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Aktuelle Recherchen zur Pelzindustrie


In den letzten fünf Jahren wurden in vielen Ländern Recherchen zur Pelzindustrie durchgeführt. So haben Aktivist*innen in Estland, Russland, Finnland, Norwegen, Italien, Schweden, Irland, Polen und Italien Pelzfarmen undercover besucht, um umfangreiches Material aufzunehmen. Die Bilder, Videos und Berichte dokumentieren das Elend der Tiere, die für die Pelzindustrie gefangen gehalten und getötet werden. Die Veröffentlichung des Materials sorgte in den meisten der Ländern für ein großes Medienecho und hatten Diskussionen über die Behandlung von Tieren zur Folge.

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Eine Übersicht zu den Ergebnissen der jeweiligen Recherchen findet ihr hier:

www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/pelzindustrie/recherchen/

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Aufruf zum Pelzcheck im Herbst 2014 – Kontrolliert ‘pelzfreie’ Geschäfte, ob sie wirklich Wort halten!


Unterstützt die Offensive gegen die Pelzindustrie!

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So wie bereits in den letzten Jahren ruft das Kampagnenteam der Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) auch dieses Jahr alle Aktivist_innen dazu auf, sich in den kommenden Herbstmonaten an einem umfassenden “Pelzcheck” zu beteiligen und uns die Ergebnisse bis spätestens 15. November zuzuschicken. Weiter lesen

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Proteste gegen Pelz bei Modissa


Das Züricher Modeunternehmen Modissa, mit mehreren Filialen in der Schweiz, führt trotz Protesten weiter Echtpelze in seinem Sortiment. Nachdem in der vergangenen Wintersaison u.a. Fuchs-, Waschbär- und Kaninchenpelz in den Filialen von Modissa hingen, wurde die OGPI auf Anregung lokaler Aktivist_innen aktiv und schrieb das Unternehmen im Januar diesen Jahres an. Modissa wurde über die blutigen Hintergründe der Pelzindustrie aufgeklärt und dazu aufgefordert, sich seiner Verantwortung bewusst zu werden und umgehend aus dem Pelzhandel auszusteigen.

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Aktionswochenende gegen den Pelzverkauf bei Anson’s


Kein Profit

Zu Protesten im Rahmen des Aktionswochenendes gegen den Pelzverkauf der Anson’s Herrenhaus AG am 23./24.5.2014 wurde in verschiedenen deutschen Städten mobilisiert, so z.B. in Berlin, Hamburg, Dortmund, Köln, Frankfurt, Wiesbaden und Kiel.

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Nachdem die OGPI bereits längere Zeit zu diesem Aktionswochenende aufgerufen und lokale Aktivist_innen in einigen Städten auch schon Kundgebungen und Infostände angemeldet hatten, meldete sich das Unternehmen nach monatelanger Funkstille kurzfristig wenige Tage vor den Protesten mit einer Erklärung im Geschäftsjahr 2014 keine Echtpelze einzukaufen bzw. eingekauft oder verkauft zu haben. Da dies im Angesicht der zahlreichen Pelzfunde beim vergangenen Pelzcheck eine offensichtliche Lüge darstellt, wurde von der OGPI trotzdem weiter am Aktionswochenende festgehalten. Zumal dies nicht Anson’s erster Versuch war mit Lügen anstehende Proteste abzuwenden. Bereits zweimal verkündete das Unternehmen seinen angeblichen Pelzausstieg – jeweils für ein Geschäftsjahr – und beide Male stimmte diese Aussage nicht, wie bei den alljährlichen Pelzchecks festgestellt wurde! Auch im Geschäftsjahr 2014 wurde Pelz bei Anson’s gefunden.

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Die geplanten Proteste fanden also wie geplant statt und in verschiedenen Städten wurde ein tatsächlich umgesetzter vollumfänglicher und UNBEFRISTESTER Pelzausstieg von Anson’s gefordert.

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  • So demonstrierten am Samstag, den 24. Mai in Berlin ca. 25 Menschen aus dem BERTA-Umfeld vor der örtlichen Anson’s Filiale. Zwei Stunden lang wurde lautstark skandiert mit Sprüchen wie “Sie haben gelebt, geatmet so wie wir, Pelz ist ein Stück ermordetes Tier” und “Anson´s ist schuldig, Anson´s macht mit, auf Kosten der Tiere ein Mordsprofit”. Passant_innen wurden mittels Flyern und Transparenten über die Hintergründe der Pelzindustrie und Anson’s Beteiligung daran informiert. Ausserdem konnten die Aktivist_innen vor Ort feststellen, dass offensichtlich noch andere Menschen nicht einverstanden sind mit der Geschäftspolitik des Unternehmens. Laut Angaben des diensthabenden Polizisten hatte wenige Tage vorher ein Flussäureanschlag stattgefunden, weshalb der Haupteingang der Filiale geschlossen bleiben musste. Fotos und ein ausführlicher Aktionsbericht befindet sich auf der Homepage (hier).

