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Kein Wiedereinstieg in den Pelzhandel – GERRY WEBER nimmt Pelzprodukte nach Protesten wieder aus dem Sortiment


Nachdem in diesem Winter bei Kontrollen in Filialen von GERRY WEBER gehäuft Artikel mit Kaninchenfell gefunden wurden, kontaktierte die Offensive gegen die Pelzindustrie das Unternehmen und forderte den Modekonzern auf, ab sofort auf die Verwendung von Echtfellprodukten zu verzichten. Aktivist_innen aus Bielefeld organisierten in den letzten Wochen bereits Protestaktionen vor GERRY WEBER-Filialen (Bericht). Nun teilte die Unternehmensleitung der Offensive mit, dass nun wieder „auf den Einsatz von Echtpelz“ verzichtet werde. Weiterhin heißt es in der Mitteilung vom 31.01.2012: „Die Produkte sind aus dem Handel entfernt worden und unsere Lieferanten sind angewiesen, nur noch Fellimitate zu verwenden.”

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Bereits 2007 teilte die GERRY WEBER International AG der Offensive auf Nachfrage mit, dass das Unternehmen ab der Wintersaison 2007 pelzfrei sein werde. Dies schließe alle Fellarten ein und es werden nur noch Fellimitate eingesetzt, so das Unternehmen. Auf eine routinemäßige Nachfrage im September 2010 hin bekannte sich GERRY WEBER weiterhin zu dieser Pelzfreiheit.

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In diesem Winter wurde der Offensive jedoch berichtet, dass gleich in mehreren Filialen Artikel mit oder aus Kaninchenfell zum Verkauf angeboten wurden. Aktivist_innen in Bielefeld, nicht weit entfernt vom Unternehmenssitz in Halle/Westfalen, reagierten im Januar 2012 kurzerhand mit organisierten Protesten auf diese Zustände: Drei Wochenenden hintereinander demonstrierten sie über mehrere Stunden vor der lokalen Filiale des Unternehmens. Hunderte von Passant_innen unterschrieben “rote Karten” gegen das Unternehmen, und forderten GERRY WEBER auf, sofort alle Echtfelle aus dem Sortiment zu nehmen. Auch die lokale Presse berichtete.

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Das Unternehmen verteidigte zunächst den Einsatz von Kaninchenfellen mit der Begründung, diese werden “artgerecht als Nutztiere gehalten” und das “primäre Ziel der Aufzucht” stelle “nicht etwa die Herstellung von Pelzen, sondern die Nahrungserzeugung dar.” Die Offensive stellte klar, dass Kaninchenfell ebenso wie andere Tierfelle von der Pelzindustrie verarbeitet würden und jede Beteiligung am Pelzhandel entschlossene Proteste nach sich ziehen würde. Das Unternehem entschied daraufhin auf einer Vorstandssitzung die sofortige Rücknahme aller Felle aus dem Handel.

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Die Verhinderung eines Wiedereinstiegs von GERRY WEBER in den Pelzhandel kann sicherlich als ein Erfolg gewertet werden. Nicht zuletzt waren auch die kreativen Proteste in Bielefeld eine wichtige Entscheidungshilfe für das Unternehmen, auf die Verwendung von Pelzprodukten zu verzichten. Es hat sich aber auch gezeigt, dass die Entwicklungen in der Bekleidungsindustrie aufmerksam beobachtet und Unternehmen, die in der Vergangenheit eine Pelzfreiheit erklärt haben, im Auge behalten werden müssen. Denjenigen Unternehmen, die einen Wiedereinstieg in den Pelzhandel planen, sei gesagt, dass sie mit unserem Widerstand rechnen müssen. Wir sind entschlossen den Pelzhandel ein für allemal zu beenden.

