OGPI INFO

Wer ist Pelzfrei – Wer nicht? Auswertung des Pelzchecks 2016/ 2017


pelzcheckDem Aufruf der Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI), Filialen von Modeunternehmen zu überprüfen, sind wieder einige gefolgt und haben uns ihre Ergebnisse zukommen lassen. Danke für eure Unterstützung!

 

Die gute Nachricht zuerst: kein pelzfreies Unternehmen scheint versucht zu haben wieder in den Pelzhandel einzusteigen. MarcCain scheint seine neue pelzfreie Unternehmenspolitik ernst zu nehmen und gibt sogar Tipps für die Pflege von Fake-Fur. Es ist auffällig, dass Fake-Fur Artikel auch für Laien als unechter Pelz deutlich erkennbar sind. Weiterlesen: Welche Unternehmen pelzfrei sind, wer Pelz verkauft



Auswertung Pelzcheck 2015


Alsterhaus-PelzJeweils im Herbst ruft die Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) zum Pelzcheck auf. Ziel der mehrwöchigen Aktion ist es zu überprüfen, ob pelzfreie Geschäfte nicht (wieder) eingestiegen sind und einen Überblick zu behalten, welche Unternehmen nach wie vor Waren mit Echtpelz im Sortiment führen.

Auch wenn die deutsche Pelzindustrie – nicht zuletzt aufgrund der Anti-Pelz-Kampagnen – seit Anfang 2001 etwa drei Viertel ihres Umsatzes einbüßen musste (siehe Magazin Tierbefreiung 89), halten nach wie vor einige Unternehmen am Pelzhandel fest oder unternehmen gar den Versuch in den Pelzhandel wieder einzusteigen.

Aber die breite Unterstützung vieler Aktivist_innen beim Pelzcheck ermöglicht es der OGPI, auf Wiedereinstiege zeitnah zu reagieren und, wie bei P&C West und Anson’s, Wiedereinstiege zu verhindern. Ein großes Dankeschön daher an alle Beteiligten! Weiterlesen: Ergebnisse des Pelzchecks im Überblick



Wiedereinstiege entdecken und verhindern! – Aufruf zum Pelzcheck im Herbst 2015


pelzcheckWährend des Pelzchecks im letzten Herbst wurde leider klar: Sowohl Anson’s als auch Peek&Cloppenburg West/Düsseldorf haben systematisch Kaninchenpelze im Sortiment. Dies bestätigte zumindest Anson´s schriftlich, sodass es nun eine erneute Kampagne gegen P&C West und diesmal auch den Schwesterkonzern Anson’s gibt.

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Deshalb ruft das Kampagnenteam der Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) auch dieses Jahr alle Aktivist_innen dazu auf, sich in den kommenden Herbstmonaten an einem umfassenden “Pelzcheck” zu beteiligen und uns die Ergebnisse zuzuschicken. Ohne die regelmäßigen Kontrollen jeden Herbst wäre es der OGPI nicht möglich, Verstöße gegen die Selbstverpflichtung oder Wiedereinstiege in den Pelzhandel aufzudecken. Genau deshalb ist die Teilnahme möglichst vieler Aktiver am Pelzcheck so notwendig und wichtig! Weiter lesen…



Auswertung Pelzcheck 2014/15


Auch im Herbst/ Winter 2014 rief die Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) wieder zu einem Pelzcheck auf. Ziel war wie immer zu überprüfen, ob pelzfreie Geschäfte nicht (wieder) eingestiegen sind und einen Überblick zu behalten, welche Unternehmen nach wie vor Waren mit Echtpelz im Sortiment führen. Aufgrund von vorherigen Erfahrungen mit Verstößen bat die OGPI darum, besonders Anson´s und Appelrath Cüpper zu prüfen. Bei den Rückmeldungen zum diesjährigen Pelzcheck wurde deutlich, dass zur Zeit häufig Kaninchenfelle in den Regalen der Filailen zu finden sind, aber auch die Felle anderer Tiere konnten durch Kennzeichnung erkannt werden. Dazu gehören: Kojote, Waschbär, Steppenfuchs, Blaufuchs, Marderhund und Lamm. Oftmals stand jedoch nur „Real Fur“ ohne nähere Bezeichnung auf dem Etikett. Weiterlesen: Welche Unternehmen sind pelzfrei, welche nicht



