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	<title>Offensive gegen die Pelzindustrie &#187; Escada-Campaign</title>
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	<description>Die Offensive gegen die Pelzindustrie hat sich zum Ziel gesetzt, die Pelzindustrie (bzw. den Pelzhandel) in all ihren Erscheinungsformen - Pelztierzucht, Pelztierfang, Pelzverarbeitung/Kürschnerhandwerk, Pelzverkauf - und somit die Gefangenhaltung von Tieren, Gewalt gegen Tiere und Ermordung von Tieren für die Pelzindustrie zu beenden. Um dieses Ziel zu verwirklichen, richtet sich die Kampagne hauptsächlich an die Adressaten der Pelzindustrie, aber auch an die mit ihr zusammenarbeitenden Wirtschaftsorganisationen und Wirtschaftsbereiche, an die politischen Institutionen und an die Öffentlichkeit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 20:12:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pressemitteilung: Nach Protesten: ESCADA kündigt Ausstieg aus dem Pelzhandel an</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>
		<category><![CDATA[Pelzausstiege]]></category>

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		<description><![CDATA[Großer Erfolg für die „Escada-Campaign“
.
Offensive gegen die Pelzindustrie,
Berlin, den 02.07.2010
.
In einer Pressemitteilung kündigt der deutsche Luxusmodekonzern ESCADA einen Verzicht auf den Verkauf von Pelzprodukten an. In dem Schreiben, dass der Offensive gegen die Pelzindustrie vorliegt, heißt es wörtlich: &#8220;Mit der Pre-Fall 2010 Kollektion, die seit Mai 2010 in den Geschäften erhältlich ist, verwendet ESCADA keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Großer Erfolg für die „Escada-Campaign“</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Offensive gegen die Pelzindustrie,</p>
<p style="text-align: justify;">Berlin, den 02.07.2010</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">In einer Pressemitteilung kündigt der deutsche Luxusmodekonzern ESCADA einen Verzicht auf den Verkauf von Pelzprodukten an. In dem Schreiben, dass der Offensive gegen die Pelzindustrie vorliegt, heißt es wörtlich: &#8220;Mit der Pre-Fall 2010 Kollektion, die seit Mai 2010 in den Geschäften erhältlich ist, verwendet ESCADA keine Zuchtpelze mehr.&#8221; TierbefreierInnen und PelzgegnerInnen die sich zur <a href="http://antifur-campaign.org">&#8220;Escada-Campaign&#8221;</a> zusammengeschlossen haben, hatten in den letzten zwei Jahren regelmäßige Proteste gegen den Pelzhandel bei ESCADA organisiert. Die OrganisatorInnen der Kampagne rufen nun dazu auf, die Prosteste einzustellen. Sie kündigten aber an, dass die Kampagne unvermindert fortgeführt werde, wenn ESCADA die Ankündigung nicht umsetze oder nicht alle Formen von Echtfellprodukten aus dem Sortiment nehme.<span id="more-1395"></span><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong><br />
Escada-Campaign: Entschlossene Proteste gegen Pelzhandel</strong><br />
<span style="color: #ffffff;"> </span><br />
Im Herbst 2007 startete eine internationale Kampagne gegen den Pelzhandel des deutschen Luxusmodekonzerns. Seitdem wurden nicht weniger als 900 Aktionen auf der Kampagnenseite <a href="http://www.antifur-campaign.org">www.antifur-campaign.org</a> aufgelistet. Hierzu zählen meist wöchentlich abgehaltene Kund-gebungen vor Filialen, Demonstrationen mit bis zu 500 TeilnehmerInnen in <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2008/500-bei-demonstration-gegen-tierausbeutung-und-pelzhandel-in-berlin/">Berlin</a>, <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2007/norddemo-gegen-pelzhandel-der-escada-ag/">Hamburg</a> und weiteren Städten, Aktionen des Zivilen Ungehorsams wie etwa eine <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2009/blockade-escada-veranstaltung/">Blockade einer ESCADA-Großveranstaltung</a> bei der Berliner Fashion Week (01.07.2009) sowie Auftritte von <a href="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2009/escadas-aktionarsversammlung-ruft-pelzgegner-auf-den-plan/">PelzgegnerInnen auf den jährlich abhaltenen Jahreshauptversammlungen</a>.<span style="color: #ffffff;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Proteste  konzentrierten sich vorallem auf Deutschland, Österreich und die Schweiz, wurden aber von AktivistInnen aus vielen anderen Ländern unterstützt, darunter Großbritannien, Frank-reich, Italien, Russland, Israel und den USA. Michael Stern, Pressesprecher der Offensive gegen die Pelzindustrie kommentiert den Ausstieg von ESCADA: „Modekonzerne wie ESCADA sind als Auftraggeber für die Pelzindustrie von enormer  Bedeutung. Ein entsprechend großer Erfolg ist auch das Ende des Pelzhandels bei ESCADA.“<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Für die Befreiung der Tiere</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die regelmäßigen Proteste gingen nicht spurlos an ESCADA vorbei: Um sich der Proteste zu entledigen, wurden AktivistInnen und Tierbefreiungsorganisationen mit Klagen und Einstweiligen Verfügungen überzogen. In zivilgerichtlichen Verfahren wurde etwa gefordert, dass AktivistInnen nicht vor den Geschäften demonstrieren und dass auf Webseiten nicht über Aktionen berichtet wird. Diese Einschüchterungsversuche konnten nichts an der Entschlossenheit der Proteste ändern.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zuletzt hatte ESCADA den Pelzhandel zudem mit Verweis auf eine vermeintlich artgerechte Haltung gerechtfertig. „Eine artgerechte Haltung kann es nicht geben“, so Michael Stern: „Füchse durchstreifen Reviere von mehreren Quadratkilometern. Nerze verbringen einen Großteil ihres Lebens im Wasser. Auf den so genannten Pelzfarmen werden sie dagegen auf engstem Raum in Drahtgitterkäfigen gefangen gehalten. Es geht daher nicht um größere Käfige. Unsere Forderung ist die Befreiung der Tiere aus einer Situation, in der sie nur als Ressourcen und Objekte menschlicher Interessen gelten.“<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Kampagnen: Erfolgreiche Strategie der Tierbefreiungsbewegung</strong><br />
Kampagnen gegen Warenhäuser und Modeunternehmen sind ein strategisches Mittel zur Erreichung des Ziels, die Pelzindustrie als eine von zahlreichen Tierausbeutungsindustrien zu beenden. Dabei sollen die Unternehmen davon überzeugt werden, auf den Verkauf von Echtpelzen zu verzichten und nicht weiter Profit aus der Ermordung von ‘Pelztieren’ zu schlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach erfolgreichen Kampagnen gegen den Pelzverkauf von Unternehmen wie C&amp;A, Karstadt, Peek und Cloppenburg, Gerry Weber und Kaufhof gibt es kaum noch Mode- und Warenhäuser, die Pelzartikel verkaufen. Die Pelzindustrie steht daraufhin unter Druck. Michael Stern sieht in zielgerichteten Kampagnen ein effektives Mittel, um die Pelzindustrie mittelfristig zu beenden: „Modehersteller verzichten nicht freiwillig auf Echtpelzprodukte. Hierfür bedarf es der entschiedener Proteste der TierbefreierInnen. Mit  jeder gewonnenen Kampagne schwinden die Absatzmärkte der Pelzindustrie. Gleichzeitig ist jede gewonnene Kampagne ein Zeichen an die gesamte Bekleidungsindustrie: Wer Pelz verkauft, wird früher oder später Ziel von Anti-Pelz-Kampagnen.“<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Offensive gegen die Pelzindustrie </strong><br />
