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Aktionstage gegen Anson’s und Appelrath Cüpper werden wie geplant durchgeführt


Die Offensive gegen die Pelzindustrie stand die letzten Jahre immer wieder aufgrund von wiederholten Pelzfunden in Kommunikation mit den Unternehmen ANSON´S Herrenhaus KG und Appelrath Cüpper. Beide Unternehmen bestätigten nach Funden von Waren mit Echtpelzbesatz immer wieder ihre Pelzfreiheit und deklarierten die Funde als Fehleinkäufe oder Versehen. Nichtsdestotrotz wurden auch diesen Herbst Pelzwaren gefunden und erstmalig bestätigten beide Unternehmen, dass sie Waren mit Kaninchen- und Lammfell verkaufen, “da es sich hierbei um sogenannte Nebenprodukte aus der Nahrungsmittelindustrie handelt” (ANSON´S) oder “dass wir das Fell von Kaninchen und Lamm nicht als “Pelze” definieren, da dies Tiere sind, dessen Fleisch konsumiert wird” (Appelrath Cüpper). Alle bisherigen Kampagnen beinhalteten in der Pelzverzichtserklärung Kaninchenfell, das keineswegs ein Abfallprodukt ist, sondern ein wirtschaftlich wichtiger Faktor der Pelzindustrie, die die Felle verarbeitet und daran verdient. In Bezug auf Kaninchenfell zeigen Recherchen, dass der Handel mit Kaninchenpelzen wesentlich profitabler ist, als der mit Kaninchenfleisch. Den Kaninchen ergeht es dabei nicht besser als anderen Tieren, die wegen ihres Pelzes ermordet werden. Ganz ähnlich sieht es mit Lammfellen aus, wo gezeigt werden kann, dass bestimmte Felle zu höheren Preisen gehandelt werden als Pelze anderer Tiere. Die Offensive gegen die Pelzindustrie ruft deshalb weiterhin zu Protesten gegen die Unternehmen ANSON’S und Appelrath Cüpper auf! Protestiert vor den Filialen, auf Facebook, schreibt E-Mails und ruft an! Bis jeder Käfig leer steht!

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Kein Hinhalten mehr! Aktionswochenende gegen den Pelzhandel bei Anson’s und Appelrath Cüpper!


Kein Hinhalten mehr! Aktionswochenende gegen den Pelzhandel bei Anson’s und Appelrath Cüpper!

Die Offensive gegen die Pelzindustrie ruft am 21. und 22.November 2014 zu einem Aktionswochenende gegen die beiden Unternehmen Anson’s und Appelrath Cüpper auf. Beide Unternehmen behaupteten in der Vergangenheit wiederholt pelzfrei zu sein, doch bei den alljährlichen Pelzchecks stellte sich heraus, dass beide Unternehmen dieses Versprechen nicht einhielten: es wurden zahlreiche Artikel aus und mit Echtpelz in den Filialen gefunden.

Appelrath Cüpper verkündete seine Pelzfreiheit bereits im Herbst 2006, kurz nachdem die 4-jährige Kampagne gegen den Pelzverkauf bei Peek & Cloppenburg erfolgreich beendet wurde. Appelrath Cüpper wollte scheinbar nicht das nächste Ziel einer Kampagne werden. Wiederholt versicherte Appelrath Cüpper der OGPI pelzfrei zu sein. Pelzfunde in den Filialen tat das Unternehmen mit “Fehllieferungen oder Fehleinkäufen” ab. Die massiven Verstöße seitens Appelrath Cüpper, auch diesen Herbst, zeigen, dass das Unternehmen seine Pelzfreiheit alles andere als ernst meint.