Aufruf zum Pelzcheck im Herbst 2014 – Kontrolliert ‘pelzfreie’ Geschäfte, ob sie wirklich Wort halten!


Unterstützt die Offensive gegen die Pelzindustrie!

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So wie bereits in den letzten Jahren ruft das Kampagnenteam der Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) auch dieses Jahr alle Aktivist_innen dazu auf, sich in den kommenden Herbstmonaten an einem umfassenden “Pelzcheck” zu beteiligen und uns die Ergebnisse bis spätestens 15. November zuzuschicken. Weiter lesen



Pelzcheck 2013: OGPI ruft zur Unterstützung auf!


So wie bereits in den letzten Jahren ruft das Kampagnenteam der Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) auch dieses Jahr alle Aktivist_innen dazu auf, sich in den kommenden Herbstmonaten an einem umfassenden “Pelzcheck” zu beteiligen und uns die Ergebnisse bis spätestens 15. November zuzuschicken.
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Auch wenn es noch recht sommerlich ist, sind die Herbst- und Winterkollektionen bereits in den Regalen der Kaufhäuser. Wie die vergangenen Jahre gezeigt haben, sind die regelmäßigen Pelzchecks im Herbst wichtig, um Wieder- und Neueinstiege zu verhindern und mögliche Kampagnenziele zu erkennen. Dafür müssen Filialen von Unternehmen, die sich in der Vergangenheit zum Ausstieg aus dem Pelzhandel verpflichtet haben, wie z.B. Karstadt, ANSON’s, ESCADA, Peek & Cloppenburg, Appelrath-Cüpper, Gerry Weber, C&A und Kaufhof systematisch kontrolliert werden, ob sie tatsächlich auf alle Formen von verarbeitetem Pelz, inklusive Kaninchenfell und sog. Pelzapplikationen wie z.B. an Krägen, verzichten. Welche Unternehmen unter welchen Konditionen pelzfrei geworden sind, könnt ihr der Unterseite “Kampagnen” der Webseite der OGPI sowie der auf unserer Homepage zum Download bereit stehenden Liste entnehmen. Da es bei KARSTADT in den vergangenen Jahren immer wieder Verstöße gegen die Pelzfreiheit gab, welche durch den Pelzcheck aufgedeckt wurden – und wir eine eventuelle Systematik dahinter vermuten -, möchten wir euch bitten bei Karstadt besonders genau zu kontrollieren und uns wirklich jede Kontrolle mitzuteilen (auch wenn ihr keinen Pelz gefunden habt!).

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Des Weiteren möchte die OGPI den Überblick behalten, welche Unternehmen, die bisher nicht Ziel einer Kampagne waren, sich noch immer am Pelzhandel beteiligen und welche Formen von Echtpelz sie in ihren Kollektionen führen. Dabei wäre dem Kampagnenteam dieses Jahr besonders wichtig, wenn der Sportartikelhersteller BOGNER kontrolliert werden würde.

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Bei der Durchführung dieses Pelzchecks ist das Kampagnenteam der OGPI auf die Unterstützung möglichst vieler Aktivist_innen in den verschiedenen Regionen angewiesen. Wir bitten euch daher, euch in den einzelnen Filialen und Warenhäusern eurer Umgebung gezielt nach Echtpelzartikeln umzuschauen. Bei Unsicherheiten, wie Echtpelz erkannt werden kann, informiert euch im Bereich “Aktiv werden” der OGPI-Seite.