Die Offensive gegen die Pelzindustrie ist ein Netzwerk zahlreicher Gruppen der  Tierbefreiungsbewegung, das sich für die Abschaffung der Pelzindustrie einsetzt. Das Netzwerk ruft seit 2006 zu einer Kampagne gegen das österreichische Modeunternehmen Kleider Bauer auf und unterstützt zudem internationale Kampagnen wie die Escada-Campaign und die MaxMara-Campaign. (Weitere Informationen: <a href="http://www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net">www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net</a>)</p>
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<p class="western" align="center"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Nach Protesten: ESCADA kündigt Ausstieg aus dem Pelzhandel an</strong></span></span></p>
<p class="western" align="center">
<p class="western" align="center"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Großer Erfolg für die „Escada-Campaign“</strong></span></span></p>
<p class="western" align="left">
<p class="western" align="left">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>In einer Pressemitteilung kündigt der deutsche Luxusmodekonzern ESCADA einen Verzicht auf den Verkauf von Pelzprodukten an. In dem Schreiben, dass der Offensive gegen die Pelzindustrie vorliegt, heißt es wörtlich: &#8220;Mit der Pre-Fall 2010 Kollektion, die seit Mai 2010 in den Geschäften erhältlich ist, verwendet ESCADA keine Zuchtpelze mehr.&#8221; Tier-befreierInnen und PelzgegnerInnen die sich zur &#8220;Escada-Campaign&#8221;  zusammen-geschlossen haben, hatten in den letzten zwei Jahren regelmäßige Proteste gegen den Pelzhandel bei ESCADA organisiert. Die OrganisatorInnen der Kampagne rufen nun dazu auf, die Prosteste einzustellen. Sie kündigten aber an, dass die Kampagne unvermindert fortgeführt werde, wenn ESCADA die Ankündigung nicht umsetze oder nicht alle Formen von Echtfellprodukten aus dem Sortiment nehme.</strong></span></span></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Escada-Campaign: Entschlossene Proteste gegen Pelzhandel</strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Im Herbst 2007 startete eine internationale Kampagne gegen den Pelzhandel des deutschen Luxusmodekonzerns. Seitdem wurden nicht weniger als 900 Aktionen auf der Kampagnenseite <a href="http://www.antifur-campaign.org/">www.antifur-campaign.org</a> aufgelistet. Hierzu zählen meist wöchentlich abgehaltene Kund-gebungen vor Filialen, Demonstrationen mit bis zu 500 TeilnehmerInnen in Berlin, Hamburg und weiteren Städten, Aktionen des Zivilen Ungehorsams wie etwa eine Blockade einer ESCADA-Großveranstaltung bei der Berliner Fashion Week (01.07.2009) sowie Auftritte von Pelz-gegnerInnen auf den jährlich abhaltenen Jahreshauptversammlungen. </span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die Proteste  konzentrierten sich vorallem auf Deutschland, Österreich und die Schweiz, wurden aber von AktivistInnen aus vielen anderen Ländern unterstützt, darunter Großbritannien, Frank-reich, Italien, Russland, Israel und den USA. Michael Stern, Pressesprecher der Offensive gegen die Pelzindustrie kommentiert den Ausstieg von ESCADA: </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><em>„Modekonzerne wie ESCADA sind als Auftraggeber für die Pelzindustrie von enormer  Bedeutung. Ein entsprechend großer Erfolg ist auch das Ende des Pelzhandels bei ESCADA.“</em></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 0.18cm;" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Für die Befreiung der Tiere</strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die regelmäßigen Proteste gingen nicht spurlos an ESCADA vorbei: Um sich der Proteste zu entledigen, wurden AktivistInnen und Tierbefreiungsorganisationen mit Klagen und Einstweiligen Verfügungen überzogen. In zivilgerichtlichen Verfahren wurde etwa gefordert, dass AktivistInnen nicht vor den Geschäften demonstrieren und dass auf Webseiten nicht über Aktionen berichtet wird. Diese Einschüchterungsversuche konnten nichts an der Entschlossenheit der Proteste ändern. </span></span></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Bis zuletzt hatte ESCADA den Pelzhandel zudem mit Verweis auf eine vermeintlich artgerechte Haltung gerechtfertig. </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><em>„Eine artgerechte Haltung kann es nicht geben“</em></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">, so Michael Stern: </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><em>„Füchse durchstreifen Reviere von mehreren Quadratkilometern. Nerze verbringen einen Großteil ihres Lebens im Wasser. Auf den so genannten Pelzfarmen werden sie dagegen auf engstem Raum in Drahtgitterkäfigen gefangen gehalten. Es geht daher nicht um größere Käfige. Unsere Forderung ist die Befreiung der Tiere aus einer Situation, in der sie nur als Ressourcen und Objekte menschlicher Interessen gelten.“</em></span></span></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Kampagnen: Erfolgreiche Strategie der Tierbefreiungsbewegung</strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Kampagnen gegen Warenhäuser und Modeunternehmen sind ein strategisches Mittel zur Erreichung des Ziels, die Pelzindustrie als eine von zahlreichen Tierausbeutungsindustrien zu beenden. Dabei sollen die Unternehmen davon überzeugt werden, auf den Verkauf von Echt-pelzen zu verzichten und nicht weiter Profit aus der Ermordung von ‘Pelztieren’ zu schlagen. </span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Nach erfolgreichen Kampagnen gegen den Pelzverkauf von Unternehmen wie C&amp;A, Karstadt, Peek und Cloppenburg, Gerry Weber und Kaufhof gibt es kaum noch Mode- und Warenhäuser, die Pelzartikel verkaufen. Die Pelzindustrie steht daraufhin unter Druck. Michael Stern sieht in zielgerichteten Kampagnen ein effektives Mittel, um die Pelzindustrie mittelfristig zu beenden: </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><em>„Modehersteller verzichten nicht freiwillig auf Echtpelzprodukte. Hierfür bedarf es der ent-schiedener Proteste der TierbefreierInnen. Mit  jeder gewonnenen Kampagne schwinden die Absatzmärkte der Pelzindustrie. Gleichzeitig ist jede gewonnene Kampagne ein Zeichen an die gesamte Bekleidungsindustrie: Wer Pelz verkauft, wird früher oder später Ziel von Anti-Pelz-Kampagnen.“</em></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Offensive gegen die Pelzindustrie </strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die Offensive gegen die Pelzindustrie ist ein Netzwerk zahlreicher Gruppen der  Tierbefreiungs-bewegung, das sich für die Abschaffung der Pelzindustrie einsetzt. Das Netzwerk ruft seit 2006 zu einer Kampagne gegen das österreichische Modeunternehmen Kleider Bauer auf und unterstützt zudem internationale Kampagnen wie die Escada-Campaign und die MaxMara-Campaign. (Weitere Informationen: <a href="http://www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/">www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net</a> oder <a href="http://www.anti-pelz.org/">www.anti-pelz.org</a>) </span></span></p>
</div>
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		</item>
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		<title>Eine aktionsreiche Woche für Escada</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 17:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
. 
Im Rahmen der vom Global Network Against the Fur Industry ausgerufenen Aktionswoche vom 10. bis 16. Mai protestierten TierbefreierInnen verschiedener Länder gegen den Pelzverkauf bei ESCADA. Im Aktionsbericht schreiben die OrganisatorInnen:
. 