  • Die Bochumer Ortsgruppe des Tierbefreier e.V. demonstrierte ebenfalls am Samstag vor einer Anson´s Filiale in der Dortmunder Innenstadt. Während eines Redebeitrags legten sich Aktivist_innen mit verschiedenen Tiermasken auf den Gesichtern und mit “blutiger” Kleidung vor den Eingang der Filiale. Das Video zu ihrer Aktion kann hier angesehen werden.

  • Auch die Innenstadt von Frankfurt am Main wurde lautstark über den erneuten Pelzverkauf bei Anson´s informiert. Die Tierrechtsinitiative Rhein-Main verteilte “Rote Karten”, die Passant_innen in der Filiale abgaben. Das Modeunternehmen sah sich aufgrund der Megafondurchsagen dazu veranlasst, einige Eingangstüren der MyZeil-Passage zu schließen. Somit konnte die Tirm nach eigener Aussage am Einkaufssamstag den Verkauf von Waren des Modeunternehmens erheblich stören. Fotos der Aktion befinden sich auf ihrer Homepage (hier).

  • In Hamburg wurde dagegen schon am Freitag, den 23. Mai mit ca. 20 Menschen vor der Anson’s Filiale in der Mönckebergstrasse protestiert. Auch hier informierten die Aktivist_innen drei Stunden lang die Mitarbeiter_innen sowie die Passant_innen in Hamburgs gut besuchter Einkaufsmeile mit lautstarken Sprüchen, Transparenten und Flyern über die Mitverantwortung Anson’s an der tausendfachen Gewalt an Tieren.

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Die OGPI dankt allen Aktivist_innen, die sich in den verschiedenen Städten am Aktionswochenende beteiligt haben und ruft dazu auf, den Pelzverkauf von Anson’s weiter kritisch zu beobachten.

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Anson’s versucht zu beschwichtigen – OGPI fordert weiterhin unbefristeten Ausstieg aus dem Pelzhandel


Nur wenige Tage vor dem geplanten Aktionswochenende gegen den Pelzverkauf von Anson’s rudert das Unternehmen nun zurück: Nach monatelanger Funkstille teilte Anson’s der OGPI nun mit, dass “die ANSON’S Herrenhaus KG (…) im Geschäftsjahr 2014 weder Echtpelze noch Bekleidung mit Echtpelzbesatz einkaufen bzw. verkaufen” werde bzw. auch nicht gekauft oder verkauft habe. Bereits zweimal verkündete das Unternehmen seinen angeblichen Pelzausstieg jeweils für ein Geschäftsjahr und beide Male stimmte diese Aussage nicht, wie bei den alljährlichen Pelzchecks festgestellt wurde! Auch im Geschäftsjahr 2014 wurde Pelz bei Anson’s gefunden.

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Wir werten diesen wiederholten Beschwichtigungsversuch als klares Zeichen dafür, dass Anson’s Proteste vor den Filialen an diesem Wochenende abwenden will und die bereits angemeldeten Demonstrationen Wirkung zeigen. Wir werden aber nicht wieder auf diesen Versuch, Proteste zu umgehen und weiterhin Pelz zu verkaufen, reinfallen. Es gibt keinen Ausstieg ‘auf Zeit’! Deshalb rufen wir alle Aktiven dazu auf, jetzt erst recht und umso mehr bei Anson’s zu demonstrieren und zu protestieren. Ruft an, schreibt Mails, postet auf Facebook und organisiert gerne auch noch kurzfristig Demonstrationen vor den Filialen des Unternehmens! Fordert von Anson’s einen UNBEFRISTETEN Ausstieg aus dem Pelzhandel und den Einschluss aller Echtpelzprodukte, inklusive Lamm- und Kaninchenfellen.

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Bescheren wir Anson’s ein ereignisreiches Wochenende, um die Entscheidung zu erleichtern!

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Freisprüche für österreichische Anti-Pelz-Aktivist_innen – Rede bei Aktionärsversammlung keine Nötigung!


