Druck. Michael Stern sieht in zielgerichteten Kampagnen ein effektives Mittel, um die Pelzindustrie mittelfristig zu beenden: „Modehersteller verzichten nicht freiwillig auf Echtpelzprodukte. Hierfür bedarf es der entschiedenen Proteste der TierbefreierInnen. Mit jeder gewonnenen Kampagne schwinden die Absatzmärkte der Pelzindustrie. Gleichzeitig ist jede gewonnene Kampagne ein Zeichen an die gesamte Bekleidungsindustrie. Wer Pelz verkauft, sieht sich früher oder später als Ziel von Anti-Pelz-Kampagnen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Offensive gegen die Pelzindustrie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Offensive gegen die Pelzindustrie ist ein Netzwerk zahlreicher Gruppen der  Tierbefreiungsbewegung, das sich für das Ende der Pelzindustrie einsetzt. Das Netzwerk ruft seit 2006 zu einer Kampagne gegen das österreiche Modeunternehmen Kleider Bauer auf und unterstützt zudem internationale Kampagnen, wie die Escada-Campaign und die MaxMara-Campaign. (Weitere Informationen: www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net oder www.anti-pelz.org)</p>
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<p class="western" align="center"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Kampagnenbündnis kündigt internationale Protestaktionen vom 10. bis 16. Mai an. </strong></span></span></p>
<p class="western" align="center">
<p class="western" align="center">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Vom 10.-16. Mai rufen TierbefreierInnen und PelzgegnerInnen zu einer internationalen Aktionswoche gegen den Pelzhandel bei ESCADA auf. Weltweit wird es zahlreiche Demonstrationen und Aktionen geben, die auf die Hintergründe von „Pelz“ aufmerksam machen und vom deutschen Luxusmodekonzern das Ende des Verkaufs von Echtfellprodukten fordern.</strong></span></span></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm; line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Neue Unternehmensführung hält am Pelzhandel fest</strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span>Trotz der Insolvenz steht ESCADA im Fokus von Protesten der Tierbefreiungsbewegung. Im Herbst 2007 startete eine globale Kampagne gegen den Pelzverkauf des Unternehmens, seither fanden im Rahmen der Escada-Campaign (www.antifur-campaign.org) mehrere hundert Aktionen wie Demonstrationen und Aktionen des zivilen Ungehorsams statt, um das Unternehmen zu einem Ende des Pelzhandels zu bewegen. Mittlerweile hat der indische Industriekonzern &#8216;Mittal&#8217; das Unternehmen aufgekauft. Umfangreiche Veränderungen wurden eingeleitet, aber über ein Ende des Pelzhandels des Unternehmens wurde bisher kein Wort verloren. Die Kampagne gegen den Pelzverkauf bei ESCADA fordert von Mittal genauso wie von den vorherigen Unternehmensleitungen das endgültige und vollumfängliche Ende des Pelzhandels.</span></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 100%;" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Geboren, um keinen Winter zu erleben</strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span>Gerade weil die wenigsten Menschen zu dieser Zeit einen Gedanken an das Thema Pelz verschwenden, machen TierbefreierInnen seit jeher auch im Frühling und Sommer auf die Zustände auf so genannten Pelzfarmen aufmerksam. Die Pelzindustrie macht ebenso wenig Sommerpause wie jede andere Industrie. In diesen sonnigen Monaten werden Kaninchen, Füchse, Nerze und Waschbären auf den Farmen geboren. Sie verbringen ein Leben in Drahtgitterkäfigen bis sie schließlich im Spätherbst getötet werden, um ihre Felle zu „Pelz“ zu verarbeiten. „Auftraggeber der Pelzindustrie sind Modekonzerne wie ESCADA. Sie haben die Gewalt auf den Pelzfarmen mit zu verantworten. Die Proteste werden daher auch im Frühjahr und Sommer weitergehen.“, so Michael Stern, Sprecher der Offensive. </span></span></span></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Kampagnen als strategische Mittel</strong></span></span></p>