„Nachdem es nun viele Änderungen in der Unternehmensstruktur des schon fast tot geglaubten Luxusmodekonzerns gab, sind dieses bereits die 2ten Aktionstage nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;"> <img src="../../Pics/ec_aktionen_2010.jpg" alt="" width="588" height="117" /></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Rahmen der vom <a href="htp://antifur-campaign.org">Global Network Against the Fur Industry</a> ausgerufenen Aktionswoche vom 10. bis 16. Mai protestierten TierbefreierInnen verschiedener Länder gegen den Pelzverkauf bei ESCADA. Im Aktionsbericht schreiben die OrganisatorInnen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Nachdem es nun viele Änderungen in der Unternehmensstruktur des schon fast tot geglaubten Luxusmodekonzerns gab, sind dieses bereits die 2ten Aktionstage nach der Übernahme ESCADAs durch Megha Mittal. Diese ist hoffentlich trotz ihres finanziellen bzw. wirtschaftlichen Backgrounds offener für die Interessen der nichtmenschlichen Tiere und sieht bald ein, dass Profitinteressen niemals die Gefangenhaltung und Ermordung unzähliger Individuen rechtfertigen.</em><span style="color: #ffffff;"> </span><em>Um ihr dieses noch einmal mehr zu verdeutlichen, sowie auch öffentlichkeitswirksam auf dieses Thema aufmerksam zu machen gab es zur Aktionswoche neben den ohnehin regelmäßig stattfindenden Demonstrationen und Aktionen lautstarke Proteste vor den Filialen ESCADAs, unter anderem in <a href="http://www.tierbefreiung-hamburg.org">Hamburg</a>, Berlin und München sowie in anderen Ländern wie der Schweiz (siehe Fotos unten). Aktionsberichte mit Links zu Videos und Fotos sind auf der Homepage <a href="http://www.antifur-campaign.org">www.antifur-campaign.org</a> zu finden.“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Aktionswoche war nicht nur an ESCADA und alle anderen Pelzwaren verkaufenden Unternehmen  gerichtet, sondern sollte gleichzeitig ein Zeichen gegen die derzeit in Österreich stattfindende Repression sein:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>„Zusätzlich wurde mit diesen Aktionstagen gezeigt, dass wir uns nicht einschüchtern lassen von Versuchen ESCADAs die Proteste zu kriminalisieren und mit repressiven Mitteln zu unterbinden. Es ist unsere Antwort auf die Unterstützung der Staatsanwaltschaft im derzeitigen österreichischen Prozess gegen die 13 Tierbefreiungs- und TierschutzaktivistInnen durch Zeugenaussagen von Führungspersonen ESCADAs.“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span><span style="color: #ffffff;"> </span></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2010%2Faktionsreiche-woche-escada%2F&amp;linkname=Eine%20aktionsreiche%20Woche%20f%C3%BCr%20Escada"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: Kein Ende der Proteste gegen ESCADA&#8217;s Pelzhandel</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/pm-kein-ende-der-proteste-gegen-escada/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampagnenbündnis kündigt internationale Protestaktionen vom 10. bis 16. Mai an.
.
Offensive gegen die Pelzindustrie,
Berlin, den 10.05.2010
.
Vom 10.-16. Mai rufen TierbefreierInnen und PelzgegnerInnen zu einer internationalen Aktionswoche gegen den Pelzhandel bei ESCADA auf. Weltweit wird es zahlreiche Demonstrationen und Aktionen geben, die auf die Hintergründe von „Pelz“ aufmerksam machen und vom deutschen Luxusmodekonzern das Ende des Verkaufs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Kampagnenbündnis kündigt internationale Protestaktionen vom 10. bis 16. Mai an.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Offensive gegen die Pelzindustrie,</p>
<p style="text-align: justify;">Berlin, den 10.05.2010</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Vom 10.-16. Mai rufen TierbefreierInnen und PelzgegnerInnen zu einer internationalen Aktionswoche gegen den Pelzhandel bei ESCADA auf. Weltweit wird es zahlreiche Demonstrationen und Aktionen geben, die auf die Hintergründe von „Pelz“ aufmerksam machen und vom deutschen Luxusmodekonzern das Ende des Verkaufs von Echtfellprodukten fordern.<span id="more-1371"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Unternehmensführung hält am Pelzhandel fest</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Insolvenz steht ESCADA im Fokus von Protesten der Tierbefreiungsbewegung. Im Herbst 2007 startete eine globale Kampagne gegen den Pelzverkauf des Unternehmens, seither fanden im Rahmen der Escada-Campaign (www.antifur-campaign.org) mehrere hundert Aktionen wie Demonstrationen und Aktionen des zivilen Ungehorsams statt, um das Unternehmen zu einem Ende des Pelzhandels zu bewegen. Mittlerweile hat der indische Industriekonzern &#8216;Mittal&#8217; das Unternehmen aufgekauft. Umfangreiche Veränderungen wurden eingeleitet, aber über ein Ende des Pelzhandels des Unternehmens wurde bisher kein Wort verloren. Die Kampagne gegen den Pelzverkauf bei ESCADA fordert von Mittal genauso wie von den vorherigen Unternehmensleitungen das endgültige und vollumfängliche Ende des Pelzhandels.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geboren, um keinen Winter zu erleben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade weil die wenigsten Menschen zu dieser Zeit einen Gedanken an das Thema Pelz verschwenden, machen TierbefreierInnen seit jeher auch im Frühling und Sommer auf die Zustände auf so genannten Pelzfarmen aufmerksam. Die Pelzindustrie macht ebenso wenig Sommerpause wie jede andere Industrie. In diesen sonnigen Monaten werden Kaninchen, Füchse, Nerze und Waschbären auf den Farmen geboren. Sie verbringen ein Leben in Drahtgitterkäfigen bis sie schließlich im Spätherbst getötet werden, um ihre Felle zu „Pelz“ zu verarbeiten. „Auftraggeber der Pelzindustrie sind Modekonzerne wie ESCADA. Sie haben die Gewalt auf den Pelzfarmen mit zu verantworten. Die Proteste werden daher auch im Frühjahr und Sommer weitergehen.“, so Michael Stern, Sprecher der Offensive.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kampagnen als strategische Mittel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kampagnen gegen Warenhäuser und Modeunternehmen durch TierbefreierInnen sind strategische Mittel zur Erreichung des Ziels, die Pelzindustrie als eine von zahlreichen Tierausbeutungsindustrien zu beenden. Dabei sollen die Unternehmen davon überzeugt werden, auf den Verkauf von Echtpelzen zu verzichten, um nicht weiter Profit aus der Ermordung von ‘Pelztieren’ zu schlagen.“. Nach erfolgreichen Kampagnen gegen Unternehmen wie C&amp;A, Karstadt, Peek und Cloppenburg, Gerry Weber und Kaufhof gibt es kaum noch Mode- und Warenhäuser, die Pelzartikel verkaufen. Die Pelzindustrie sieht sich unter Druck. Michael Stern sieht in zielgerichteten Kampagnen ein effektives Mittel, um die Pelzindustrie mittelfristig zu beenden: „Modehersteller verzichten nicht freiwillig auf Echtpelzprodukte. Hierfür bedarf es der entschiedenen Proteste der TierbefreierInnen. Mit jeder gewonnenen Kampagne schwinden die Absatzmärkte der Pelzindustrie. Gleichzeitig ist jede gewonnene Kampagne ein Zeichen an die gesamte Bekleidungsindustrie. Wer Pelz verkauft, sieht sich früher oder später als Ziel von Anti-Pelz-Kampagnen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Offensive gegen die Pelzindustrie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Offensive gegen die Pelzindustrie ist ein Netzwerk zahlreicher Gruppen der  Tierbefreiungsbewegung, das sich für das Ende der Pelzindustrie einsetzt. Das Netzwerk ruft seit 2006 zu einer Kampagne gegen das österreiche Modeunternehmen Kleider Bauer auf und unterstützt zudem internationale Kampagnen, wie die Escada-Campaign und die MaxMara-Campaign. (Weitere Informationen: www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net oder www.anti-pelz.org)</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;"><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm } 		P.western { font-weight: bold } 		P.cjk { font-family: "Arial", sans-serif; font-weight: bold } 		P.ctl { font-weight: bold } --></p>