Drei Tierrechtsaktivist_innen, die sich unter anderem an Kampagnen der Offensive gegen die Pelzindustrie beteiligt hatten, wurden heute in Wiener Neustadt vom Vorwurf der schweren Nötigung freigesprochen. Im Rahmen der Kleider Bauer-Kampagne beteiligten sich die Aktivist_innen an Demonstrationen, eine Person hielt eine Rede auf der Aktionärsversammlung von Escada. Der Richter sah weder in der Ankündigung von Anti-Pelz-Kampagnen noch in der Durchführung legaler Demonstrationen vor Filialen oder Unternehmenszentralen einen Straftatbestand erfüllt und sprach die drei Angeklagten frei. Der Standard berichtete im Live-Ticker von der Verhandlung. Die Freisprüche sind noch nicht rechtskräftig, die Staatsanwaltschaft hat noch bis Donnerstag Zeit in Berufung zu gehen.

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Zur Vorgeschichte:
21. Mai 2008: Spezialeinheiten der Polizei stürmen und durchsuchen über 20 Wohnungen und Vereinslokale in ganz Österreich. 10 Personen werden über 3 Monate in Untersuchungshaft genommen. Zwei Jahre später findet gegen 13 Personen ein Prozess mit dem Vorwurf der Beteiligung an einer angeblichen “kriminellen Organisation” nach §278a statt. Nach über einem Jahr und fast 100 Verhandlungstagen wurden alle Aktivist_innen vom Vorwurf der kriminellen Organisation freigesprochen (die OGPI berichtete). Die Staatsanwaltschaft legte jedoch in mehreren Vorwürfen Berufung ein, sodass nun, sechs Jahre nach den ersten Durchsuchungen noch immer drei weitere Prozesse folg(t)en: Am 13. Mai wurde ein Aktivist vom Vorwurf der Sachbeschädigung und Tierquälerei wegen einer angeblichen Schweinebefreiung freigesprochen. Nach dem heutigen Freispruch der drei Aktivist_innen werden am 27. und 28. Mai die letzten Vorwürfe dieses Verfahrens gegen einen weiteren Angeklagten verhandelt werden. Auch hier wird es unter anderem um versuchte schwere Nötigung aufgrund der Ankündigung von Anti-Pelz-Protesten gehen.

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Weitere Informationen:

Soli-Gruppe der Angeklagten

Pressebericht im Standard

Live-Berichterstattung im Standard

Stellungnahme der Offensive gegen die Pelzindustrie

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Anson’s verkauft wieder Pelz! OGPI ruft zu Protestaktionen am 23. und 24. Mai auf!


Kein Profit

Das Modeunternehmen Anson’s hat in den vergangenen Jahren mehrfach gegenüber der Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) erklärt, es sei pelzfrei. Diese ‘Pelzfreiheit’ war jedoch jeweils nur auf eine Saison beschränkt. Immer wieder wurden dennoch Produkte mit Pelzanteilen gefunden – so auch im vergangenen Herbst und Winter. Auf Gesprächsangebote der OGPI reagiert das Unternehmen nicht mehr, sodass die OGPI davon ausgehen muss, dass Anson’s wieder Pelz verkaufen will.

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Anson’s steht wirtschaftlich Peek und Cloppenburg West nahe, in der Führungsetage herrscht zum Teil Personalunion. Gegen P&C hat die OGPI zwischen 2002 und 2006 eine Kampagne mit mehr als 1000 Protestaktionen organisiert. Der Anson’s-Vorstand ist also bestens über die Hintergründe der Pelzindustrie und über Proteste der Tierrechtsbewegung informiert. Wir dürfen Anson’s ‘Hinhaltetaktik’ nicht weiter dulden. Einen ‘Pelzausstieg auf Zeit’ gibt es nicht! Deshalb ruft die OGPI zu Protesten gegen das Modeunternehmen auf, um dieses zu einem unbefristeten und vollumfänglichen Ausstieg aus dem Pelzhandel zu bewegen!

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Aktionswochenende am 23. & 24. Mai

  • Organisiert eine Demo oder andere Aktionen zum bundesweiten Aktionswochenende am 23. und 24. Mai 2014! Anson’s-Filialen finden sich in Berlin, Bonn, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe, Kiel, Köln, Krefeld, Mülheim, Nürnberg, Saarbrücken,Sulzbach, Wiesbaden. (Hier findet ihr die Adressen)

Aufruf zu Online- und Telefonprotesten

Stoppt den Pelzhandel! Für die Befreiung der Tiere!

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Alle weiteren Infos findet ihr auf: www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net

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Demo für Tierrechte / Frankfurt Pelzfrei 2014


Die “Demo für Tierechte / Frankfurt Pelzfrei” hat sich mittlerweile zu einer der größten Tierrechtsdemos in Deutschland entwickelt. In diesem Jahr findet sie am 12. April statt. In einem Aufruf der Organisator_innen heißt es treffend: “Solange Frankfurt die Hochburg der Kürschnerbetriebe in Deutschland ist und so lange Pelz in den Geschäften angeboten wird, werden wir gegen diese Zustände demonstrieren.”