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<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Kampagnen gegen Warenhäuser und Modeunternehmen durch TierbefreierInnen sind strategische Mittel zur Erreichung des Ziels, die Pelzindustrie als eine von zahlreichen Tierausbeutungsindustrien zu beenden. Dabei sollen die Unternehmen davon überzeugt werden, auf den Verkauf von Echtpelzen zu verzichten, um nicht weiter Profit aus der Ermordung von ‘Pelztieren’ zu schlagen.“. Nach erfolgreichen Kampagnen gegen Unternehmen wie C&amp;A, Karstadt, Peek und Cloppenburg, Gerry Weber und Kaufhof gibt es kaum noch Mode- und Warenhäuser, die Pelzartikel verkaufen. Die Pelzindustrie sieht sich unter Druck. Michael Stern sieht in zielgerichteten Kampagnen ein effektives Mittel, um die Pelzindustrie mittelfristig zu beenden: „Modehersteller verzichten nicht freiwillig auf Echtpelzprodukte. Hierfür bedarf es der entschiedenen Proteste der TierbefreierInnen. Mit jeder gewonnenen Kampagne schwinden die Absatzmärkte der Pelzindustrie. Gleichzeitig ist jede gewonnene Kampagne ein Zeichen an die gesamte Bekleidungsindustrie. Wer Pelz verkauft, sieht sich früher oder später als Ziel von Anti-Pelz-Kampagnen.“</span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Offensive gegen die Pelzindustrie </strong></span></span></p>
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<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span>Die Offensive gegen die Pelzindustrie ist ein Netzwerk zahlreicher Gruppen der  Tierbefreiungsbewegung, das sich für das Ende der Pelzindustrie einsetzt. Das Netzwerk ruft seit 2006 zu einer Kampagne gegen das österreiche Modeunternehmen Kleider Bauer auf und unterstützt zudem internationale Kampagnen, wie die Escada-Campaign und die MaxMara-Campaign. (Weitere Informationen: <a href="http://www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/">www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net</a> oder <a href="http://www.anti-pelz.org/">www.anti-pelz.org</a>)</span></span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Escada-Campaign ruft zu Aktionswoche vom 10. bis 16. Mai auf!</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/escada-campaign-mai-aktionswoche/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>

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		<description><![CDATA[Das internationale Kampagnenbündnis &#8220;Escada-Campaign &#8211; Global Network Against the Fur Industry&#8221; ruft im Mai zu einer Aktionswoche gegen den Pelzverkauf des Modekonzerns auf (Aufruf). Gruppen und Aktivist_innen sollen vom 10. bis 16. Mai Demonstrationen und andere Aktionen organisieren, um dem Unternehmen zu verdeutlichen, dass eine Ende der Proteste nur durch einen vollumfänglichen Pelzausstieg zu erreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://antifur-campaign.org/img/Escada-Postkarte.jpg" alt="" width="200" height="143" />Das internationale Kampagnenbündnis <a href="http://antifur-campaign.org" target="_blank">&#8220;Escada-Campaign &#8211; Global Network Against the Fur Industry&#8221;</a> ruft im Mai zu einer Aktionswoche gegen den Pelzverkauf des Modekonzerns auf (<a href="http://antifur-campaign.org/dates.php?lang=de" target="_blank"><strong>Aufruf</strong></a>). Gruppen und Aktivist_innen sollen vom <strong>10. bis 16. Mai</strong> Demonstrationen und andere Aktionen organisieren, um dem Unternehmen zu verdeutlichen, dass eine Ende der Proteste nur durch einen vollumfänglichen Pelzausstieg zu erreichen ist.