<p class="western" align="center"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Kampagnenbündnis kündigt internationale Protestaktionen vom 10. bis 16. Mai an. </strong></span></span></p>
<p class="western" align="center">
<p class="western" align="center">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Vom 10.-16. Mai rufen TierbefreierInnen und PelzgegnerInnen zu einer internationalen Aktionswoche gegen den Pelzhandel bei ESCADA auf. Weltweit wird es zahlreiche Demonstrationen und Aktionen geben, die auf die Hintergründe von „Pelz“ aufmerksam machen und vom deutschen Luxusmodekonzern das Ende des Verkaufs von Echtfellprodukten fordern.</strong></span></span></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm; line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Neue Unternehmensführung hält am Pelzhandel fest</strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span>Trotz der Insolvenz steht ESCADA im Fokus von Protesten der Tierbefreiungsbewegung. Im Herbst 2007 startete eine globale Kampagne gegen den Pelzverkauf des Unternehmens, seither fanden im Rahmen der Escada-Campaign (www.antifur-campaign.org) mehrere hundert Aktionen wie Demonstrationen und Aktionen des zivilen Ungehorsams statt, um das Unternehmen zu einem Ende des Pelzhandels zu bewegen. Mittlerweile hat der indische Industriekonzern &#8216;Mittal&#8217; das Unternehmen aufgekauft. Umfangreiche Veränderungen wurden eingeleitet, aber über ein Ende des Pelzhandels des Unternehmens wurde bisher kein Wort verloren. Die Kampagne gegen den Pelzverkauf bei ESCADA fordert von Mittal genauso wie von den vorherigen Unternehmensleitungen das endgültige und vollumfängliche Ende des Pelzhandels.</span></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 100%;" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Geboren, um keinen Winter zu erleben</strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span>Gerade weil die wenigsten Menschen zu dieser Zeit einen Gedanken an das Thema Pelz verschwenden, machen TierbefreierInnen seit jeher auch im Frühling und Sommer auf die Zustände auf so genannten Pelzfarmen aufmerksam. Die Pelzindustrie macht ebenso wenig Sommerpause wie jede andere Industrie. In diesen sonnigen Monaten werden Kaninchen, Füchse, Nerze und Waschbären auf den Farmen geboren. Sie verbringen ein Leben in Drahtgitterkäfigen bis sie schließlich im Spätherbst getötet werden, um ihre Felle zu „Pelz“ zu verarbeiten. „Auftraggeber der Pelzindustrie sind Modekonzerne wie ESCADA. Sie haben die Gewalt auf den Pelzfarmen mit zu verantworten. Die Proteste werden daher auch im Frühjahr und Sommer weitergehen.“, so Michael Stern, Sprecher der Offensive. </span></span></span></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Kampagnen als strategische Mittel</strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Kampagnen gegen Warenhäuser und Modeunternehmen durch TierbefreierInnen sind strategische Mittel zur Erreichung des Ziels, die Pelzindustrie als eine von zahlreichen Tierausbeutungsindustrien zu beenden. Dabei sollen die Unternehmen davon überzeugt werden, auf den Verkauf von Echtpelzen zu verzichten, um nicht weiter Profit aus der Ermordung von ‘Pelztieren’ zu schlagen.“. Nach erfolgreichen Kampagnen gegen Unternehmen wie C&amp;A, Karstadt, Peek und Cloppenburg, Gerry Weber und Kaufhof gibt es kaum noch Mode- und Warenhäuser, die Pelzartikel verkaufen. Die Pelzindustrie sieht sich unter Druck. Michael Stern sieht in zielgerichteten Kampagnen ein effektives Mittel, um die Pelzindustrie mittelfristig zu beenden: „Modehersteller verzichten nicht freiwillig auf Echtpelzprodukte. Hierfür bedarf es der entschiedenen Proteste der TierbefreierInnen. Mit jeder gewonnenen Kampagne schwinden die Absatzmärkte der Pelzindustrie. Gleichzeitig ist jede gewonnene Kampagne ein Zeichen an die gesamte Bekleidungsindustrie. Wer Pelz verkauft, sieht sich früher oder später als Ziel von Anti-Pelz-Kampagnen.“</span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="line-height: 150%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Offensive gegen die Pelzindustrie </strong></span></span></p>
<p class="western" align="justify">
<p class="western" style="margin-bottom: 0.5cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span>Die Offensive gegen die Pelzindustrie ist ein Netzwerk zahlreicher Gruppen der  Tierbefreiungsbewegung, das sich für das Ende der Pelzindustrie einsetzt. Das Netzwerk ruft seit 2006 zu einer Kampagne gegen das österreiche Modeunternehmen Kleider Bauer auf und unterstützt zudem internationale Kampagnen, wie die Escada-Campaign und die MaxMara-Campaign. (Weitere Informationen: <a href="http://www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/">www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net</a> oder <a href="http://www.anti-pelz.org/">www.anti-pelz.org</a>)</span></span></span></p>
</div>
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		<item>
		<title>Escada-Campaign ruft zu Aktionswoche vom 10. bis 16. Mai auf!</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/escada-campaign-mai-aktionswoche/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>

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		<description><![CDATA[Das internationale Kampagnenbündnis &#8220;Escada-Campaign &#8211; Global Network Against the Fur Industry&#8221; ruft im Mai zu einer Aktionswoche gegen den Pelzverkauf des Modekonzerns auf (Aufruf). Gruppen und Aktivist_innen sollen vom 10. bis 16. Mai Demonstrationen und andere Aktionen organisieren, um dem Unternehmen zu verdeutlichen, dass eine Ende der Proteste nur durch einen vollumfänglichen Pelzausstieg zu erreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://antifur-campaign.org/img/Escada-Postkarte.jpg" alt="" width="200" height="143" />Das internationale Kampagnenbündnis <a href="http://antifur-campaign.org" target="_blank">&#8220;Escada-Campaign &#8211; Global Network Against the Fur Industry&#8221;</a> ruft im Mai zu einer Aktionswoche gegen den Pelzverkauf des Modekonzerns auf (<a href="http://antifur-campaign.org/dates.php?lang=de" target="_blank"><strong>Aufruf</strong></a>). Gruppen und Aktivist_innen sollen vom <strong>10. bis 16. Mai</strong> Demonstrationen und andere Aktionen organisieren, um dem Unternehmen zu verdeutlichen, dass eine Ende der Proteste nur durch einen vollumfänglichen Pelzausstieg zu erreichen ist.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Zudem wollen die Organisator_innen auch ein deutliches Zeichen gegen Repression in Österreich setzen. Im Kurzaufruf heißt es hierzu: <em>&#8220;Dabei ist es uns ein besonderes Anliegen, darauf aufmerksam zu machen, dass derzeit in Österreich ein Prozess gegen 13 Tierbefreiungs- und TierschutzaktivistInnen geführt wird. Nicht nur der österreichische Konzern Kleider Bauer, sondern auch Escada hat ein Interesse daran, sich der Proteste zu entledigen, indem diese kriminalisiert werden. Dabeiunterstützt der Konzern die Staatsanwaltschaft aktiv, z.B. durch Zeugenaussagen im Prozess. Deswegen sollen diese Aktionstage neben der Forderung nach dem Ende des Pelzverkaufes auch eine Antwort auf Escadas repressiven Umgang mit Protesten sein.&#8221;</em><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