Anson’s ist eng verbandelt mit Peek & Cloppenburg West. So herrscht in den Vorständen teilweise Personalunion. Anson’s teilte der OGPI im Jahr 2012 erstmals mit, in der kommenden Saison pelzfrei zu sein. Nach Pelzfunden im Winter 2013/14 wurde Anson’s erneut kontaktiert und bestätigte erst nach mehrmaligem Nachfragen und nach der Ankündigung von Protesten, dass Anson’s auch im Jahr 2014 pelzfrei sein werde. Da die Forderungen der Offensive gegen die Pelzindustrie sich nicht nur auf eine komplette Pelzfreiheit – Kaninchenfell eingeschlossen – beziehen, sondern auch auf einen unbefristeten Pelzausstieg, fand im Mai 2014 ein Aktionstag mit zahlreichen Aktionen im Bundesgebiet statt. Gleichzeitig wurde Anson’s darauf hingewiesen, dass ein befristeter Ausstieg nicht ausreichend ist, um Proteste abzuwenden. Anson’s reagierte hierauf überhaupt nicht mehr und jetzt, 5 Monate später finden sich erneut zahlreiche Echtpelzprodukte in den Filialen von Anson’s: Für uns ein Grund unseren Protest auf die Straße zu tragen und Anson’s Mitteilungen keinen Glauben mehr zu schenken!

Beteiligt euch an den Protesten gegen Appelrath Cüpper und Anson’s: schreibt Protestmails, postet euren Unmut auf den facebook-Seiten der Unternehmen, organisiert Demos, Kundgebungen oder andere Aktionen am 21. und 22. November! Informiert die OGPI über geplante Aktionen und schickt bitte auch Aktionsberichte und Fotos an info@offensive-gegen-die-pelzindustrie.

Pelz bedeutet immer Leid und Tod tausender Tiere. Zeigen wir den Unternehmen, dass sie mit uns und unseren Protesten rechnen müssen! Bis jeder Käfig leer steht, bis jedes Geschäft pelzfrei ist.

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Aktuelle Recherchen zur Pelzindustrie


In den letzten fünf Jahren wurden in vielen Ländern Recherchen zur Pelzindustrie durchgeführt. So haben Aktivist*innen in Estland, Russland, Finnland, Norwegen, Italien, Schweden, Irland, Polen und Italien Pelzfarmen undercover besucht, um umfangreiches Material aufzunehmen. Die Bilder, Videos und Berichte dokumentieren das Elend der Tiere, die für die Pelzindustrie gefangen gehalten und getötet werden. Die Veröffentlichung des Materials sorgte in den meisten der Ländern für ein großes Medienecho und hatten Diskussionen über die Behandlung von Tieren zur Folge.

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Eine Übersicht zu den Ergebnissen der jeweiligen Recherchen findet ihr hier:

www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net/wordpress/pelzindustrie/recherchen/

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Aufruf zum Pelzcheck im Herbst 2014 – Kontrolliert ‘pelzfreie’ Geschäfte, ob sie wirklich Wort halten!


Unterstützt die Offensive gegen die Pelzindustrie!

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So wie bereits in den letzten Jahren ruft das Kampagnenteam der Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) auch dieses Jahr alle Aktivist_innen dazu auf, sich in den kommenden Herbstmonaten an einem umfassenden “Pelzcheck” zu beteiligen und uns die Ergebnisse bis spätestens 15. November zuzuschicken. Weiter lesen

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Proteste gegen Pelz bei Modissa


Das Züricher Modeunternehmen Modissa, mit mehreren Filialen in der Schweiz, führt trotz Protesten weiter Echtpelze in seinem Sortiment. Nachdem in der vergangenen Wintersaison u.a. Fuchs-, Waschbär- und Kaninchenpelz in den Filialen von Modissa hingen, wurde die OGPI auf Anregung lokaler Aktivist_innen aktiv und schrieb das Unternehmen im Januar diesen Jahres an. Modissa wurde über die blutigen Hintergründe der Pelzindustrie aufgeklärt und dazu aufgefordert, sich seiner Verantwortung bewusst zu werden und umgehend aus dem Pelzhandel auszusteigen.

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Aktionswochenende gegen den Pelzverkauf bei Anson’s


Kein Profit

Zu Protesten im Rahmen des Aktionswochenendes gegen den Pelzverkauf der Anson’s Herrenhaus AG am 23./24.5.2014 wurde in verschiedenen deutschen Städten mobilisiert, so z.B. in Berlin, Hamburg, Dortmund, Köln, Frankfurt, Wiesbaden und Kiel.