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Zudem wollen die Organisator_innen auch ein deutliches Zeichen gegen Repression in Österreich setzen. Im Kurzaufruf heißt es hierzu: <em>&#8220;Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen, darauf aufmerksam zu machen, dass derzeit in Österreich ein Prozess gegen 13 Tierbefreiungs- und TierschutzaktivistInnen geführt wird. Nicht nur der österreichische Konzern Kleider Bauer, sondern auch Escada hat ein Interesse daran, sich der Proteste zu entledigen, indem diese kriminalisiert werden. Dabeiunterstützt der Konzern die Staatsanwaltschaft aktiv, z.B. durch Zeugenaussagen im Prozess. Deswegen sollen diese Aktionstage neben der Forderung nach dem Ende des Pelzverkaufes auch eine Antwort auf Escadas repressiven Umgang mit Protesten sein.&#8221;</em><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
ESCADA befindet sich nach jahrelangen Verlusten abermals in einer Phase der Restrukturierung. Ein indisisches Konsortion um &#8220;Megha Mittal&#8221; übernahm den Konzern Ende vergangenen Jahres und leitete großangelegte Veränderungen ein. So ist ESCADA keine Aktiengesellschaft mehr, mehrere führende Manager verließen den Konzern und auch die Kollektionen sollen sich ändern (<a href="http://antifur-campaign.org/news_details.php?lang=de&amp;id=51" target="_blank">weitere Hintergrundinfos</a>). Damit auch auf den Pelzhandel verzichtet wird, bedarf es selbstverständlich lautstarker und kräftiger Proteste!</p>
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		<item>
		<title>Aktiontag in Kiel &#8211; Proteste gegen Pelz bei &#8220;Witte&#8221;</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/aktionstag-kiel/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10.April fand in der Innenstadt von Kiel ein Aktionstag unter dem Motto &#8220;&#8230;weil Tierausbeutung allgegenwärtig ist&#8221; statt. Der Aktionstag wurde im Rahmen der sogenannten antispeziesistischen Norddemos organisiert, die seit einigen Jahren regelmäßig in norddeutschen Städten stattfinden. Das Konzept, durch zahlreiche Kundgebungen und Informationsstände in der kompletten Kieler City auf die verschieden Formen der Tierausbeutung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://media.de.indymedia.org/images/2010/04/278000.jpg" alt="" width="200" height="149" />Am 10.April fand in der Innenstadt von Kiel ein <a href="http://norddemo.tk" target="_blank">Aktionstag unter dem Motto &#8220;&#8230;weil Tierausbeutung allgegenwärtig ist&#8221;</a> statt. Der Aktionstag wurde im Rahmen der sogenannten antispeziesistischen Norddemos organisiert, die seit einigen Jahren regelmäßig in norddeutschen Städten stattfinden. Das Konzept, durch zahlreiche Kundgebungen und Informationsstände in der kompletten Kieler City auf die verschieden Formen der Tierausbeutung in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen, ging auf (<a href="http://de.indymedia.org/2010/04/277999.shtml ">Indymedia-Bericht</a>). Auch das Kieler Modehaus Witte war Ziel der AktivistInnen und wurde auf seine Verwicklungen in die Pelzindustrie aufmerksam gemacht. Die lautstarke Forderung nach der sofortigen Einstellung des Pelzhandels seitens des Unternehmen stellte den Abschluss und Höhepunkt des Aktionstages dar.