ESCADA befindet sich nach jahrelangen Verlusten abermals in einer Phase der Restrukturierung. Ein indisisches Konsortion um &#8220;Megha Mittal&#8221; übernahm den Konzern Ende vergangenen Jahres und leitete großangelegte Veränderungen ein. So ist ESCADA keine Aktiengesellschaft mehr, mehrere führende Manager verließen den Konzern und auch die Kollektionen sollen sich ändern (<a href="http://antifur-campaign.org/news_details.php?lang=de&amp;id=51" target="_blank">weitere Hintergrundinfos</a>). Damit auch auf den Pelzhandel verzichtet wird, bedarf es selbstverständlich lautstarker und kräftiger Proteste!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bericht: Demonstration &#8220;Frankfurt pelzfrei&#8221;</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/bericht-frankfurt-pelzfrei/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 23:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Max Mara Campaign]]></category>
		<category><![CDATA[TIRM]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Frühjahr versammelten sich wieder mehrere Hundert Tierbefreier_innen und Pelzgegner_innen zur &#8220;Fur and Fashion Demo&#8221; in Frankfurt. Zur Demonstration am Samstag, dem 13. März, kamen laut Angaben der Veranstalter rund 650 Aktivist_innen aus ganz Deutschland, Luxemburg und Belgien. In den vergangen Jahren konzentrierten sich die Proteste auf Europas größte Pelzmesse &#8220;Fur and Fashion&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://de.indymedia.org/icon/2010/03/276102.jpg" alt="" width="200" height="150" />Auch in diesem Frühjahr versammelten sich wieder mehrere Hundert Tierbefreier_innen und Pelzgegner_innen zur &#8220;Fur and Fashion Demo&#8221; in Frankfurt. Zur Demonstration am Samstag, dem 13. März, kamen laut Angaben der Veranstalter rund 650 Aktivist_innen aus ganz Deutschland, Luxemburg und Belgien. In den vergangen Jahren konzentrierten sich die Proteste auf Europas größte Pelzmesse &#8220;Fur and Fashion&#8221;. Nach jahrelangen Protesten und zahllosen erfolgreichen Kampagnen der Tierbefreiungsbewegung gegen die Pelzindustrie musste diese aber ihren Betrieb einstellen. Im besonderen Fokus der Proteste der diesjähigen Demo standen daher Konzerne, die von der Gefangenhaltung und Tötung so genannter &#8220;Pelztiere&#8221; profitieren. <span id="more-1330"></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer Auftaktkundgebung mit zahlreichen Infoständen, Videovorführungen und Redebeiträgen setzte sich ein Demonstrationszug durch die Innenstadt in Bewegung. Die Demo führte unter Sprechchören wie &#8220;Frankfurt &#8211; Pelzfrei&#8221; oder &#8220;Die Pelzindustrie gehört &#8211; Abgeschafft&#8221; vorbei an zahlreichen Filialen von Modekonzernen. So wurde bei MaxMara der Ausstieg des italienischen Unternehmens aus dem Pelzhandel gefordert und sich in einem Redebeitrag mit der internationalen <a href="http://maxmaracampaign.net/en" target="_blank">MaxMara-Campaign</a> solidarisiert. Auch vor Zara wurde eine Kundgebung abgehalten. Redner_innen forderten den Pelzausstieg vollumfänglich umzusetzen und alle Formen von verarbeiteten Echtfellen, also auch Lamm- und Ziegenfell aus dem Sortiment zu nehmen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Den Mitarbeiter_innen und Kund_innen der ESCADA-Filiale schallten daraufhin &#8220;Wir machen euch pelzfrei&#8221; entgegen. Nach wie vor verzichtet auch ESCADA nicht auf den Verkauf von Echtpelzprodukten &#8211; trotz einer gut zwei-jährigen Kampagne. Ein Redebeitrag verdeutlichte, dass trotz der Kriminalisierung von Tierbefreiungskampagnen in Österreich gerade jetzt die <a href="http://antifur-campaign.org/">Escada-Campaign </a>unterstützt werden müsse. Der Demozug verweilte einige Zeit vor ESCADA. Der Slogan &#8220;Wir demonstrieren, dass ihrs wisst &#8211; bis ESCADA pelzfrei ist&#8221;, der ebenfalls von Hunderten Demonstrant_innen gerufen wurde, kann als deutliches Zeichen verstanden werden, dass in Frankfurt längst nicht die letzten Proteste im Rahmen der internationalen Kampagne stattgefunden haben.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Vor zahlreichen Pelzgeschäften, aber vor auch anderen Unternehmen und Geschäften, die von Tierausbeutung profitieren, wurde protestiert. Die Veranstalter_innen wollten damit verdeutlichen, dass der Schwerpunkt der Demonstration nicht auf &#8220;Pelz&#8221; liege, weil dies eine besonders &#8220;grausame&#8221; Form der Tierausbeutung sei. Vielmehr sei Tierausbeutung als solche zu bekämpfen, weil sich in der Nutzung von Tieren nur der Verfügungsanspruch über Tiere wiederspiegele, der untrennbar mit Gewalt, Gefangenschaft und Tötung verbunden sei. &#8220;Ob Pelz oder Fleisch &#8211; Mord bleibt Mord&#8221; und &#8220;Wir sind laut und wir sind hier &#8211; Für die Befreiung von Mensch und Tiere&#8221; waren die wohl hierzu passenden Demoparolen, die u.a. vor Burger King oder Nordsee lautstark gerufen wurden.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Nicht zuletzt wurde auch Solidarität mit den dreizehn angeklagten Tierbefreiungs- und Tierschutzaktivist_innen gezeigt. Diese stehen seit dem 02. März unter dem Vorwurf der Bildung einer Kriminellen Organisation (§278a &#8211; österr. StGB) vor Gericht, weil sie sich an Kampagnen gegen Tierausbeutungsunternehmen beteiligt haben sollen (weitere Informationen: <a href="http://antirep2008.tk/">Soligruppe Antirep 2008</a>). Informationen zum Prozess wurden verteilt, Spendengelder gesammelt und eine <a href="http://antirep2008.tk/">Stellungnahme</a> von 50 Tierbefreiungsgruppen aus aller Welt wurde verlesen, in der es u.a. hieß: &#8220;Anmaßend sind nicht die Forderungen die Gewalt gegen Tiere zu beenden, sondern die Delegitimierung des Protests durch Polizei, Staatsschutz und Justiz. Unerträglich sind nicht die Proteste, Kampagnen und vereinzelte illegalisierte Aktionen, sondern der Verfügungsanspruch über Tiere, der in letzter Konsequenz in die Gefangenhaltung und Tötung unzähliger nicht-menschlicher Individuen führt.&#8221; Erfreulicherweise wurden die Proteste in Frankfurt aber nicht übermäßig von der Polizei eingeschränkt, so dass ein deutliches Zeichen für die Befreiung der Tiere gesetzt werden konnte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktionstage gegen Pelz bei ESCADA und MaxMara</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2010/aktionstage-dezember-200/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 18:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Max Mara Campaign]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielfältige Proteste zur Aktionswoche gegen den Pelzhandel. Aus einem zugesandten Bericht: 
.