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Nachdem die OGPI bereits längere Zeit zu diesem Aktionswochenende aufgerufen und lokale Aktivist_innen in einigen Städten auch schon Kundgebungen und Infostände angemeldet hatten, meldete sich das Unternehmen nach monatelanger Funkstille kurzfristig wenige Tage vor den Protesten mit einer Erklärung im Geschäftsjahr 2014 keine Echtpelze einzukaufen bzw. eingekauft oder verkauft zu haben. Da dies im Angesicht der zahlreichen Pelzfunde beim vergangenen Pelzcheck eine offensichtliche Lüge darstellt, wurde von der OGPI trotzdem weiter am Aktionswochenende festgehalten. Zumal dies nicht Anson’s erster Versuch war mit Lügen anstehende Proteste abzuwenden. Bereits zweimal verkündete das Unternehmen seinen angeblichen Pelzausstieg – jeweils für ein Geschäftsjahr – und beide Male stimmte diese Aussage nicht, wie bei den alljährlichen Pelzchecks festgestellt wurde! Auch im Geschäftsjahr 2014 wurde Pelz bei Anson’s gefunden.

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Die geplanten Proteste fanden also wie geplant statt und in verschiedenen Städten wurde ein tatsächlich umgesetzter vollumfänglicher und UNBEFRISTESTER Pelzausstieg von Anson’s gefordert.

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  • So demonstrierten am Samstag, den 24. Mai in Berlin ca. 25 Menschen aus dem BERTA-Umfeld vor der örtlichen Anson’s Filiale. Zwei Stunden lang wurde lautstark skandiert mit Sprüchen wie “Sie haben gelebt, geatmet so wie wir, Pelz ist ein Stück ermordetes Tier” und “Anson´s ist schuldig, Anson´s macht mit, auf Kosten der Tiere ein Mordsprofit”. Passant_innen wurden mittels Flyern und Transparenten über die Hintergründe der Pelzindustrie und Anson’s Beteiligung daran informiert. Ausserdem konnten die Aktivist_innen vor Ort feststellen, dass offensichtlich noch andere Menschen nicht einverstanden sind mit der Geschäftspolitik des Unternehmens. Laut Angaben des diensthabenden Polizisten hatte wenige Tage vorher ein Flussäureanschlag stattgefunden, weshalb der Haupteingang der Filiale geschlossen bleiben musste. Fotos und ein ausführlicher Aktionsbericht befindet sich auf der Homepage (hier).

  • Die Bochumer Ortsgruppe des Tierbefreier e.V. demonstrierte ebenfalls am Samstag vor einer Anson´s Filiale in der Dortmunder Innenstadt. Während eines Redebeitrags legten sich Aktivist_innen mit verschiedenen Tiermasken auf den Gesichtern und mit “blutiger” Kleidung vor den Eingang der Filiale. Das Video zu ihrer Aktion kann hier angesehen werden.

  • Auch die Innenstadt von Frankfurt am Main wurde lautstark über den erneuten Pelzverkauf bei Anson´s informiert. Die Tierrechtsinitiative Rhein-Main verteilte “Rote Karten”, die Passant_innen in der Filiale abgaben. Das Modeunternehmen sah sich aufgrund der Megafondurchsagen dazu veranlasst, einige Eingangstüren der MyZeil-Passage zu schließen. Somit konnte die Tirm nach eigener Aussage am Einkaufssamstag den Verkauf von Waren des Modeunternehmens erheblich stören. Fotos der Aktion befinden sich auf ihrer Homepage (hier).

  • In Hamburg wurde dagegen schon am Freitag, den 23. Mai mit ca. 20 Menschen vor der Anson’s Filiale in der Mönckebergstrasse protestiert. Auch hier informierten die Aktivist_innen drei Stunden lang die Mitarbeiter_innen sowie die Passant_innen in Hamburgs gut besuchter Einkaufsmeile mit lautstarken Sprüchen, Transparenten und Flyern über die Mitverantwortung Anson’s an der tausendfachen Gewalt an Tieren.

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Die OGPI dankt allen Aktivist_innen, die sich in den verschiedenen Städten am Aktionswochenende beteiligt haben und ruft dazu auf, den Pelzverkauf von Anson’s weiter kritisch zu beobachten.