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Weitere Informationen zur Beteiligung, Material, Fragen und Rückmeldung findet ihr auf der Seite zum Pelzcheck.



Pelzcheck 2012: Offensive ruft zur Unterstützung auf


So wie bereits in den letzten Jahren ruft das Kampagnenteam der Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) auch dieses Jahr alle Aktivist_innen dazu auf, sich in den kommenden Herbstmonaten an einem umfassenden “Pelzcheck” zu beteiligen und uns die Ergebnisse bis spätestens 15. Oktober zuzuschicken.
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Wie der im letzten Winter beobachtete Versuch Kaufhofs, wieder in den Pelzhandel einzusteigen zeigt, sind diese Pelzchecks von besonderer Wichtigkeit. Kaufhof hatte 2006 seinen vollumfänglichen und unbefristeten Ausstieg aus dem Pelzhandel erklärt, doch im vergangenen Jahr fanden Aktivist_innen Produkte mit Echtpelz in Kaufhofs Sortiment. Das Unternehmen weigerte sich zunächst auf Kaninchenfellprodukte zu verzichten und begründete dies mit einer neuen Pelzleitlinie, welche das Unternehmen nun hätte. Im Angesicht von durch die OGPI angekündigten Aktionstagen konnte sich Kaufhof dann doch dazu entschließen für die Saison 2012/13 auch auf Kaninchenpelz zu verzichten. Auch wenn mit diesem befristeten Ausstieg noch nicht alle Forderungen der OGPI erfüllt sind, zeigt der “Fall Kaufhof” wie wichtig die alljährlichen Pelzchecks sind. Es ist euch als Aktivist_innen der Tierrechts-/Tierbefreiungsbewegung und eurem Engagement im Rahmen der Pelzchecks zu verdanken, dass die Wiederaufnahme von Echtpelz in das Sortiment von Kaufhof so schnell entdeckt wurde und das Unternehmen nun, zumindest vorerst, wieder pelzfrei ist!
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Doch Kaufhof ist nicht die einzige Modehauskette, welche in den vergangenen Jahren durch zielgerichtete Kampagnen dazu bewegt werden konnte aus dem Pelzhandel auszusteigen. Um den Druck auf die Pelzindustrie weiter aufrecht zu erhalten, muss die Einhaltung dieser Ausstiegsverpflichtungen Jahr für Jahr überprüft werden. Filialen von Unternehmen, die sich in der Vergangenheit zum Ausstieg aus dem Pelzhandel verpflichtet haben, wie z.B. ANSON’s, ESCADA, Peek & Cloppenburg, Appelrath-Cüpper, Gerry Weber, C&A und Kaufhof müssen systematisch kontrolliert werden, ob sie tatsächlich auf alle Formen von verarbeitetem Pelz, inklusive Kaninchenfell und sog. Pelzapplikationen wie z.B. an Krägen, verzichten. Welche Unternehmen unter welchen Konditionen pelzfrei geworden sind, könnt ihr der Unterseite “Kampagnen” der Webseite der OGPI sowie der zum Download bereit stehenden Liste entnehmen.
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Des Weiteren möchte die OGPI den Überblick behalten, welche Unternehmen, die bisher nicht Ziel einer Kampagne waren, sich noch immer am Pelzhandel beteiligen und welche Formen von Echtpelz sie in ihren Kollektionen führen. Zu den größeren Unternehmen, welche in den letzten Jahren Echtpelzprodukte in ihren Kollektionen führten, und welche deshalb eingehend kontrolliert werden sollten, zählen Bogner (Sportartikelhersteller), MarcCain, Basler, Hugo Boss (Luxusmodeunternehmen, das bisher in geringem Maße Echtpelz führte), Breuninger und Wöhrl (regionale Warenhausketten) sowie, nicht zu vergessen, Kleider Bauer in Österreich.
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Bei der Durchführung dieses Pelzchecks ist das Kampagnenteam der OGPI auf die Unterstützung möglichst vieler Aktivist_innen in den verschiedenen Regionen angewiesen. Ab September führen die Modehäuser bereits die Herbst- und Winterkollektionen..Wir rufen euch daher dazu auf, euch in den einzelnen Filialen und Warenhäusern eurer Umgebung gezielt nach Echtpelzartikeln umzuschauen.