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Pressemitteilung: Nach Ankündigung weiterer Proteste: ESCADA beendet Pelzhandel endgültig


Großer Erfolg für die Escada-Campaign

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Offensive gegen die Pelzindustrie

Berlin, den 15.10.2010

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ESCADA gibt vollumfänglichen Ausstieg aus dem Pelzhandel bekannt. Die internationale Escada-Campaign hatte zu einem Protestwochenende am 15. bis 17. Oktober aufgerufen, da vorherigen Ankündigungen zum Trotz weiterhin Echtfellartikel verkauft wurden. Die OrganisatorInnen der im Herbst 2007 gestarteten Kampagne sprechen von einem großen Erfolg (Bericht des Kampagnenbündnisses).

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Pressemitteilung: Nach Protesten: ESCADA kündigt Ausstieg aus dem Pelzhandel an


Großer Erfolg für die „Escada-Campaign“

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Offensive gegen die Pelzindustrie,

Berlin, den 02.07.2010

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In einer Pressemitteilung kündigt der deutsche Luxusmodekonzern ESCADA einen Verzicht auf den Verkauf von Pelzprodukten an. In dem Schreiben, dass der Offensive gegen die Pelzindustrie vorliegt, heißt es wörtlich: “Mit der Pre-Fall 2010 Kollektion, die seit Mai 2010 in den Geschäften erhältlich ist, verwendet ESCADA keine Zuchtpelze mehr.” TierbefreierInnen und PelzgegnerInnen die sich zur “Escada-Campaign” zusammengeschlossen haben, hatten in den letzten zwei Jahren regelmäßige Proteste gegen den Pelzhandel bei ESCADA organisiert. Die OrganisatorInnen der Kampagne rufen nun dazu auf, die Prosteste einzustellen. Sie kündigten aber an, dass die Kampagne unvermindert fortgeführt werde, wenn ESCADA die Ankündigung nicht umsetze oder nicht alle Formen von Echtfellprodukten aus dem Sortiment nehme.

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Schritt für Schritt ans Ziel – Hamelner Bekleidungsunternehmen gibt nach Protesten Pelzausstieg bekannt


Um Erfolge im Rahmen von Antipelzarbeit zu erreichen, braucht es nicht zwangsläufig die Möglichkeit an einer der großen internationalen Kampagnen teilzunehmen. Auch in Städten ohne Max Mara oder Escada können Tierbefreier_innen ihre Stadt Schritt für Schritt auf einen pelzfreien Weg bringen, wie ein Beispiel aus Hameln  erneut zeigt.

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Die lokalen Aktivist_innen der Tierbefreier Ortsgruppe Hameln hatten nach Bekanntgabe der Pelzfreiheit von BiBA im Herbst 2009 in ihrer Stadt Kontrollen durchgeführt, welche Geschäfte Pelz verkaufen und welche nicht. Im Anschluss haben sie die Geschäfte, die Echtpelz in ihrem Sortiment führten, selbst angeschrieben, um über die Hintergründe der Pelzindustrie zu informieren. So auch das Unternehmen Wellner, in dessen Nähe die Tierbefreier_innen Infostände zum Thema Pelz durchführten. Wellner antwortete den Tierbefreier_innen, dass es sich bei den Fellen um “Abfallprodukte” handle und die Tiere eines “natürlichen Todes” gestorben seien sowie, dass das Unternehmen mit dieser Thematik “sehr sensibel” umgehe. Die Aktivist_innen hakten weiter nach und das Unternehmen versicherte in der Folge eine Prüfung der Möglichkeit, auf Echtfelle zu verzichten.

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Pressemitteilung: Nach Protesten – BiBA verzichtet auf den Verkauf von Echtfellprodukten


Früheres Tochterunternehmen der ESCADA AG kündigt gegenüber Offensive gegen die Pelzindustrie an, in Zukunft pelzfrei zu werden.

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Offensive gegen die Pelzindustrie,

Berlin, den 31.07.2009

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Das Duisburger Bekleidungsunternehmen BiBA GmBH hat gegenüber der Offensive gegen die Pelzindustrie angekündigt ab der Herbst/Wintersaison 2009/2010 auf den Verkauf von Echtpelzprodukten zu verzichten. Das ehemalige Tochterunternehmen der ESCADA AG mit seinen über 550 Filialen war im Zuge einer internationalen Kampagne gegen den Pelzhandel von ESCADA in den Fokus von Protesten gegen die Pelzindustrie geraten.