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Die Proteste richten sich in erster Linie gegen die in Frankfurt stark vertretene Pelzindustrie. Mit Musik, Redebeiträgen und Protesten vor Modehäusern und Pelzläden soll auf die Praktiken der Pelzindustrie aufmerksam gemacht werden. Aber auch vor anderen Geschäften, die von Tierausbeutung profitieren, soll demonstriert werden, schließlich richtet sich die Demonstration gegen jede Form der Tierausbeutung. Los geht’s um 13:00 Uhr an der Hauptwache.

Am Abend gibt es zudem ein Solikonzert mit Albino, Boykott, Gab de la Vega und xMomox in der AU (Frankfurt-Rödelheim).

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Weitere Informationen:

Homepage zur Demo: frankfurt-pelzfrei.de

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Material der OGPI ab sofort im Tierbefreier-Shop erhältlich


Der Verein die tierbefreier e.V. möchte Tierrechtskampagnen nicht nur finanziell sondern auch logistisch unterstützen. Hierfür hat sich der Online-Shop des Vereins bereits für Materialien verschiedener Kampagnen geöffnet: So werden hierüber nicht nur die Materialien der “Sag nein zu Milch“-Kampagne sondern auch die der beiden gegen Tierversuche kämpfenden Kampagnen “Stop Vivisection” und “LPT-Schließen” vertrieben. Nachdem der Anti-Pelz-Flyer der Offensive gegen die Pelzindustrie bereits seit Mitte letzten Jahres über den Shop des Vereins die tierbefreier e.V. bezogen werden kann, können ab sofort auch alle anderen Artikel nur noch dort bestellt werden und nicht mehr über die OGPI.

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Neben den Anti-Pelz-Flyern gibt es auch noch Exemplare der Soli-CD “Distopia’s Demise”, die ihr für 3 Euro erwerben könnt und die eine gute Mischung aus Hardcore, Punk und Crust bereit hält. Auch die schon klassischen Anti-Pelz-Buttons und Anti-Pelz-Aukleber sind im Tierbefreier-Shop erhältlich. Für öffentliche Filmvorführungen oder zum Herausgeben an pelzverkaufende Unternehmen haben wir eine DVD mit Bild- und Filmmaterial aus europäischen ‘Pelzfarmen’ zusammengestellt, die ihr für 4 Euro bestellen könnt. Neben den Aufnahmen aus deutschen Pelzfarmen von 2007 der tierfreunde e.V. (heute ARIWA) befinden sich darauf auch Bilder aus finnischen und norwegischen Farmen sowie eine Recherche der britischen Tierrechtsorganisation Caft zu Kaninchenpelz.

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Wir bedanken uns ganz herzlich bei die tierbefreier e.V. für diese großartige Unterstützung! Wir hoffen, dass durch diese Kooperation nicht nur die Portokosten und der Bestellaufwand für Aktivist_innen minimiert werden können, sondern dass so auch mehr Menschen auf unser Aktions- und Informationsmaterial aufmerksam werden und sich für ein Ende der Pelzindustrie engagieren.

http://www.tierbefreiershop.de/epages/62029960.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62029960/Categories/Kampagne_OGPI
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Echtpelz ist kein Fairplay – Offener Brief an den Deutschen Olympischen Sportbund


Am 07.Februar ruft die Offensive gegen die Pelzindustrie gemeinsam mit die tierbefreier e.V. zu einem Aktionstag gegen Bogner auf. Anlass ist die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele und die Tatsache, dass die Sportler_innen, die dort für Deutschland antreten, von Bogner ausgestattet werden. Verantwortlich für die Auswahl desjenigen Ausstatters, der die deutsche Olympiamannschaft bei der Eröffnungsfeier einkleiden darf, ist der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB).

An diesen wendet sich die OGPI deshalb in einem Offenen Brief, um auf die Verantwortung, die hinter dieser Entscheidung steht, aufmerksam zu machen. Die OGPI fordert den DOSB auf, sich dieser Verantwortung bewusst zu werden und in Zukunft keine pelzverkaufenden Unternehmen mehr für diese mit großer Öffentlichkeit versehene Aufgabe auszuwählen und die Zusammenarbeit mit Bogner zu beenden, solange das Unternehmen Echtpelz verkauft.  Wir dokumentieren an dieser Stelle den Offenen Brief der Offensive gegen die Pelzindustrie an den Deutschen Olympischen Sportbund:

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