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Weitere Informationen zur Beteiligung, Material, Fragen und Rückmeldung findet ihr auf der Seite zum Pelzcheck.



Aufruf zur Unterstützung der Offensive: Pelzcheck 2011


Auch dieses Jahr ist die Offensive wieder auf die Unterstützung der Aktivist_innen vor Ort angewiesen, um eine Übersicht über die Verwendung von Echtpelzprodukten in der Modeindustrie zu bekommen. Die durch den Pelzcheck gewonnenen Informationen helfen, potentielle Kampagnenziele herauszufinden, die Bedeutung von bestimmten Echtpelzprodukten einzuschätzen und somit Ansätze zu finden, um die Pelzindustrie abzuschaffen. Nicht zuletzt sind die Pelzchecks eine Überprüfung derjenigen Unternehmen, die in den vergangenen Jahren angekündigt hatten, aus dem Pelzhandel auszusteigen!

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Wenn ihr den Pelzcheck in eurer Stadt durchgeführt habt, schickt bitte eine Mail an die Offensive gegen die Pelzindustrie. Wichtig sind nicht nur  Informationen über Unternehmen, in denen tatsächlich Echtpelz gefunden wurde, sondern auch über diejenigen, die in eurer Stadt keinen Echtpelz verkaufen. Bei Unsicherheiten, wie Echtpelz erkannt werden kann, informiert euch im Bereich ‘Aktiv werden’ auf der OGPI-Seite. Solltet ihr Echtfellartikel gefunden haben, sprecht bitte den_die Filial- oder Abteilungsleiter_in darauf an.

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Zur Unterstützung hat die Offensive zudem eine Tabelle mit allen größeren Unternehmen erstellt, die in der Vergangenheit angekündigt haben, den Pelzhandel zu beenden (Download).

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Pelzecheck 2011:

Ausführliche Informationen (Aufruf, Beteiligung, Material) | Übersichstabelle zum Pelzcheck (PDF-Download) | Artikel: Wie erkenne ich Echtpelz? | Ergebnisse des Pelzcheck 2010



Ergebnisse Pelzcheck 2010/11


Auch in diesem Winter beteiligten sich wieder zahlreiche Aktivist_innen in ihren Städten am Pelzcheck. An dieser Stelle sei schon einmal allen gedankt, die sich die Zeit dafür genommen haben, ihre Innenstädte und Einkaufszentren zu durchforsten. Diese Unterstützung ist ungemein wichtig für die Offensive gegen die Pelzindustrie, da hierdurch einerseits Verstöße gegen Selbstverpflichtungserklärungen eigentlich pelzfreier Unternehmen ans Licht gebracht werden können und wir andererseits dadurch einen Überblick über die aktuelle Situation der Pelzindustrie auf dem deutschsprachigen Markt bekommen.

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Auch dieses Jahr zeigte sich wieder das Bild, dass die meisten der Unternehmen, die in den letzten Jahren ihren Ausstieg aus dem Pelzhandel verkündet hatten, diesen auch einhielten und pelzfrei waren, so z.B. C&A, BiBA, Bonita und Peek&Cloppenburg. Traurige Ausnahmen bildeten (mal wieder) eine Karstadt-Filiale und eine Kaufhof-Filiale, die ihre Verstöße wie so oft mit unabsichtlichen “Lieferfehlern” begründeten. Die Offensive gegen die Pelzindustrie musste also abermals Unternhemen kontaktieren und an ihre eigenen Grundsätze erinnern.