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Miss Sixty und Diesel kündigen Ausstieg aus dem Pelzhandel an


Erneute globale Erfolge im Kampf gegen den Pelzhandel

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Nach Informationen des italienischen Anti-Pelz-Netzwerkes AIP haben die bekannten Bekleidungsmarken Miss Sixty und Diesel angekündigt, in Zukunft keinen Pelz mehr verkaufen zu wollen. Beide Unternehmen fällten diese Entscheidung, nachdem eine globale Kampagne gegen ihren Pelzhandel bereits in den Startlöchern stand. Die von AIP geplante Kampagne gegen Miss Sixty sollte eigentlich im September mit einem globalen Aktionswochenende starten. Einige Tage vor dem Start der Kampagne kontaktierte die Sixty Group jedoch das AIP-Netzwerk und teilte den Aktivist_innen mit, dass das Unternehmen in Zukunft pelzfrei werde, wenn die Kampagne gestoppt werde. Die Sixty Group ist weltweit eine der führenden und trendangebenden Unternehmen in seinem Segment und verkauft mit seinen Marken Miss Sixty, Killah Babe und Energie hautpsächlich Damenbekleidung für eine junge und modebewusste Zielgruppe.

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Nach dem Erfolg gegen den Pelzverkauf bei Miss Sixty war schnell ein neues Kampagnenziel gefunden. Das ebenfalls global präsente Unternehmen Diesel, eine bekannte und einflussreiche Marke mit über 300 eigenen Shops weltweit, gab ebenfalls bekannt, aus dem Handel mit Echtfellprodukten auszusteigen. Auch hier konnte durch die drohende Perspektive einer kraftvollen Kampagne ein Erfolg erzielt werden.

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In Italien gibt es nach der letzten Kampagne gegen das Unternehmen Gruppo Coin also derzeit eine ähnliche Entwicklung wie in Deutschland nach dem Ausstieg von Peek & Cloppenburg. Hier wurden, mit einem Domino-Effekt, gleich mehrere Unternehmen nacheinander pelzfrei, da sie als nächstes Kampagnenziel in Frage kamen.

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Weitere Informationen:

Homepage der Attacca l’industria della pelliccia: hier

Berichte und Artikel der Offensive zu Pelzausstiegen: hier

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ICC bleibt komplett pelzfrei!


Die Erfolgsnachrichten reißen nicht ab; nach dem Pelzausstieg von Stefanel vor wenigen Tagen kann nun eine weitere länderübergreifende Anti-Pelz-Kampagne erfolgreich beendet werden.

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Das vor allem im skandinavischen Raum agierende Unternehmen IC-Company (ICC) gab am 5. Mai bekannt auch in Zukunft komplett pelzfrei zu bleiben. Laut dem ICC Mitarbeiter Henrik Theilbjørn ist diese Entscheidung vor allem darauf zurückzuführen, dass die MitarbeiterInnen? des Unternehmens sehr unter den Protesten litten und bereits begannen sich unsicher zu fühlen.
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Eigentlich hätte es ICC auch besser wissen müssen. Das Unternehmen wurde bereits vor 4 Jahren nach einer intensiv geführten Kampagne pelzfrei, dachte dann aber Anfang 2008 laut darüber nach, Pelz wieder ins Sortiment zu nehmen. Die logische Folge dieser Überlegungen war natürlich eine Wiederaufnahme der Anti-Pelz-Kampagne gegen das Unternehmen. Hauptsächlich in Dänemark und Schweden kam es zu regelmäßigen lautstarken Protesten vor den Filialen der unterschiedlichen ICC-Marken sowie vor den Büros und Niederlassungen der Firma. Einziger Wehrmutstropfen: nur die 100% zum Unternehmen gehörenden Marken werden pelzfrei – die nur teilweise zu ICC gehörende Marke Malene Birger wird weiter Pelz in Form von Verbrämungen und Accessoires führen.

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Stefanel wird pelzfrei!