<span id="more-1364"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept ist nicht neu, wurde jedoch lange nicht mehr gesehen in der Tierrechtsbewegung: Anstelle einer großen geschlossenen Demonstration durch Innenstädte mit kurzen Stopps und Reden vor einzelnen Unternehmen oder Repräsentationen, verteilten sich die Demonstrationsteilnehmer_innen nach einer gemeinsamen Auftaktkundgebung auf mehrere kleine Kundgebungen vor verschiedenen Läden. Themen waren dabei sowohl der Konsum von Fischen und &#8220;Fleisch&#8221;, als auch die Problematisierung anderer Ausbeutungsformen wie z.B. der Jagd oder des Reitsports. Die Passant_innen konnten sich vor einer Konditorei durch eine große Auswahl verschiedenster veganer Backwaren davon überzeugen lassen, dass Milch, Eier, Butter und Honig sicherlich keine unverzichtbaren Backzutaten sind, sondern Produkte eines Gewaltverhältnisses zwischen Mensch und Tier.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Der zentrale &#8220;Tierrechtsmarkt&#8221; stellte Anlaufpunkt für Aktivist_inenn darund hier stellten sich weitere Kooperativen und Organisationen vor und es gab Musik und Essen zur Stärkung der Kräfte.  Zum Abschluss versammelten sich alle Teilnehmerinnen noch einmal zu einem Die In vor dem Modehaus Witte, gegen dessen Pelzhandel Kieler Aktivist_innen wenige Wochen zuvor eine lokale Kampagne gestartet hatten. Untermalt von einem Redebeitrag und anschließenden Musikbeiträgen wurde Witte aufgefordert, den Pelzhandel einzustellen, wie es schon viele Unternehmen vor ihnen gemacht haben .</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die gerade für die &#8220;antispeziesistischen Norddemos&#8221; typische starre Aktionsform der eher abgeschotteten Großdemonstration wurde an diesem 10. Jubiläum aufgebrochen und durch ein lebendigeres offenes Konzept ersetzt. Laut Organisator_innen ein voller Erfolg: &#8220;Wir sind vollends zufrieden mit dem Aktionstag.(&#8230;) Am 10.4.2010 gab es in Kiel kein Wegsehen und kein Weghören. Auch wenn es angesichts der Millionen von Tieren, die täglich ermordet werden, nur ein kleiner Trost ist: Wir werden weiterhin Widerstand gegen die Ausbeutung der Tiere leisten!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2010%2Faktionstag-kiel%2F&amp;linkname=Aktiontag%20in%20Kiel%20%26%238211%3B%20Proteste%20gegen%20Pelz%20bei%20%26%238220%3BWitte%26%238221%3B"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schritt für Schritt ans Ziel &#8211; Hamelner Bekleidungsunternehmen gibt nach Protesten Pelzausstieg bekannt</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/pelzausstieg-wllner/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 20:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Hameln]]></category>
		<category><![CDATA[Pelzausstiege]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Erfolge im Rahmen von Antipelzarbeit zu erreichen, braucht es nicht zwangsläufig die Möglichkeit an einer der großen internationalen Kampagnen teilzunehmen. Auch in Städten ohne Max Mara oder Escada können Tierbefreier_innen ihre Stadt Schritt für Schritt auf einen pelzfreien Weg bringen, wie ein Beispiel aus Hameln  erneut zeigt.
.
Die lokalen Aktivist_innen der Tierbefreier Ortsgruppe Hameln hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://antispehameln.files.wordpress.com/2009/11/p_klein1.jpg?w=250&amp;h=300" alt="" width="200" height="239" />Um Erfolge im Rahmen von Antipelzarbeit zu erreichen, braucht es nicht zwangsläufig die Möglichkeit an einer der großen internationalen Kampagnen teilzunehmen. Auch in Städten ohne <a href="http://maxmaracampaign.net" target="_blank">Max Mara</a> oder <a href="http://antifur-campaign.org">Escada</a> können Tierbefreier_innen ihre Stadt Schritt für Schritt auf einen pelzfreien Weg bringen, wie ein Beispiel aus Hameln  erneut zeigt.