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Anson’s versucht zu beschwichtigen – OGPI fordert weiterhin unbefristeten Ausstieg aus dem Pelzhandel


Nur wenige Tage vor dem geplanten Aktionswochenende gegen den Pelzverkauf von Anson’s rudert das Unternehmen nun zurück: Nach monatelanger Funkstille teilte Anson’s der OGPI nun mit, dass “die ANSON’S Herrenhaus KG (…) im Geschäftsjahr 2014 weder Echtpelze noch Bekleidung mit Echtpelzbesatz einkaufen bzw. verkaufen” werde bzw. auch nicht gekauft oder verkauft habe. Bereits zweimal verkündete das Unternehmen seinen angeblichen Pelzausstieg jeweils für ein Geschäftsjahr und beide Male stimmte diese Aussage nicht, wie bei den alljährlichen Pelzchecks festgestellt wurde! Auch im Geschäftsjahr 2014 wurde Pelz bei Anson’s gefunden.

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Wir werten diesen wiederholten Beschwichtigungsversuch als klares Zeichen dafür, dass Anson’s Proteste vor den Filialen an diesem Wochenende abwenden will und die bereits angemeldeten Demonstrationen Wirkung zeigen. Wir werden aber nicht wieder auf diesen Versuch, Proteste zu umgehen und weiterhin Pelz zu verkaufen, reinfallen. Es gibt keinen Ausstieg ‘auf Zeit’! Deshalb rufen wir alle Aktiven dazu auf, jetzt erst recht und umso mehr bei Anson’s zu demonstrieren und zu protestieren. Ruft an, schreibt Mails, postet auf Facebook und organisiert gerne auch noch kurzfristig Demonstrationen vor den Filialen des Unternehmens! Fordert von Anson’s einen UNBEFRISTETEN Ausstieg aus dem Pelzhandel und den Einschluss aller Echtpelzprodukte, inklusive Lamm- und Kaninchenfellen.

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Bescheren wir Anson’s ein ereignisreiches Wochenende, um die Entscheidung zu erleichtern!

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Freisprüche für österreichische Anti-Pelz-Aktivist_innen – Rede bei Aktionärsversammlung keine Nötigung!


Drei Tierrechtsaktivist_innen, die sich unter anderem an Kampagnen der Offensive gegen die Pelzindustrie beteiligt hatten, wurden heute in Wiener Neustadt vom Vorwurf der schweren Nötigung freigesprochen. Im Rahmen der Kleider Bauer-Kampagne beteiligten sich die Aktivist_innen an Demonstrationen, eine Person hielt eine Rede auf der Aktionärsversammlung von Escada. Der Richter sah weder in der Ankündigung von Anti-Pelz-Kampagnen noch in der Durchführung legaler Demonstrationen vor Filialen oder Unternehmenszentralen einen Straftatbestand erfüllt und sprach die drei Angeklagten frei. Der Standard berichtete im Live-Ticker von der Verhandlung. Die Freisprüche sind noch nicht rechtskräftig, die Staatsanwaltschaft hat noch bis Donnerstag Zeit in Berufung zu gehen.

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Zur Vorgeschichte:
21. Mai 2008: Spezialeinheiten der Polizei stürmen und durchsuchen über 20 Wohnungen und Vereinslokale in ganz Österreich. 10 Personen werden über 3 Monate in Untersuchungshaft genommen. Zwei Jahre später findet gegen 13 Personen ein Prozess mit dem Vorwurf der Beteiligung an einer angeblichen “kriminellen Organisation” nach §278a statt. Nach über einem Jahr und fast 100 Verhandlungstagen wurden alle Aktivist_innen vom Vorwurf der kriminellen Organisation freigesprochen (die OGPI berichtete). Die Staatsanwaltschaft legte jedoch in mehreren Vorwürfen Berufung ein, sodass nun, sechs Jahre nach den ersten Durchsuchungen noch immer drei weitere Prozesse folg(t)en: Am 13. Mai wurde ein Aktivist vom Vorwurf der Sachbeschädigung und Tierquälerei wegen einer angeblichen Schweinebefreiung freigesprochen. Nach dem heutigen Freispruch der drei Aktivist_innen werden am 27. und 28. Mai die letzten Vorwürfe dieses Verfahrens gegen einen weiteren Angeklagten verhandelt werden. Auch hier wird es unter anderem um versuchte schwere Nötigung aufgrund der Ankündigung von Anti-Pelz-Protesten gehen.