Vom 18. bis 24.12.2009 riefen die internationalen Kampagnenbündnisse der MaxMara-Campaign und der Escada-Campaign zur gemeinsamen Aktionswoche auf. Denn gerade zur vermeintlich besinnlichen Weihnachtszeit und dem Kaufrausch vieler Menschen sollten weder die Unternehmen noch die KundInnen vergessen, welche Verantwortung sie tragen, wenn sogenannte „Pelzwaren“ über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: small;"><img class="alignleft" title="Vielfältige Proteste gegen den Pelzhandel, hier in Stuttgart" src="http://media.de.indymedia.org/images/2010/01/270505.jpg" alt="" width="186" height="247" />Vielfältige Proteste zur Aktionswoche gegen den Pelzhandel. Aus einem zugesandten Bericht: </span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Vom 18. bis 24.12.2009 riefen die internationalen Kampagnenbündnisse der <a href="www.maxmaracampaign.net/en" target="_blank">MaxMara-Campaign</a> und der <a href="http://antifur-campaign.org" target="_blank">Escada-Campaign</a> zur gemeinsamen Aktionswoche auf. Denn gerade zur vermeintlich besinnlichen Weihnachtszeit und dem Kaufrausch vieler Menschen sollten weder die Unternehmen noch die KundInnen vergessen, welche Verantwortung sie tragen, wenn sogenannte „Pelzwaren“ über die Ladentheken gehen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">So fanden nicht nur in zahlreichen Städten Deutschlands und Italiens sondern auch in vielen anderen Ländern wie  zum Beispiel Schweden, Österreich, Großbritannien, Frankreich und den USA verschiedenste Aktionen statt. Vom täglichen Flyern und Infoständen über Demonstrationen und Telefonaktionstagen hin zu kreativen Protesten mit Henkern und Kunstblut. In dieser Woche wurde nicht nur den Unternehmen vermehrt gezeigt, was wir von ihnen halten, sondern auch die KundInnen und die Öffentlichkeit über die Hintergründe dieser Waren informiert.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Einzelne Aktionsberichte, Fotos und Videos findet Ihr auf den Seiten der Kampagnen (<a href="http://www.maxmaracampaign.net/">www.maxmaracampaign.net</a> und <a href="http://www.antifur-campaign.org/">www.antifur-campaign.org</a>) .<span id="more-1261"></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>Zu den Hintergründen:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Noch immer müssen jährlich 50.000.000 tierliche Individuen für die Pelzindustrie sterben. Zu sogenannten Nutztieren degradiert werden sie am Ende ihres kurzen Lebens wegen ihres Felles umgebracht. Egal ob Ziege, Kaninchen, Nerz, Fuchs oder Waschbär, um nur einige genutzter Tierarten zu nennen, die Luxusmodeunternehmen Max Mara und Escada nehmen diese systematische und hochgradig organisierte Gewalt gegen Tiere wissentlich in Kauf, um aus den toten Körpern der Tiere Profit zu schlagen. ESCADA und MAX MARA sind als pelzverkaufende Luxusmodekonzerne maßgeblich für das Überleben der Pelzindustrie mitverantwortlich und haben eine Vorbildfunktion für die gesamte Branche. Trotz bereits zahlreicher Aufforderungen aus dem Pelzhandel auszusteigen und hunderten von Aktionen halten diese Unternehmen weiterhin an ihrer blutigen Geschäftspolitik fest.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die Ziele der Tierbefreier_innen sind selbstverständlich keine größeren Käfige für die so genannten Pelztiere. Mit Kampagnen wollen sie die Pelzindustrie als eine unter vielen Formen von Tierausbeutung als Ganzes beenden. Dieses Ziel scheint durchaus realistisch. Über zielgerichtete Kampagnen konnte in der Vergangenheit ein enormer Druck auf Unternehmen der Modeindustrie aufgebaut werden. Zahlreiche Unternehmen gaben den Druck der Proteste nach und beendeten den Pelzhandel mit fatalen Folgen für die Pelzproduktion, die seit Jahren über sinkende Absatzzahlen klagt. In Deutschland konnten seit 2001 Kampagnen gegen C&amp;A, Karstadt und Peek &amp; Cloppenburg erfolgreich beendet werden. Unternehmen wie Kaufhof oder Gerry Weber beendeten den Pelzhandel gar bereits nach Ankündigung von Protesten durch das Netzwerk „Offensive gegen die Pelzindustrie“. Seither konzentrieren sich die Proteste gegen den Luxusmodekonzern Escada. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Die italienischen Tierbefreier_innen beendeten in den vergangenen Jahren ebenfalls mehere Kampagnen gegen bedeutende Modekonzerne, wie Diesel, Miss Sixty, Stefanel oder die COIN-Gruppe erfolgreich. MaxMara ist nun eines der wenigen verbleibenden Unternehmen, die weiterhin mit Echtpelzwaren handeln. Die Kampagne gegen MaxMara wird solange weitergeführt, bis diese den Pelzhandel einstellen. Mit dem Ausstieg des Unternehmens würde der sowieso schon stark sinkende Absatz von Pelzwaren weiter zurückgehen und zudem ein Zeichen an die gesamte Industrie gesetzt, dass wenn es um Pelz geht, die Tierbefreiungsbewegung den längeren Atem hat.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong>Weiter Informationen:</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Berichte, Informationen und Hintergründe zu Protesten und Kampagnen gegen die Pelzindustrie auf der Homepage des Netzwerks &#8216;Offensive gegen die Pelzindustrie&#8217;:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><a href="../../">www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net</a></strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Aufrufe, Aktionsberichte, Hintergründe zur globalen Kampagne gegen den Pelzhandel des Luxusmodeunternehmens ESCADA auf der Homepage der Escada-Campaign:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><a href="http://antifur-campaign.org/">www.antifur-campaign.org</a></strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Informationen zur interantionalen Kampagne gegen den Pelzhandel der MaxMara-Gruppe auf der Homepage des italienischen Kampagnenbündnisses &#8216;Attaca l&#8217;industria della pellicca&#8217; (englisch):</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><strong><a href="http://maxmaracampaign.net/en">www.maxmaracampaign.net/en</a></strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"> </span></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Foffensive-gegen-die-pelzindustrie.net%2Fwordpress%2F2010%2Faktionstage-dezember-200%2F&amp;linkname=Aktionstage%20gegen%20Pelz%20bei%20ESCADA%20und%20MaxMara"><img src="http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pressemitteilung: ESCADA und MaxMara weiter im Fokus der PelzgegnerInnen</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2009/pm_aktionstage_winter_2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>
		<category><![CDATA[Max Mara Campaign]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationale Kampagnenbündnisse rufen zu einer gemeinsamen Aktionswoche vor Weihnachten auf
.
Offensive gegen die Pelzindustrie,
Berlin, den 18.12.2009
.
Die Escada-Campaign und die MaxMara-Campaign rufen vom 18. bis 24.12. zu verstärkten Protesten gegen Pelzhandel auf und fordern das unbefristete Ende der Nutzung von Echtfellprodukten von den  Luxusmodeunternehmen ESCADA und MaxMara. Weltweit werden zahlreiche Demonstrationen und Aktionen stattfinden.  

.
Während sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Internationale Kampagnenbündnisse rufen zu einer gemeinsamen Aktionswoche vor Weihnachten auf</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Offensive gegen die Pelzindustrie,</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Berlin, den 18.12.2009</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Escada-Campaign und die MaxMara-Campaign rufen vom 18. bis 24.12. zu verstärkten Protesten gegen Pelzhandel auf und fordern das unbefristete Ende der Nutzung von Echtfellprodukten von den  Luxusmodeunternehmen ESCADA und MaxMara. Weltweit werden zahlreiche Demonstrationen und Aktionen stattfinden.  <span id="more-1247"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Während sich die GeschäftsinhaberInnen über diese umsatzstarke Zeit und die KundInnen an dem Warenangebot erfreuen, ist der Blick auf die Produkte, die über die Ladentheken gehen für viele gar keine Freude. Denn unzählige dieser Produkte sind aus fühlenden Individuen hergestellt. So  auch die Pelzwaren in den Bekleidungsgeschäften. Ob als ganzes Kleidungsstück oder nur als Applikation an Schuhen, Jacken oder Taschen, noch immer versuchen Unternehmen wie Max Mara und ESCADA Profit mit der Ausbeutung von Tieren zu machen. Sogenannte „Pelztiere“ wie Kaninchen, Nerz oder Fuchs, um nur einige zu nennen und sogenannte „Nutztiere“ wie Ziegen und Schafen werden als Ressourcen betrachtet, die zur Gänze dem Menschen zur Verfügung steht und deren Interessen und Bedürfnisse vollkommen missachtet und übergangen werden.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Auftraggeber dieses blutigen Geschäfts sind Modeunternehmen wie Max Mara und Escada. TierbefreierInnen und PelzgegnerInnen haben sich zu internationen Kampagnen zusammengeschlossen und konzentrieren ihre Aktionen gegen die beiden Luxusmodekonzerne. Im Rahmen der Escada-Campaign und der MaxMara-Campaign wird vom 18. bis 24. Dezember 2009 dazu aufgerufen, sich mit vielfältigen Protesten an den Kampagnen zu beteiligen und den Verantwortlichen zu zeigen, was sie von deren Geschäftsgebaren halten. „Modehersteller verzichten nicht freiwillig auf Echtpelzprodukte. Hierfür bedarf es der entschiedenen Proteste der TierbefreierInnen. Mit jeder gewonnenen Kampagne schwinden die Absatzmärkte der Pelzindustrie. Gleichzeitig ist jede gewonnene Kampagne ein Zeichen an die gesamte Bekleidungsindustrie. Wer Pelz verkauft, sieht sich früher oder später als Ziel von Anti-Pelz-Kampagnen“, so Michael Stern, Pressesprecher des Netzwerks Offensive gegen die Pelzindustrie , das die Proteste unterstützt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><strong><br />