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die lokalen Aktivist_innen der <a href="http://antispehameln.wordpress.com/">Tierbefreier Ortsgruppe Hameln</a> hatten nach Bekanntgabe der Pelzfreiheit von BiBA im Herbst 2009 in ihrer Stadt Kontrollen durchgeführt, welche Geschäfte Pelz verkaufen und welche nicht. Im Anschluss haben sie die Geschäfte, die Echtpelz in ihrem Sortiment führten, selbst angeschrieben, um über die Hintergründe der Pelzindustrie zu informieren. So auch das Unternehmen Wellner, in dessen Nähe die Tierbefreier_innen Infostände zum Thema Pelz durchführten. Wellner antwortete den Tierbefreier_innen, dass es sich bei den Fellen um &#8220;Abfallprodukte&#8221; handle und die Tiere eines &#8220;natürlichen Todes&#8221; gestorben seien sowie, dass das Unternehmen mit dieser Thematik &#8220;sehr sensibel&#8221; umgehe. Die Aktivist_innen hakten weiter nach und das Unternehmen versicherte in der Folge eine Prüfung der Möglichkeit, auf Echtfelle zu verzichten.<span id="more-1359"></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Um eine größere Verbindlichkeit zu erlangen, kontaktierten die Hamelner Aktivist_innen die Offensive gegen die Pelzindustrie, welche das Unternehmen noch einmal über die Pelzindustrie aufklärte und eine verbindliche Bestätigung der zukünftigen Pelzfreiheit verlangte. Im Februar 2010 informierte das Unternehmen Wellner dann die Offensive, dass das Unternehmen in der kommenden Herbst/Winter-Saison keine Waren mit Echtpelz oder Echtpelzapplikationen eingekauft habe. Leider scheint jedoch auch Wellner Hameln eine pelzfreie Unternehmenspolitik nicht aus ethischen Gründen, sondern lediglich als Reaktion auf Beschwerden von potentiellen Kund_innen anzustreben. Dabei setzt das Unternehmen anscheinend auf kurzfristige, saisonal beschränkte Entscheidungen anstatt sich generell aus dem Pelzhandel zurück zu ziehen. Trotz alledem ein klarer Erfolg für die Anti-Pelzaktivist_innen!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Hamelner Aktivist_innen werden dem Unternehmen jedoch sicher auch die folgenden Winter über auf die Finger schauen und für eine pelzfreie Stadt kämpfen. Die Offensive hofft, dass sich auch das Unternehmen Wellner seiner Verantwortung bewusst wird und in Zukunft der mörderischen Pelzindustrie voll und ganz den Rücken kehrt!</p>
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		<title>Ergebnisse des Pelzcheck 2009: Überblick, Erfolge, Konsequenzen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 22:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Appelrath&Cuepper]]></category>
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		<category><![CDATA[Pelzcheck]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bereits in den letzten Jahren geschehen, rief die Offensive gegen die Pelzindustrie auch vergangenen Herbst wieder alle Aktivist_innen dazu auf, in ihrer Umgebung einen möglichst umfassenden &#8220;Pelzcheck&#8221; durchzuführen, d.h. zu kontrollieren, welche Geschäfte pelzfrei sind und welche Läden – eventuell trotz verkündetem Ausstieg aus dem Pelzverkauf – noch immer Echtpelz führen. Neben der Kontrolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie bereits in den letzten Jahren geschehen, rief die Offensive gegen die Pelzindustrie auch vergangenen Herbst wieder alle Aktivist_innen dazu auf, in ihrer Umgebung einen möglichst umfassenden &#8220;Pelzcheck&#8221; durchzuführen, d.h. zu kontrollieren, welche Geschäfte pelzfrei sind und welche Läden – eventuell trotz verkündetem Ausstieg aus dem Pelzverkauf – noch immer Echtpelz führen. Neben der Kontrolle der Einhaltung von Pelzverzichtserklärungen hat der alljährliche Pelzcheck auch die Funktion einen Überblick über den Pelzverkauf allgemein und somit über potentielle zukünftige Kampagnenziele zu gewinnen. Da uns diese Arbeit nur mit eurer Hilfe möglich ist, freuen wir uns besonders, dass diesmal Zuschriften über Kontrollen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zu uns kamen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Als Ergebnis des Pelzchecks gibt es zunächst festzuhalten, dass die meisten Unternehmen, welche in den letzten Jahren aus dem Pelzhandel ausgestiegen sind, momentan auch keine Echtpelze in ihren Filialen haben, so z.B. BiBA, Peek &amp; Cloppenburg, Gerry Weber, C&amp;A, Adler und Bonita.