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Auffällig war, dass sich im Sortiment mittlerweile pelzfreier Unternehmen (u.a. bei Peek&Cloppenburg) wie auch in vielen anderen Läden sehr viele Jacken und Applikationen aus Lammfell mit teilweise täuschend echter “Pelzoptik” fanden – insbesondere im Zusammenhang mit Lederprodukten. Dieses Thema wird uns also weiterhin begleiten.

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Abgesehen von den großen Kaufhäusern, also in kleinen Modeläden, die unabhängig agieren, zeigte sich ausserdem, dass in dieser Wintersaison sehr viel Kaninchenpelz eingesetzt wurde, aber auch Krägen und Applikationen aus Fellen von Tierarten wie Fuchs, Waschbär (racoon) und Koyote gefunden wurden. Dies betrifft die Kollektionen von Herstellern wie z.B. Closed, Canada Goose, Mauritius und Oakwood. Wie erwartet verwendeten Firmen wie Bader, Marc Cain und MaxMara auch in dieser Saison Echtpelze in ihren Kollektionen und auch bei Hugo Boss wird offensichtlich auf den Einsatz von Kaninchenfell gesetzt.

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Was sonst noch zu erwähnen bleibt, ist die von uns beobachtete Tendenz, dass die Mitarbeiter_innen von kontrollierten Geschäften mehr und mehr mit einem Rausschmiss der Aktivist_innen reagierten, wenn sie mit der Problematik des Pelzhandels in ihrem Unternehmen konfrontiert wurden. Umso mehr möchten wir deshalb hiermit alle Aktivist_innen darin bestärken, auch in Zukunft offensiv auf Unternehmen zuzugehen, sie auf ihre Verstrickung in den gewaltsamen Pelzhandel anzusprechen, Stellungnahmen zu verlangen und so weiterhin aktiv für eine Ende der Pelzindustrie einzutreten!  Wir hoffen auch im nächsten Jahr auf eure Unterstützung und bedanken uns für alle Rückmeldungen, die bei uns eintrafen!



Pelzcheck 2010: Offensive ruft zur Unterstützung auf!


Auch dieses Jahr ist die Offensive wieder auf die Unterstützung der Aktivist_innen vor Ort angewiesen, um eine Übersicht über die Verwendung von Echtpelzprodukten in der Modeindustrie zu bekommen. Die durch den Pelzcheck gewonnenen Informationen helfen, potentielle Kampagnenziele herauszufinden, die Bedeutung von bestimmten Echtpelzprodukten einzuschätzen und somit Ansätze zu finden, um die Pelzindustrie abzuschaffen. Nicht zuletzt sind die Pelzchecks eine Überprüfung derjenigen Unternehmen, die in den vergangenen Jahren angekündigt hatten, aus dem Pelzhandel auszusteigen!

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Wenn ihr den Pelzcheck in eurer Stadt durchgeführt habt, schickt bitte eine Mail an die Offensive gegen die Pelzindustrie. Wichtig sind nicht nur  Informationen über Unternehmen, in denen tatsächlich Echtpelz gefunden wurde, sondern auch über diejenigen, die in eurer Stadt keinen Echtpelz verkaufen. Bei Unsicherheiten, wie Echtpelz erkannt werden kann, informiert euch im Bereich ‘Aktiv werden’ auf der OGPI-Seite. Solltet ihr Echtfellartikel gefunden haben, sprecht bitte den_die Filial- oder Abteilungsleiter_in darauf an.

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Zur Unterstützung hat die Offensive zudem eine Tabelle mit allen größeren Unternehmen erstellt, die in der Vergangenheit angekündigt haben, den Pelzhandel zu beenden (Download).

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Pelzecheck 2010:

Ausführliche Informationen (Aufruf, Beteiligung, Material) | Übersichstabelle zum Pelzcheck (PDF-Download) | Artikel: Wie erkenne ich Echtpelz? | Ergebnisse des Pelzcheck 2009