Kampagne gegen italienischen Luxusmodehersteller MaxMara<br />
</strong><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Der italienische Luxusmodehersteller MaxMara wird derzeit durch eine Anti-Pelz-Kampagne unter Druck gesetzt. Die MaxMara-Campaign knüpft an erfolgreiche Proteste gegen Bekleidungskonzerne an. Nach Kampagnen und Ankündigung von Protesten gaben mehrere Unternehmen, darunter Diesel, Miss Sixty und Stefanel, 2008 den Verkauf von Echtpelzprodukten auf. Seit Beginn der Kampagne Ende 2008 kam es weltweit bereits zu weit über 200 Aktionen. (Weitere Informationen zur Kampagne: www.maxmaracampaign.net/en)<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Escada-Campaign</strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Seit Herbst 2007 führen TierbefreierInnen aus verschieden Ländern eine Kampagne gegen den Pelzverkauf der Escada AG. Bisher gab es an die 700 Aktionen, darunter größere Demonstrationen, wöchentliche Kundgebungen vor den Filialen, Ankettaktionen oder auch die Teilnahme an den Aktionärsversammlungen, um den Vorstand direkt auf die Geschäftspolitik anzusprechen. (Nähere Informationen zur Kampagne unter www.antifur-campaign.org)<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Offensive gegen die Pelzindustrie </strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Die Offensive gegen die Pelzindustrie ist ein Netzwerk zahlreicher Gruppen der  Tierbefreiungsbewegung, das sich für das Ende der Pelzindustrie einsetzt. In der Vergangenheit konnten Kampagnen gegen Modehausketten wie C&amp;A, Karstadt und Peek und Cloppenburg er­folgreich beendet werden. Mehrere Unternehmen darunter Gerry Weber und Kaufhof beendeten den Pelzhandel bereits nach der Ankündigung von Protesten durch die Offensive. Das Netzwerk ruft seit 2006 zu einer Kampagne gegen das österreiche Modeunternehmen Kleider Bauer auf und unterstützt zudem internationale Kampagnen, wie die Escada-Campaign und die MaxMara-Campaign. (Weitere Informationen: www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net oder www.anti-pelz.org)<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Michael Stern, Pressesprecher der Offensive gegen die Pelzindustrie: presse@offensive-gegen-die-pelzindustrie.net</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>„Stuttgart pelzfrei!“ 2009 – der Protest wird lauter</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2009/stuttgart-pelzfrei-2009/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart pelzfrei!]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Bericht der Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS):
.

Bereits zum vierten Mal hat die Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS) am 31. Oktober 2009 in der schwäbischen Hauptstadt zur Demonstration „Stuttgart pelzfrei!“ aufgerufen. Aus allen Ecken des süddeutschen Raumes kamen mehr als 350 Antispeziesist_innen, Tierrechtler_innen, Tierschützer_innen und Tierfreund_innen zusammen. Die Forderungen der Tierrechtsbewegung waren unüberhörbar: Der Handel mit Echtpelzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.tirs-online.de/images/stories/tirs2009/FrontBild-StuttgartPelzfrei2009.jpg" alt="" width="268" height="200" /></strong><strong>Ein Bericht der <span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS):</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Bereits zum vierten Mal hat die <a href="http://www.tirs-online.de" target="_blank">Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS)</a> am 31. Oktober 2009 in der schwäbischen Hauptstadt zur <a href="http://www.stuttgart-pelzfrei.de">Demonstration „Stuttgart pelzfrei!“</a> aufgerufen. Aus allen Ecken des süddeutschen Raumes kamen mehr als 350 Antispeziesist_innen, Tierrechtler_innen, Tierschützer_innen und Tierfreund_innen zusammen. Die Forderungen der Tierrechtsbewegung waren unüberhörbar: Der Handel mit Echtpelzen muss beendet werden, Pelzträger_innen und Pelzhändler_innen dürfen nicht mehr toleriert werden! Das Verbot des Pelzhandels darf sich nicht nur auf Katzen, Hunden und Robben beziehen (wie es bereits EU-weit der Fall ist), sondern muss alle Tierarten umfassen. Ein wichtiges Nahziel ist die Schließung der letzten ca. 30 Pelzfarmen in Deutschland – ein Schritt, den Österreich und die Schweiz längst vollzogen haben.<span id="more-1223"></span></span></span></span><span style="font-family: Tahoma;"><span style="color: #000000; font-size: small;"> </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Wir werden immer mehr!</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">In Stuttgart wie überall in Deutschland war deutlich zu spüren, dass die Dynamik der „Pelzfrei!“-Kampagne zunimmt. Waren bei der ersten Demonstration vor vier Jahren noch 80 Teilnehmer_innen dabei, so ist die Zahl Jahr für Jahr gewachsen. Diesmal waren über 350 Menschen unterwegs, ganze 100 mehr als noch 2008. Und was für eine Energie von diesem Zug ausging! Auf dem Weg durch die Innenstadt und bei den Proteststationen vor Escada, Max Mara, Breuninger und anderen kam die Entschlossenheit der Bewegung in einer Vehemenz und Lautstärke zum Ausdruck, wie man sie nur von Tierrechtler_innen kennt. Vor einem Pelzladen in bester Stadtlage gab es freudigen Applaus: Hier bleibt das Eisengitter inzwischen geschlossen, weil der Händler schon vor Monaten dichtmachen musste. Das ist die Folge, wenn man die Zeichen der Zeit nicht versteht und die Ankündigung „Pelzfrei oder Pleite“ ignoriert.</span></span></span><span style="font-family: Tahoma;"><span style="color: #000000; font-size: small;"> </span></span><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Überall in der Stuttgarter City blieben die Passant_innen angesichts der lautstarken Proteste teils erstaunt, teils interessiert am Straßenrand stehen. Es war nicht zu übersehen: Stuttgart hat die Tierrechtsbewegung zur Kenntnis genommen. Viele Menschen wurden unterwegs sowie an den Infoständen am Schlossplatz mit Infomaterial versorgt. Und manch eine_r hat sich auf diese Weise erstmals mit dem Thema Pelzhandel beschäftigt, das sonst in den Strömen unser Massenmedien untergeht. Dadurch wird die ohnehin starke Ablehnung von Pelzprodukten in Deutschland weiter wachsen, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Pelzhandel hierzulande abgeschafft wird.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Nach der Demo geht es weiter</span></span></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">Am Sonntag fand das Thema Pelz seine Fortsetzung in einem Informationstag der TiRS, bei dem Vorträge, Filmvorführungen und zahlreiche Diskussionen auf dem Programm standen. Etwa 15 Aktive und Interessierte nahmen daran teil und informierten sich über die Struktur und die Machenschaften der Pelzindustrie. Ein großes Thema waren mögliche Aktionsformen gegen den Pelzhandel, damit diese Form der Tierausbeutung künftig noch wirksamer bekämpft werden kann. Auch nach „Stuttgart pelzfrei!“ wird es in der Landeshauptstadt zahlreiche Aktionen gegen Escada, Max Mara und Co. geben. Früher oder später werden diese Unternehmen begreifen müssen, welchen Schaden der Handel mit Pelzprodukten für ihr Image bedeutet. Spätestens Ende Oktober 2010 sehen wir uns auf den Straßen Stuttgarts wieder, um weiter zu demonstrieren, bis unsere Forderungen erfüllt werden und alle „Pelztiere“ in Deutschland frei sind.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="color: #000000; font-size: small;">Aktuelle Infos, Bilder, Filme und Berichte zu „Stuttgart pelzfrei!“ und zu weiteren Kampagnen gibt es online auf </span><a href="http://www.stuttgart-pelzfrei.de/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #800080; font-size: small;">www.stuttgart-pelzfrei.de</span></span></a><span style="color: #000000; font-size: small;"> und </span><a href="http://www.tirs-online.de/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #800080; font-size: small;">www.tirs-online.de</span></span></a><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;">.</span></span></span><span style="font-family: Tahoma;"><span style="color: #000000; font-size: small;"> </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><br />