<span id="more-1347"></span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Bezüglich Appelrath-Cüpper erreichte uns dagegen aus einigen Städten die unerfreuliche Nachricht von Echtpelzfunden. Das Unternehmen hatte in einer Pressemitteilung nur für die Saison 2007/08 erklärt auf den Verkauf von Echtpelzen zu verzichten jedoch auch in der darauf folgenden Saison 2008/09 keine Echtpelze im Sortiment gehabt. Eure Funde in der laufenden Saison legten also den Verdacht nahe, dass Appelrath-Cüpper einen Wiedereinstieg in den Pelzhandel plant bzw. bereits vollzogen hat. Natürlich schrieb die OGPI das Unternehmen sofort an und forderte es auf, weiterhin auf Echtpelze zu verzichten sowie unbefristet und vollumfänglich aus dem Pelzhandel auszusteigen. Im Rahmen dieses Schreibens wurde Appelrath-Cüpper auch darauf hingewiesen, dass ein Wiedereinstieg in den Pelzverkauf Proteste und Demonstrationen gegen das Unternehmen nach sich ziehen könne. Die Antwort des Unternehmens war eindeutig und ein voller Erfolg – das Unternehmen erklärte sich bereit weiterhin auf Echtpelze im Sortiment zu verzichten. Die angesprochenen Funde seien nur auf Grund von fehlerhaften Lieferungen entstanden.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Auch bei Kaufhof wurde uns vereinzelt gemeldet, dass es dort Weihnachtsdekoration gegeben habe, die höchstwahrscheinlich aus Echtfell bestand und auch Mützen aus Kaninchenfell wurden dort gesichtet. Auch Kaufhof wurde daraufhin angeschrieben um dazu Stellung zu nehmen und auch Kaufhof bestätigte der Offensive ein weiteres Mal seinen bereits 2006 vollzogenen Pelzausstieg. In einem Schreiben dazu hieß es: &#8220;Die in 2006 getätigte Stellungnahme bezüglich Pelze behält (&#8230;) für uns weiterhin ihre volle Gültigkeit.&#8221; Zu den Mützen aus Kaninchenfell teilte Kaufhof mit, dass dies nur ein Versehen sein könne und die &#8220;Mitarbeiter_innen in den Filialen nochmal hinischtlich dieses Themas sensibilisiert&#8221; worden seien. Weiterhin räumte Kaufhof ein, dass die Weihnachtsdekorationsfiguren aus Ziegenfell gewesen seien. Dies verstoße nicht gegen die Selbstverpflichtungserklärung, da Ziegenfell, ebenso wie Schaf- und Lammfelle von Kaufhof nicht als &#8220;Pelz&#8221; erachtet werde. Ähnlich Problematiken zeigen sich auch bei Pelzchecks in anderen Unternehmen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Es zeigt sich, dass viele Unternehmen wie Zara oder auch Peek &amp; Cloppenburg, die in den letzten Jahren auf Grund von Kampagnen aus dem Pelzhandel ausgestiegen sind, zahlreiche Bekleidungsstücke aus Lammfell im Sortiment haben. Bisher wurde Lammfell in den Ausstiegsforderungen der OGPI nicht speziell berücksichtigt und mit aufgezählt. Wir möchten an dieser Stelle jedoch betonen, dass wir der Meinung sind, dass auch die „Produktion“ von Lammfell Teil des Pelzhandels ist. Auch Schafe, Lämmer und Ziegen werden ihrer ureigensten Interessen beraubt, wenn sie getötet und ihre Felle im Anschluss zu Kleidungsstücken verarbeitet werden. Die Ermordung und Verwertung dieser Tiere wird im Übrigen auch von der Pelzindustrie selbst genauso als zu ihrer Branche gehörend gezählt wie die von Nerzen, Chinchillas, Füchsen, Kaninchen etc. Mitnichten ist Lammfell also ein „Abfallprodukt“ der Fleischindustrie, wie es gerne behauptet wird. Für