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Weitere Informationen:

Soli-Gruppe der Angeklagten

Pressebericht im Standard

Live-Berichterstattung im Standard

Stellungnahme der Offensive gegen die Pelzindustrie

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Anson’s verkauft wieder Pelz! OGPI ruft zu Protestaktionen am 23. und 24. Mai auf!


Kein Profit

Das Modeunternehmen Anson’s hat in den vergangenen Jahren mehrfach gegenüber der Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) erklärt, es sei pelzfrei. Diese ‘Pelzfreiheit’ war jedoch jeweils nur auf eine Saison beschränkt. Immer wieder wurden dennoch Produkte mit Pelzanteilen gefunden – so auch im vergangenen Herbst und Winter. Auf Gesprächsangebote der OGPI reagiert das Unternehmen nicht mehr, sodass die OGPI davon ausgehen muss, dass Anson’s wieder Pelz verkaufen will.

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Anson’s steht wirtschaftlich Peek und Cloppenburg West nahe, in der Führungsetage herrscht zum Teil Personalunion. Gegen P&C hat die OGPI zwischen 2002 und 2006 eine Kampagne mit mehr als 1000 Protestaktionen organisiert. Der Anson’s-Vorstand ist also bestens über die Hintergründe der Pelzindustrie und über Proteste der Tierrechtsbewegung informiert. Wir dürfen Anson’s ‘Hinhaltetaktik’ nicht weiter dulden. Einen ‘Pelzausstieg auf Zeit’ gibt es nicht! Deshalb ruft die OGPI zu Protesten gegen das Modeunternehmen auf, um dieses zu einem unbefristeten und vollumfänglichen Ausstieg aus dem Pelzhandel zu bewegen!

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Aktionswochenende am 23. & 24. Mai

  • Organisiert eine Demo oder andere Aktionen zum bundesweiten Aktionswochenende am 23. und 24. Mai 2014! Anson’s-Filialen finden sich in Berlin, Bonn, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe, Kiel, Köln, Krefeld, Mülheim, Nürnberg, Saarbrücken,Sulzbach, Wiesbaden. (Hier findet ihr die Adressen)

Aufruf zu Online- und Telefonprotesten

Stoppt den Pelzhandel! Für die Befreiung der Tiere!

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Alle weiteren Infos findet ihr auf: www.offensive-gegen-die-pelzindustrie.net

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Demo für Tierrechte / Frankfurt Pelzfrei 2014


Die “Demo für Tierechte / Frankfurt Pelzfrei” hat sich mittlerweile zu einer der größten Tierrechtsdemos in Deutschland entwickelt. In diesem Jahr findet sie am 12. April statt. In einem Aufruf der Organisator_innen heißt es treffend: “Solange Frankfurt die Hochburg der Kürschnerbetriebe in Deutschland ist und so lange Pelz in den Geschäften angeboten wird, werden wir gegen diese Zustände demonstrieren.”

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Die Proteste richten sich in erster Linie gegen die in Frankfurt stark vertretene Pelzindustrie. Mit Musik, Redebeiträgen und Protesten vor Modehäusern und Pelzläden soll auf die Praktiken der Pelzindustrie aufmerksam gemacht werden. Aber auch vor anderen Geschäften, die von Tierausbeutung profitieren, soll demonstriert werden, schließlich richtet sich die Demonstration gegen jede Form der Tierausbeutung. Los geht’s um 13:00 Uhr an der Hauptwache.

Am Abend gibt es zudem ein Solikonzert mit Albino, Boykott, Gab de la Vega und xMomox in der AU (Frankfurt-Rödelheim).

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Weitere Informationen:

Homepage zur Demo: frankfurt-pelzfrei.de

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