</span></span></span></p>
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		<title>Kein Ende bei ESCADA &#8211; Megha Mittal kauft insolventen Luxuskonzern</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbar geht nun alles weiter wie gehabt. Der Vorstand bleibt gleich, die Kollektionen machen immer noch dieselben Leute und Pelz ist immer noch drin, in den Regalen. Nur der ganze Laden gehört jetzt nicht mehr ESCADA, sondern einem indischen Stahlkonzern, genauer der 33-jährigen Megha Mittal (Bilder). Sie erhielt im Insolvenzverfahren den Zuschlag für den finanziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://www.infoladen.de/katze/bilder/20100738.jpg" alt="" width="200" height="150" />Offenbar geht nun alles weiter wie gehabt. Der Vorstand bleibt gleich, die Kollektionen machen immer noch dieselben Leute und Pelz ist immer noch drin, in den Regalen. Nur der ganze Laden gehört jetzt nicht mehr ESCADA, sondern einem indischen Stahlkonzern, genauer der 33-jährigen Megha Mittal (<a href="http://www.zimbio.com/pictures/REk4jnUwY5V/DLD+Nightcap/1NUs8q_P1aJ/Megha+Mittal" target="_blank">Bilder</a>). Sie erhielt im Insolvenzverfahren den Zuschlag für den finanziell ruinierten Konzern. Ob es jetzt wieder aufwärts geht, bleibt abzuwarten, in den nächsten Wochen und Monaten würden weitreichende Entscheidungen getroffen, so die <a href="http://antifur-campaign.org" target="_blank">Escada-Campaign</a> in einer <a href="http://antifur-campaign.org/news_details.php?lang=de&amp;id=47" target="_blank">aktuellen Mitteilung</a>. Die aktuelle Situation sei günstig, um mit Protestaktionen Einfluss auf die Unternehmenspolitik zu nehmen: &#8220;Sorgen wir dafür, dass die Unternehmensführung und die neuen Eigentümer nicht am Thema ´Pelz´ vorbei kommen und nur im Verzicht auf die Verwendung von Echtfellprodukten einen Weg aus der Krise des Konzerns sehen&#8221;, so die Organisator_innen der Kampagne.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich dürfte es nicht unbedingt im Interesse der Tierebefreier_innen liegen, dass ESCADA einfach so sang- und klanglos in der Versenkung verschwindet: Die vielbeschworene Signalwirkung an die Luxusmodeindustrie, sollte das Münchner Unternehmen auf Pelz verzichten, wäre dahin. Die Kampagne gegen ESCADAs Pelzhandel wird also ins nächste Jahr gehen. Bereits zum dritten Jahr sind in der Vorweihnachtszeit <a href="http://antifur-campaign.org/dates.php?lang=de" target="_blank">internationale Aktionstage </a>angekündigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Escada-Campaign: <strong><a href="http://antifur-campaign.org/news.php?lang=de" target="_blank">News</a>, <a href="http://antifur-campaign.org/dates.php?lang=de" target="_self">Termine</a>, <a href="http://antifur-campaign.org/reports.php?lang=de" target="_blank">Aktionsberichte</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fur Free Luxembourg</title>
		<link>http://offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/2009/fur-free-luxembourg/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Escada-Campaign]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Luxembourg]]></category>
		<category><![CDATA[Max Mara Campaign]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationale Demonstration gegen Pelzhandel:
.
Am 24. Oktober kamen in Luxemburg Stadt über 100 Tierbefreier_innen und Pelzgegner_innen zusammen, um gegen die Pelzindustrie zu demonstrieren. Die von der luxemburgischen Save Animals organisierte Demonstration wurde von Aktivist_innen aus Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlande unterstützt. Ziel der Proteste war unter anderem der italienische Modekonzern MaxMara. In Redebeiträge und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://www.saveanimals.lu/bilder/88_l.jpg" alt="" width="200" height="149" /><strong>Internationale Demonstration gegen Pelzhandel:</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Am 24. Oktober kamen in Luxemburg Stadt über 100 Tierbefreier_innen und Pelzgegner_innen zusammen, um gegen die Pelzindustrie zu demonstrieren. Die von der luxemburgischen <a href="http://www.saveanimals.lu" target="_blank">Save Animals</a> organisierte Demonstration wurde von Aktivist_innen aus Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlande unterstützt. Ziel der Proteste war unter anderem der italienische Modekonzern MaxMara. In Redebeiträge und auf Transparenten wurde deutlich, dass sich die Demonstrant_innen gegen jede Form der Nutzung und Ausbeutung von Tieren richteten (<a href="http://www.saveanimals.lu/aktionen.php?id=15" target="_blank">Bilder</a>). Hier ein ausführlicher Aktionsbericht des luxemburgischen Aktionsbündnisses:<span id="more-1201"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstag, dem 24 Oktober, fanden sich ab 11 Uhr am Piquet in Luxemburg Stadt diverse Tierrechtsgruppen zusammen und boten Informationen an mehreren Infoständen an. Vor allem mit Infoblättern, aber auch mit Filmen, Transparenten, Infotafeln und Installationen wurde auf das Thema Pelz aufmerksam gemacht. Die vertretenen Tierrechtsgruppen waren aus Deutschland, Belgien, Niederlande und Frankreich angereist. Hauptorganisator der Protestveranstaltung war die luxemburgische Tierrechtsgruppe Save Animals.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Bis um 13 Uhr hatten sich knapp 100 Pelzgegnerinnen und Pelzgegner am Piquet eingefunden, als dann der Demonstrationszug durch die Innenstadt los zog. Mit großen Transparenten, Schildern und lauten Sprechchören wurde das Anliegen der Demonstration &#8211; das sofortige Ende aller Formen von Tierausbeutung, vor allem die Pelzindustrie &#8211; transportiert. Vom Piquet zogen die Demonstrierenden durch die Innenstadt, wo gegen verschiedene pelzverkaufende Geschäfte demonstriert wurde. Anschließend führte die Demoroute zum Bahnhof, wo Redebeiträge gehalten wurden und Albino einige Songs performt hat. Zu den Hauptdemozielen gehörten MaxMara und Zara, sowie McDonalds, wo in einer Rede über Veganismus informiert wurde.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Da in der Winterkollektion von ZARA auch Pelzmäntel aus Ziegenfell, Lammfell und weitere Pelzprodukte angeboten werden, wurde erstmals vor ZARA protestiert, was auch eine E-Mail des Inditex-Benelux-Managements zur Folge hatte. Inditex behauptet weiterhin kein Pelz zu verkaufen, obwohl ZARA europaweit nun diese Produkte im Sortiment führt. In Luxembourg wird ZARA nun auch in die Anti-Pelz-Proteste eingebunden.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
In Luxembourg-Stadt gibt es auch einen ESCADA-Laden, der allerdings von unseren Protesten verschont blieb. ESCADA Luxembourg hat im April 2009 offiziell verkündet, dass sie ab sofort keine Echtpelzprodukte mehr im Sortiment führen. Die ESCADA Shops in Belgien haben im Februar 2009 angekündigt, dass sie Pelz aus dem Sortiment gestrichen haben. Aber die ESCADA-Kampagne geht natürlich weiter bis alle ESCADA Shops weltweit pelzfrei sind. Save Animals unterstützt nun die weltweite Kampagne gegen den Pelzhandel bei MaxMara und somit werden viele Anti-Pelz-Aktionen in Zukunft gegen MaxMara folgen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Der Demozug endete wieder am Ausgangspunkt, am Piquet und im Anschluss gab es noch eine Animal Liberation Party, wo 3 Acts performt haben: Albino (Deutschland), Gina Simons and the Nobodies (Luxembourg) und Cipher (Frankreich).<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Die nächste Fur Free Luxemburg Demo findet im April 2010 statt.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<strong>Weitere Informationen: </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.saveanimals.lu/furfree/" target="_blank">http://www.saveanimals.lu/furfree</a></p>
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