Unternehmen, welche sich mit ihrem erklärten Pelzausstieg bewusst dazu entschieden haben, dieser lebensverachtenden Industrie den Rücken zu kehren, sollte es unserer Meinung nach eigentlich selbstverständlich sein, auch kein Lammfell im Sortiment zu führen. Da sowohl aus Gesprächen als auch aus euren Zuschriften hervorgeht, dass auch ihr als Aktivist_innen dieser Meinung seid, haben wir beschlossen Unklarheiten und vermeintliche „Schlupflöcher“ in Zukunft zu vermeiden, indem der Verzicht auf Lammfellprodukte ab sofort in den Forderungskatalog der OGPI mit aufgenommen wird.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Abschließend möchten wir uns bei allen Aktivist_innen, die sich am Pelzcheck beteiligt haben, herzlich bedanken und hoffen, dass ihr auch im kommenden Herbst wieder fleißig alle Läden abklappern und uns damit helfen werdet. Die Funde bei Appelrath-Cüpper und die auf Nachfrage hin erfolgte Pelzverzichterklärung des Unternehmens beweisen erneut die Wichtigkeit des Pelzchecks und anderer Recherchen. Eure Hilfe ist essentiell für erfolgreiche Kampagnenarbeit und die Abschaffung der Pelzindustrie!</p>
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		<title>Mehrere Tausend Nerze in Frankförde/Brandenburg befreit</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 23:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<category><![CDATA[Direkte Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbefreiung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf einer Nerzfarm in Frankenförde (Nuthe-Urstromtal/Brandenburg) wurden in der Nacht vom 13. zum 14. März mehrere Tausend Nerze von einer so genannten Pelzfarm befreit (Video). Laut einer Pressemitteilung der tierbefreier e.V. bekannte sich eine Gruppe mit dem Namen &#8220;Tierschutz Einsatzkommando&#8221; in einem Schreiben zu der Aktion. Zusätzlich zur Befreiung von 2.500 Nerzen seien die Wasserversorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf einer Nerzfarm in Frankenförde (Nuthe-Urstromtal/Brandenburg) wurden in der Nacht vom 13. zum 14. März mehrere Tausend Nerze von einer so genannten Pelzfarm befreit (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=5TUiWoL3qh4">Video</a>). Laut einer <a href="http://www.tierbefreier.de/presse/10/180309_nerzbefreiung.html">Pressemitteilung der tierbefreier e.V.</a> bekannte sich eine Gruppe mit dem Namen &#8220;Tierschutz Einsatzkommando&#8221; in einem Schreiben zu der Aktion. Zusätzlich zur Befreiung von 2.500 Nerzen seien die Wasserversorgung der &#8220;Farm&#8221;, mehrere Kraftfahrzeuge und Maschinen beschädigt und zerstört worden. In Presseberichten wird der Schaden auf 180.000 Euro beziffert und die Zahl von gar 4.000 freigelassenen Nerzen genannt.<span id="more-1333"></span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland gibt es seit mehreren Jahrzehnten immer wieder spektakuläre Nerzbefreiungen. Im Fokus steht seit einigen Jahren Alfred Grosser, Vorsitzender des Zentralverbands deutscher Pelztierzüchter. Vor zwei Jahren musste eine seiner Pelzfarmen nach der Zerstörung von 700 leerstehenden Käfigen geschlossen werden (<a href="http://directaction.info/news_jan30_07.htm">Bericht und Bilder</a>). Im Oktober 2007 wurde eine weitere von ihm betriebene Farm in Grabow bei Burg (Sachsen-Anhalt) ebenfalls Ziel einer Tierbefreiungsaktion, bei der 15.000 Nerze befreit wurden (<a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2007/ainmal-liberation-front-bekennt-sich-zu-nerzfreilassung/">Bericht</a>). Nur wenige Monate später wurden abermals mehrere Hundert Nerze einer Grosser-Farm in Söllichau (Sachsen-Anhalt) freigelassen (<a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2008/marz-08-erneute-nerzfreilassung-in-sachsen-anhalt/">Bericht</a>). Zu