Nur wenige Tage vor dem ersten internationalen Aktionstag gegen den Pelzverkauf der Stefanel-Gruppe hat die Unternehmensleitung eingelenkt: Den Forderungen des italienischen Tierrechtsnetzwerkes “Attaca l’Industria della Pelliccia“, kurz AIP (www.campaignaaip.net), wird nachgekommen. Ganz Stefanel wird pelzfrei werden.
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Nach einer handvoll Demonstrationen war die Geschäftsführung von Stefanel erstmals bereit sich mit italienischen TierrechtlerInnen zu einem Gespräch zu treffen. Darin bekundeten die GeschäftsführerInnen, dass sowohl deren Tochterfirma Interfashion als auch die vor allem in Deutschland stark vertretene Tochter Hallhuber ab kommender Wintersaison pelzfrei sein werden. Zudem würde man den Anteil an Pelz bei Stefanel-Produkten reduzieren und ‘nur mehr’ Kaninchenfelle vor allem für Accessoires wie Taschen und Schals verarbeiten. Nachdem das Netzwerk AIP daher weiterhin zu einem globalen Aktionstag am 03. Mai gegen Stefanel aufgerufen hat und bereits Aktivistinnen aus zahlreichen Ländern ihre Unterstützung zugesagt hatten, gab die Konzernleitung nach: In einem weiteren Gespräch wurde den TierrechtlerInnen von AIP mitgeteilt, dass die Produkte für die kommende Herbst/Winter-Saison zwar bereits geordert wurden und Stefanel auch schon Verträge mit LieferantInnen für die danach folgende Saison 2009/10 abgeschlossen habe. Ab Januar 2011 wird Stefanel aber komplett pelzfrei sein!
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Stefanel ist ein wichtiger Teil der italienischen Modeindustrie und somit stellt das Einlenken der Konzernleitung für die italienischen AktivistInnen trotz der Übergangsfrist einen großen Erfolg dar. Einmal mehr hat sich gezeigt, wie hoch der Druck auf Unternehmen ist, wenn international vernetzte TierrechtlerInnen aktiv sind. Dies sollte auch Escada zu denken geben!

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Weitere Information:

www.campagnaaip.net

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Vögele endlich komplett pelzfrei


Weiterer Erfolg für die Offensive und ihre UnterstützerInnen

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Am 27.3.2008 teilte Renzo Radice von der Charles Vögele AG der Offensive mit, dass Vögele ab sofort einen Einkaufsstopp für neue Pelzapplikationen verfügt hat, Restbestände werden jedoch bis zur Wintersaison 2009 abverkauft. Das Unternehmen nahm bereits vor gut einem Jahr Kaninchenfelle aus dem Sortiment, führte jedoch weiterhin Pelzapplikationen aus Marderfellen. Im „Get-Active“-Bereich rief die Offensive daraufhin zu telefonischen und schriftlichen Protesten auf. Hiermit ein Dank an alle, die sich in dieser und anderer Form am Protest beteiligt haben – macht weiter so!

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Peak Performance pelzfrei


Erster Erfolg für die globale Kampagne gegen ICC

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Die erst vor knapp einem Monat angelaufene globale Kampagne gegen das dänische Unternehmen „IC-Company“ (ICC) erzielt einen ersten Erfolg. Bisher richtete sich ein großer Teil der Kampagnenarbeit gegen die zu ICC gehörende Marke „Peak Performance“, welche in Erwägung zog Echtpelze ins Sortiment zu nehmen. Die Proteste gegen Peak Performance zeigten offensichtlich Wirkung. Am 10.4.2008 erhielt die schwedische Tierrechtsgruppe „Djurättsalliansen“ eine Mail vom Peak Performance-Mitarbeiter Jonas Ottoson, in welcher er mitteilt, dass Peak Performance von diesen Überlegungen wieder Abstand genommen hat. Begründet wird diese Entscheidung mit „Umweltbewusstsein und Ethik“. Doch die Kampagne gegen ICC ist damit nicht beendet, die Proteste gehen weiter bis das gesamte Unternehmen mit allen Tochterunternehmen davon Absieht Pelze zu verkaufen und mit dem Leiden von Individuen Geld zu verdienen.

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