allen Aktionen hatte sich die Animal Liberation Front bekannt. Nerze, die in Freiheit quadratkilometergroße Reviere durchstreifen, werden auf den in Deutschland verbliebenen 20 &#8220;Farmen&#8221; zu Zehntausenden in winzigen Drahtgitterkäfigen unter miserablen Lebensbedingungen gefangen gehalten und nach nur wenigen Monaten getötet. Befreiungsaktionen ermöglichen so zumindest einem Teil der freigelassenen Tiere dem sicheren Tod zu entrinnen. Sabotageaktionen zielen zudem darauf ab, den wirtschaftlichen Betrieb der Zuchtanlagen zu erschweren.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Die Aktion sorgte in Brandenburg für ein großes Medienecho. Im Vordergrund der Berichterstattung standen jedoch nicht die Beweggründe der Aktivist_innen, sondern wie etwa im Artikel &#8220;Nerz-Alarm in Frankenförde&#8221; die Sorgen von Anwohner_innen, dass die Nerze über Haustiere &#8220;herfallen&#8221; könnten. Geradezu grotesk mutet es zudem an, wenn in einem Kommentar der Märkischen Allgemeinen Zeitung darauf verwiesen wird, dass viele der Tiere ihren &#8220;Ausflug in die Freiheit&#8221; mit &#8220;dem Leben bezahlen werden&#8221;. So als seien die Nerze nicht gerade der sicheren Ermordung durch die Züchter entflohen, bzw. als sei der Erstickungstod der Bedrohung durch Verhungern allemal vorzuziehen. Etwas sinniger kommt da schon die Kritik von Detlef Knuth vom Naturschutzbund Brandenburg daher. &#8220;Es war für den Naturschutz, das schlechteste was man tun konnte&#8221;, meint dieser in einem Interview mit dem RBB und verweist auf mögliche Auswirkungen auf das so genannte &#8220;ökologische Gleichgewicht&#8221; (Video). Sicherlich werden Nerze, statt Schlachtabfälle vorgesetzt zu bekommen, nun auf Beutezug gehen und damit als Konkurrenten anderer Tiere auf den Plan treten. Hierdurch eintretende Veränderungen bedrohen aber allerhöchstens von Menschen geschaffene Vorstellungen, nach denen vermeintlich fremde Tierarten nicht in &#8220;die heimische Natur&#8221; gehören und zur &#8220;Zerstörung&#8221; von Ökosystemen beitragen. Fraglich ist stattdessen, ob es nicht ehr um die unzähligen nicht-menschlichen Individuen gehen sollte, denen so zumindest die Möglichkeit gegeben wurde, in Freiheit zu leben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Presseberichte: <strong><a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,684447,00.html" target="_blank">Spiegel</a>, </strong>Märkische Allgemeine Zeitung<strong> (<a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11754655/61939/">1</a>, <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11754805/62249/Tausende-herrenlose-Farmtiere-auf-Beutezug-Nerz-Alarm-in.html">2</a>, <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11754701/61939/">3</a>), <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0318/brandenburg/0047/index.html" target="_blank">Berliner Zeitung</a>, </strong>RBB<strong> (<a href="http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_20100317_nerz.html">Video</a>)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Video der Aktion bei You Tube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5TUiWoL3qh4"><strong>hier</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 937px; width: 1px; height: 1px;">http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11754805/62249/Tausende-herrenlose-Farmtiere-auf-Beutezug-Nerz-Alarm-in.html</div>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5TUiWoL3qh4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="285" src="http://www.youtube.com/v/5TUiWoL3qh4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">
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